Sonderbeitrag: Wilhelm Jung, Kleinlinden

Der Soldat Wilhelm Jung wurde am 04.03.1886 in Kleinlinden geboren, einem Stadtteil der hessischen Universitätsstadt Gießen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier der Reserve in der 10. Kompanie des 81. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 26.09.1914 fiel er im Alter von 28 Jahren in Frankreich, nahe der Ortschaft Ville-sur-Tourbe.

Man begrub Wilhelm Jung auf dem Soldatenfriedhof Berru in einem Massengrab.

Die Todesanzeige für Wilhelm Jung im Gießener Anzeiger

Sonderbeitrag: Wilhelm Niebch

Der Soldat Wilhelm Niebch wurde am 25.11.1884 in der hessischen Ortschaft Krofdorf-Gleiberg geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Wettenberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist (Volksbund: Musketier) in der 10. Kompanie des 81. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 15.09.1914 starb er im Alter von 29 Jahren in französischer Gefangenschaft.

Man begrub Wilhelm Niebch auf dem Soldatenfriedhof Rembercourt-aux-Pots in Grab 210.

Die Todesanzeige des Gesangsverein Germania Krofdorf für Wilhelm Niebch

Sonderbeitrag: Jakob Haas

Der Soldat Jakob Haas stammte aus dem Dorf Steinbach, einem Ortsteil der hessischen Gemeinde Fernwald, und war von Beruf  Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 6. Kompanie des 116. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 26.09.1914 fiel er im Alter von 33 Jahren bei Ville-sur-Tourbe und Minaucourt-le-Mesnil-lès-Hurlus an der Marne.

Über den Todestag und die Todesumstände von Jakob Haas berichtet die Regimentsgeschichte des 116. landwehr-Infanterie-Regiments:

Dieser Angriff ist ein Teil des allgemeinen Vorstoßes der 3. Armee am 26. 9., der aber nach anfänglichen Erfolgen ebenso stecken bleibt, wie der von den Franzosen versuchte Gegenangriff. R. 116 wird zunächst mit zum Angriff bestimmt. Dieser Befehl wird 8 Uhr nachm. dahin abgeändert, daß das Regiment die Stellungen von R. 30 einnimmt und den Angriff unterstützt. I. besetzt am 26. 9. nachts 1 Uhr die Stellung von R. 30 etwa 1 km südöstl. Chausson-Ferme. Mittlerweile trifft der zum dritten Male abgeänderte Befehl ein, wonach die 49. Ldw.-Brig. am 26. 9. bei Höhe 143, 2 km südl. Maison de Champagne-Ferme, der 16. R.D. zur Verfügung steht. II. trifft dort ein am 26. 9. im Laufe des Vormittags, nachdem es bis $7^0$ vorm. dem R. 17 zur Verfügung gestanden hat. Das zu diesem Sammelplatz aus seiner Stellung (kaum bezogen) abmarschierende I. erhält unterwegs den Gegenbefehl, sich zur Verfügung des R. 17 nach Richtung Höhe 191 zu begeben. Major Ruhnau nimmt in dem Talkessel nördlich der Höhe Aufstellung. 1., 3. und Teile der 2. Komp. schieben bei R. 17 ein und nehmen am Angriff teil. Fehlende Unterstützung durch eigene Artillerie, infanteristische Flankenwirkung aus der Etangschlucht lassen den Angriff nur langsam vorwärts schreiten. Die östlich kämpfenden Truppen gewinnen ebenfalls nur spärlich Gelände, so daß die Division am Abend des 26. 9. das Zurückgehen in die alten Stellungen befiehlt. Verluste am 15. 9. bis 26. 9.: An Offizieren gefallen: Off.Stellv. Müller, verwundet: Lt. Schuster, Off.Stellv. Kürschner. An Unteroffizieren und Mannschaften gefallen: 32, verwundet: 124, vermißt: 2. Am Abend des 26. September trifft bei trübem, naßkaltem Wetter der Befehl ein, daß die Stellungen auszubauen und zur nachhaltigen Verteidigung einzurichten sind; das  Ende des Bewegungskrieges ist gekommen. Noch einmal hatten beide Heere ein letztes Ringen versucht, um in der offenen Feldschlacht eine entscheidende Wendung herbeizuführen. Beide hatten ihre Kräfte gemessen und sich überzeugt, daß eine Entscheidung nur durch eine Umfassung der beiderseits noch ungedeckten Flanken im Norden der Linie möglich war. Sollte auch diese mißlingen, dann war für den Krieg ein Ausblick auf ungeahnte Weiten eröffnet. Tatsächlich fängt mit diesem Augenblick der wirkliche Krieg von bewaffnetem Volk gegen bewaffnetes Volk an. Andere Faktoren wie überlegene Führung und persönliche Tapferkeit beginnen mächtigen Einfluß auf den Gang der Kriegshandlungen zu gewinnen. Ein grauer Schleier umwallt die Zukunft, der für das deutsche Volk bei seiner völligen Abgeschlossenheit beinahe undurchdringlich dunkel ist.Bis 12 Uhr nachts besetzt I. wieder die Stellung des R. 30 (südwestlich Sargdeckel), III., das sich nach Ablösung auf dem Marsch zum Sammelplatz der Brigade befand, besetzt 2 Uhr vorm. die Gräben westlich Punkt 150, etwas weiter westlich der eben verlassenen Gräben. Anschluß nach Osten an R. 80. 

Offiziell ist für Jakob Haas keine Grablage bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er, wenn seine Gebeine bis heute geborgen wurden, anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Servon-Melzicourt beigesetzt wurde.

Die Todesanzeige für Jakob Haas im Gießener Anzeiger
Die Todesanzeige des Deutschen Flottenvereins, Ortsgruppe Steinbach, für Jakob Haas

Sonderbeitrag: Severin Leyerer

Der Soldat Severin Leyerer stammte aus Climbach, einem Ortsteil der hessischen Stadt Allendorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 7. Kompanie des 116. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 05.09.1914 fiel er im Alter von 32 Jahren während der Schlacht an der Marne bei Cernay-en-Dormois.

Man begrub Severin Leyerer auf dem Soldatenfriedhof Séchault in einem Massengrab.

In seinem Heimatort Climbach gedenkt man Severin Leyerer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2022/climbach_stadt-allendorf_lk-giessen_wk1_wk2_hs.html

Die Todesanzeige des Gesangverein Liederkranz Climbach für Severin Leyerer und Philipp Conrad

Sonderbeitrag: Philipp Conrad

Der Soldat Philipp Conrad stammte aus der hessischen Ortschaft Climbach, einem Ortsteil der Stadt Allendorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist und Wehrmann in der 8. Kompanie des 116. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 24.09.1914 fiel er im Alter von 27 Jahren an der Marne bei Servon-Melzicourt.

Über den Todestag und die Todesumstände von Philipp Conrad berichtet die Regimentsgeschichte des 116. Reserve-Infanterie-Regiments:

24.09.14. Morgens Befehl zum Erneuern des Angriffs. R.I.R. 116 auch in vorderster Linie. 12° soll ohne Rücksicht auf die Nachbarn angetreten werden. Sofort setzt heftiges feindliches Artilleriefeuer ein, I. gewinnt Gelände, II. nicht. Abends Befehl, nach Absuchen des Gefechtsfeldes in die alte Stellung zurückzugehen. Verluste: 8 Offiziere und Offizierstellvertreter. Gefallen Offz.Stellv. Ringen; verwundet Oblt. d. R. Oehl, Oblt. d. L. Sprengel, Lt. d. R. Stimmel, Schemenski, Offz.Stellv. Handwerk, Schürmann, Anton. Verluste an Unteroffizieren und Mannschaften: 30 tot, 104 verwundet. Die Gefechtsstärke des Regiments beträgt noch 15 Offiziere, 1094 Unteroffiziere und Mannschaften. Ausgerückt war das Regiment mit 71 Offizieren, 2852 Unteroffizieren und Mannschaften.

Die Lage des Grabes von Philipp Conrad ist unbekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er, wenn seine Gebeine bis heute geborgen wurden, anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Servon-Melzicourt beigesetzt wurde, der in seiner Sterberegion angelegt wurde.

In seinem Heimatort Climbach gedenkt man Philipp Conrad noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2022/climbach_stadt-allendorf_lk-giessen_wk1_wk2_hs.html

Die Todesanzeige des Gesangverein Liederkranz Climbach für Severin Leyerer und Philipp Conrad

Sonderbeitrag: Eduard Heyer

Der Soldat Eduard Heyer stammte aus Krofdorf, einem Ortsteil der hessischen Gemeinde Wettenberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Offizierstellvertreter bzw. Vizefeldwebel in der 12. Kompanie des 81. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 26.09.1914 fiel er während der Schlacht an der Marne bei Bois de Ville in Frankreich.

Man begrub Eduard Heyer auf dem Soldatenfriedhof Servon-Melzicourt in Block 4, Grab 334.

Die Todesanzeige für Eduard Heyer im Gießener Anzeiger

Sonderbeitrag: Ludwig Küspert

Der Soldat Ludwig Küspert (Verlustliste: Küßpert) stammte aus der hessischen Universitätsstadt Gießen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist und Musketier (Volksbund: Landwehrmann) in der 8. Kompanie des 116. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 06.10.1914 starb er nach schwerer Verwundung am 24.09.1914 bei Servon in einem Lazarett in der rheinland-pfälzischen Stadt Trier im Alter von 28 Jahren.

Über den Tag der schweren Verwundung von Ludwig Küspert berichtet die Regimentsgeschichte des 116. Reserve-Infanterie-Regiments:

„24.09.1914 Morgens Befehl zum Erneuern des Angriffs. R.I.R. 116 auch in vorderster Linie. 12:00 Uhr soll ohne Rücksicht auf die Nachbarn angetreten werden. Sofort setzt heftiges feindliches Artilleriefeuer ein, I. gewinnt Gelände, II. nicht. Abends Befehl, nach Absuchen des Gefechtsfeldes in die alte Stellung zurückzugehen. Verluste: 8 Offiziere und Offizierstellvertreter. Gefallen Offz.Stellv. Ringen; verwundet Oblt. d. R. Ockel, Oblt. d. L. Sprengel, Lt. d. R. Stimmel, Schemenski, Offz.Stellv. Handwerk, Schürmann, Anton. Verluste an Unteroffizieren und Mannschaften: 30 tot, 104 verwundet. Die Gefechtsstärke des Regiments beträgt noch 15 Offiziere, 1094 Unteroffiziere und Mannschaften. Ausgerückt war das Regiment mit 71 Offizieren, 2852 Unteroffizierenund Mannschaften.“

Die Region, in der Ludwig Küspert schwer verwundet wurde:

Man begrub Ludwig Küspert auf dem Hauptfriedhof Trier Ruwerer Straße in Block G I, Grab 57.

Die Todesanzeige für Ludwig Küspert im Gießener Anzeiger

Sonderbeitrag: Philipp Amend

Der Soldat Philipp Amend wurde am 18.12.1880 in der hessischen Ortschaft Treis an der Lumda geboren, einem Stadtteil von Staufenberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 116. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 15.09.1914 fiel er im Alter von 32 Jahren an der Marne in Frankreich bei Cerney-en-Dormois.

Über den Todestag und die Todesumstände von Philipp Amend berichtet die Regimentsgeschichte des 116. Landwehr-Infanterie-Regiments:

„Am 15.9. 1° vorm. wird das Regiment alarmiert. Abmarsch 2° vorm. in Reihenfolge III., II., I. über Fontaine–Rouvroy nach der Straßengabel 1,5 km südwestl. Cernay-en-Dormois, wo selbst Aufstellung genommen wird. Das Regiment steht der 15. R.D. zur Verfügung. Von 7° vorm. ab liegt die Straße und das Gelände westlich davon unter heftigem Artilleriefeuer. II. und I. nehmen 11³⁰ vorm. Aufstellung nördlich der bewaldeten Höhe, westlich Höhe 155 (la Justice), etwa 1,8 km südwestl. Cernay. III. bleibt an der Straßengabel. 3° nachm. wird bei einem Erkundungsgang der Regiments-Führer, Oberstlt. Krause, schwer verwundet, der stellvertr. Regts.Adj. Lt. Vogt, fällt. Major Müller übernimmt die Führung des Regiments. Um 4° nachm. wird er von einer Abteilung Res.-Feld.Art. 15 dringend um Hilfe gebeten, weil deren rechte Flanke von vorgehender französischer Infanterie bedroht wird. Sofort wird die gerade eben von Bertrix eingetroffene 6. Komp. zum Schutze der Artillerie eingesetzt, der Rest des Bataillons nachgezogen. Die 5. Komp. verlängert die bald im Gefecht stehende 6. Komp. nach rechts, 7. und 8. Komp. bleiben mit zweiter Linie hinter den Flügeln. Die Stärke des Gegners von ein bis zwei Bataillonen veranlaßt auch den Einsatz von 7. und 8. Komp. I. wird herangezogen und verlängert mit 2. und 3. Komp. die Schützenlinie mit dem Befehl, die 191 (später Cherneux) nordwestlich vorgelagerte Höhe, die später Kellerhöhe genannt wurde, zu nehmen. I. wird hierbei von II. unterstützt. Bald darauf treten 1. und 3. Komp. in 191 ein, die anderen nehmen am Angriff teil. Von der genommenen Stellung wird starkes feindliches Artilleriefeuer eröffnet. Im weiteren Verlauf des Nachmittags erfolgt starker Angriff des französischen Gegners, der 191 nimmt. Nach Rückzug der deutschen Artilleriefeuer, aus der Etangschlucht förderndes und verlustbringendes Infanterieflankenfeuer. Trotzdem geht es ruhig vorwärts, auf 191 zu. Gegen Abend suchen von Maßiges aus starke französische Kräfte den rechten Flügel zu umfassen, das flankierende Feuer der Artillerie wird stärker, Unterstützungen für die geschwächten Bataillone treffen nicht ein. Das zur Verfügung der Brigade stehende III. kann nicht rechtzeitig erreicht werden, weil es offenbar dem Regiment zu melden – seinen Standort verlassen hat. I. und II. sehen sich daher unter dem starken Druck des Gegners gezwungen, in die Gräben am Abhang von Punkt 199 zurückzugehen. II. wird nordl. der Höhe in der Nacht gesammelt und bezieht den Westhang der Etangschlucht, I. hält und bleibt in den Gräben auf 199. Während des Tages fallen von Offizieren: Lt. Vogt, Lt. Winkler, Lt. Bär, Off.-Stellv. Hofmann, Off.-Stellv. Thorn. Verwundet werden Spth. Laubis, Lt. Meyer, sämtlich II. Von Unteroffizieren und Mannschaften des I. und II. fielen, vermittelt 56, (nachab alle gefallen, die später nach Erstürmung von Höhe 191 festgestellt wurde), verwundet 180. II. meldet 2 Tote und 12 Verwundete. Am Abend des 15.9. greift das II. außer dem Führer, Major Müller, und dem 3. Komp. um Abiturienten an. Nachdem Lt. Rühl über Offiziere mehr. Die Kompagnien werden von Rießfeldwebeln geführt. Am 16.9. 10 vorm. wird I. auf Höhe 199 abgelöst, II. verbleibt in seiner Stellung. I. wird rechts des II. rückwärts gestaffelt, im Grunde nördlich der Chaußion-Ferme aufgestellt. 7³⁰ nachm. rückt das Regiment auf Befehl der 15. R.D. nach Höhe 155 (la Justice), um die 22. Inf.-Brig. des VI. A.K. abzulösen. III. bezieht die Stellung westlich Punkt 150 an der Straße Cernay–Bille-sur–Tourbe (Brietterie), I. die Stellung an der Ostsee der bewaldeten Kuppe, westlich der Höhe 155, II. verbleibt in Reserve am Nordhang der bewaldeten Kuppe (Sargdebel) westlich 155 (Kreuzhügel). Am 18. 9. übernimmt Lt. Schäfer die Führung des II., während R. 17 unterstellt und löst ein Batl. dieses Regiments westlich Höhe 199 ab. Am 20. 9. 7³⁰ nachm. trifft die Meldung ein, daß feindliche Schützen gegen den rechten Flügel des II. vorgehen. Die in Reserve liegende 5. Komp. wird in die Stellung geschickt; vorgetriebene Kundschafter stellen jedoch fest, daß das Vorgelände vom Feinde frei ist. Trotzdem entwickelt sich gegen 12° nachts ein lebhaftes Feuergefecht, ein Angriff erfolgt jedoch nicht. Die dauernden Schwierigkeiten in der Verpflegung und die andauernd naße Witterung rufen zahlreiche Darmerleiden bei den Mannschaften hervor; die Stimmung leidet dadurch, das Aussehen der Leute wird schlechter, sich zusehends.“

Man begrub Philipp Amend auf dem Soldatenfriiedhof Servon-Melzicourt in einem Massengrab.

Die Todesanzeige für Philipp Amend im Gießener Anzeiger

Sonderbeitrag: Sammy Rothenberger

Der jüdische Soldat Semmy Rothenberger wurde am 24.07.1883 in der hessischen Universitätsstadt Gießen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 8. Kompanie des 116. Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde am 24.09.1914 bei Servon schwer verwundet. Am 26.09.1914 verstarb er im Alter von 31 Jahren im Kriegslazarett 1 des XVIII. Armee-Korps in Sedan.

Man begrub Semmy Rothenberger auf dem jüdischen Teil des Neuen Friedhofs in Gießen.

Die Todesanzeige für Sammy Rothenberger im Gießener Anzeiger

Sonderbeitrag Hugo Freiherr von Nordeck zur Rabenau

Der Soldat Hugo Freiherr von Nordeck zur Rabenau wurde am 25.10.1873 in der hessischen Universitätsstadt Gießen geboren. Er war Großherzöglicher hessischer Kammerherr. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Hauptmann der Schutztruppe a. D. in der 9. Kompanie des 81. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 10.09.1914 fiel er bei Vassincourt an der Maas.

Die Lage des Grabes von Hugo Freiherr von Nordeck zur Rabenau konnte ich nicht ermitteln.

Die Todesanzeige für Hugo Freiherr von Nordeck zur Rabenau im Gießener Anzeiger