Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.854: Matthias Brams

Der Soldat Matthias Brams stammte aus Dietrichstetten, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kröning, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg dienteb er als Reservist in der 4. Kompanie des 88. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 24.08.1914 fiel er während der Schlacht an der Maas im Alter von 25 Jahren bei Tremblois-lès-Carignan.

Die Lage des Grabes von Matthias Brams ist unbekannt.

Sterbebild von Matthias Brams
Rückseite des Sterbebildes von Matthias Brams

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.729: Joseph Nitzl

Der Soldat Joseph Nitzl stammte aus Schönau, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kröning, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 10. Kompanie des 8. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 03.09.1916 fiel er im Alter von 23 Jahren während der Schlacht um Verdun in Frankreich bei der Erstürmung der französischen Stellungen beiderseits der Souville-Schlucht.

Man begrub Joseph Nitzl auf dem Soldatenfriedhof Azannes II. in Block 3, Grab 6.

Sterbebild von Joseph Nitzl
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Nitzl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.727: Lorenz Nitzl

Der Soldat Lorenz Nitzl wurde am 13.07.1891 in Schönau geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kröning, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 9. Kompanie des 16. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments, dem Regiment, in dem auch Adolf Hitler kämpfte. Er wurde mit dem Verdienstkreuz mit Schwertern und Krone ausgezeichnet. Am 06.07.1916 verstarb er nach schwerer Verwundung am 01.07.1916 bei Fromelles im Alter von 24 Jahren in einem Feldlazarett in Nordfrankreich.

Man begrub Lorenz Nitzl auf dem Soldatenfriedhof Wavrin in Block 5, Grab 125.

Sterbebild von Lorenz Nitzl
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Nitzl

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.551: Johann Sedlmeyer

Der Soldat Johann Sedlmeyer stammte aus Oberschnittenkofen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kröning, und war der Sohn eines Tagelöhners. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des 30. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 16.03.1918 fiel er im Alter von nur 19 Jahren bei Ornes während der letzten Gefechte bei Verdun in Frankreich. Die Angabe auf dem Sterbebild, Johann Sedlmeyer sei in den Hochvogesen gefallen, ist nachweislich falsch.

Über seinen Todestag berichtet die Regimentsgeschichte des 30. bayerischen Infanterie-Regiments:

15. – 17.03.1918 Die in kurzen Zwischenräumen sich folgenden feindlichen Feuerüberfälle dauern an. Der Feind fordert wiederholt durch Leuchtzeichen Vernichtungs- und Sperrfeuer auf unsere Gräben heraus. Gewohnte Infanterietätigkeit. Gegenseitige Patrouillen-Erkundungen. Eigene Artillerie setzt das Vorbereitungsschießen planmäßig fort.“

Man begrub Johann Sedlmeyer auf dem Soldatenfriedhof Mangiennes in Block 6, Grab 122.

 

Sterbebild von Johann Sedlmeyer
Rückseite des Sterbebildes von Johann Sedlmeyer