Sonderbeitrag: Das Denkmal in Gießen-Wieseck für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71

Das Denkmal in Gießen-Wieseck für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 steht auf dem örtlichen Friedhof.

Musketier Balthasar Damm, 116. Infanterie-Regiment, 2. Kompanie, gestorben am 25.08.1870 in Verneville, Krankheit

Heinrich Seipp, am 18.11.1870 in Frankfurt.

Gefreiter Wilhelm Bellof, 116. Infanterie-Regiment, 4. Kompanie, gefallen am 25.11.1870 in Pont Mousson, Krankheit.

Heinrich Walther, in Orleans.

 

Das Denkmal für die Gefallenen im Deutsch-Französischen Krieg 1870-71

Sonderbeitrag: August Bieker

Der Soldat August Bieker wurde am 29.08.1887 in der hessischen Stadt Gießen geboren und war Apotheker. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 3. Ersatz-Batterie des 25. Feldartillerie-Regiment. Am 19.03.1916 starb er im  Alter von 28 Jahren im 2. Reserve-Lazarett Darmstadt an einer Krankheit.

Man begrub August Bieker auf dem Neuen Friedhof in Gießen im Familiengrab.

Grab von August Bieker

Sonderbeitrag: August Röhn

Der Soldat August Röhn wurde am 01.01.1895 in Frankfurt am Main geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 8. Schwere Küstenmörser-Batterie. Am 27.06.1916 fiel er im Alter von 21 Jahren während der Schlacht um Verdun.

Gedenkhinweis für August Röhn auf dem Friedhof Frankfurt-Bornheim
Gedenkhinweis für August Röhn auf dem Friedhof Frankfurt-Bornheim
Gedenkhinweis für August Röhn auf dem Friedhof Frankfurt-Bornheim

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.199: Franz Hofreiter

Der Soldat Franz Hofreiter stammte aus Freilassing war der Sohn eines Landwirts und arbeitete als Rangierhilfe. Im Ersten Weltkrieg diente er als Reservist in der 8. Kompanie des 8. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 26.10.1915 verstarb er im Alter von 29 Jahren im Kriegserholungsheim Bad Reichenhall an einer Verletzung, die er sich bei einem Unglück bei den Kämpfen auf den Maashöhen zwischen Vaux-les-Palameix und Lamorville zuzog.

Die Lage des Grabes von Franz Hofreiter ist offiziell unbekannt. Ich gehe davon aus, dass er auf dem Friedhof von Bad Reichenhall im militärischen Bereich begraben wurde und dass sein Grab noch heute existiert.

Sterbebild von Franz Hofreiter
Rückseite des Sterbebildes von Franz Hofreiter