Sonderbeitrag: Leutnant der Reserve Alfred Greiner

Der Soldat Alfred Greiner stammte aus Steinheid, einem Stadtteil von Neuhaus am Rennweg im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Er war Student der Waldwissenschaft (candidatus forestis). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Reserve in der 1. Kompanie des 11. Reserve-Jäger-Bataillons. Er stammte vom 11. Jäger-Bataillon. Man zeichnete ihn mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit der herzoglich-sächsischen Tapferkeitsmedaille aus. Alfred Greiner fiel am 05.07.1916 während der Schlacht an der Somme bei Barleux.

Die Lage des Grabes von Alfred Greiner ist unbekannt.

Die Todesanzeige der Landsmannschaft Darmstadtia für Alfred Greiner im Gießener Anzeiger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 499: Joseph Rauh

Joseph Rauh wurde am 08.07.1893 in Bockenthal, einem Teil des Dorfes Schrattenbach, einem Ort der Gemeinde Dietmannsried, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 06.05.1915 verstarb er im Alter von 21 Jahren im Feldlazarett in Asesvillers bei Peronne. Laut Volksbund verstarb er im Lazarett in Barleux.

Man begrub Joseph Rauh auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Joseph Rauh auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/dietmannsried-schrattenbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Joseph Rauh
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Rauh