Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 691: Hans Bachl

Der Fleischhauermeister Hans Bachl wurde in St. Johann im Pongau  in Österreich geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Reserve-Korporal im kaiserlich und königlichen Infanterie-Regiment Nr. 59. Am 16.12.1916 verstarb er im Alter von 31 Jahren im  Reserve-Spital Wien an einer in Italien zugezogener Krankheit.

Eine Grablage ist für Hans Bachl nicht bekannt.

Sterbebild von Hans Bachl
Rückseite des Sterbebildes von Hans Bachl

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 686: Johann Eisl

Johann Eisl wurd am 30.03.1914 in Breitenau, einem Ortsteil der österreichischen Gemeinde Zell am Moos, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment. Am 25.01.1945 fiel er im Alter von 30 Jahren an der Westfront bei Uhrweiler (französisch: Uhrwiller).

Man begrub Johann Eisl auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 13, Reihe 15, Grab 427.

Sterbebild von Johann Eisl
Rückseite des Sterbebildes von Johann Eisl

Der theoretische Weg von Johann Eisl von seinem geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 390: Heini Köllner

Der Infanterist Heini (Volksbund: Heinrich) Köllner stammte aus Hallein in Österreich. Sein Vater war Friseur und Drogist. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 01.05.1916 fiel er im Alter von 21 Jahren im Elsass.

Heini Köllner wurde auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 3, Grab 97 begraben.

Sterbebild von Heini Köllner
Rückseite des Sterbebildes von Heini Köllner

 

Der theoretische Weg von Heini Köllner von seinem Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 358: Alois Ortbauer

Der Obergefreite Alois Ortbauer stammte aus Hautzing (Geburtsort laut Volksbund ist Steinbach), einem Ortsteil der Gemeinde Rainbach im Mühlkreis in Oberösterreich. Er war der Sohn eines Landwirts. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Grenadier-Regiment. Am 25.11.1944 wurde er im Alter von 26 Jahren in Mollkirch im Elsass im Kampf getötet.

Begraben liegt Alois Ortbauer auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains, Block 27, Reihe 14, Grab 381.

Sterbebild von Alois Ortbauer
Rückseite des Sterbebildes von Alois Ortbauer

 

Der theoretische Weg von Alois Ortbauer von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 228: Josef Rainer

Josef Rainer wurde am 05.02.1908 als Sohn eines Landwirts in Grünburg in Österreich geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter, als er am 27.11.1944 im Alter von 36 Jahren bei Altweiler, Elsass, Höhe 935, getötet wurde.

Die sterblichen Überreste von Josef Rainer ruhen auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines, Block 5, Grab 58.

Sterbebild von Josef Rainer
Foto von Josef Rainer auf der Rückseite seines Sterbebildes
Das Grabkreuz von Josef Rainer
Die Grabstelle von Josef Rainer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 32: Gottfried Kinast

Gottfried Kinast wurde 1894 als Sohn eines Landwirts in Ebelsberg in Österreich geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er 46 Monate als Bormeister in der 4. Batterie des 52. Schweren Feldartillerie-Regimentes. Er wurde mit dem Truppenkreuz und mit der bronzenen Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet. Durch Krankheit starb er nach 48 monatigem Kriegsdienst im Epedemie-Spital Trient am 31.12.1918 in italienischer Kriegsgefangenschaft. Er wurde 24 Jahre alt.

Sterbebild von Gottfried Kinast
Sterbebild von Gottfried Kinast
Rückseite des Sterbebildes von Gottfried Kinast
Rückseite des Sterbebildes von Gottfried Kinast

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 29: Alois Griesmaier

Alois Griesmaier wurde 1890 als Sohn eines Gastwirtes in Edern geboren, heute ein Ortsteil der österreichischen Gemeinde Ampflwang im Hausruckwald. Er diente im Ersten Weltkrieg beim österreichischen 59. Infanterie-Regiment. Dort war er eingesetzt im 1. Zug der Technischen Kompanie. Am 22.06.1918 wurde er bei Col de Rosso (Oberitalien) durch eine Granate tödlich am Kopf verletzt, nachdem er von Kriegsbeginn an im Feld stand.

Begraben wurde Alois Griesmaier am 24.06.1918 auf dem Soldatenfriedhof Ulzke, Trotte Asiago (Oberitalien) im Grab Nr. 70 beerdigt.

Sterbebild von Alois Griesmaier
Sterbebild von Alois Griesmaier
Rückseite des Sterbebildes von Alois Griesmaier
Rückseite des Sterbebildes von Alois Griesmaier