Der Soldat Johann Köppl stammte aus Hangersöd, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rimbach, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 7. Kompanie des 15. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 11.02.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren während der Stellungskämpfe an der Somme bei Herbecourt durch einen Granatschuss.
Man begrub Johann Köppl auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab.
Seine Heimatgemeinde Gangkofen gedenkt Johann Köppl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/gangkofen-reicheneibach_wk1u2_bay.htm

