Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.011: Rudolf Hauber

Der Soldat Rudolf Hauber wurde am 06.01.1882 in der bayerischen Gemeinde Pfronten geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Wehrmann in der 12. Kompanie des 3. Reserve-Infanterie-Regiments. Ende Oktober / Anfang November wurde er bei bei den Stellungskämpfen in Wirballen im heutigen Litauen oder bei der Schlacht bei Göritten (russisch: Puschkino) in der Nähe von Königsberg, heute russisches Staatsgebiet, schwer verwundet. Am 05.11.1914 verstarb er in einem Lazarett in Halle an der Saale im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt.

Die Lage des Grabes von Rudolf Hauber ist unbekannt. Er wurde vermutlich auf einem Friedhof in Halle an der Saale im militärischen Bereich begraben und sein Grab könnte heute noch existieren.

Seine Heimatgemeinde Pfronten gedenkz Rudolf Habuer noch heute auf zwei Denkmälern: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/pfronten-berg_wk1u2_bay.htm http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/pfronten-kappel_wk1u2_bay.htm 

Sterbebild von Rudolf Hauber
Rückseite des Sterbebildes von Rudolf Hauber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.856: Josef Höfler

Der Soldat Josef Höfler wurde am 25.10.1885 in Rieder, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Marktoberdorf, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 2. Kompanie des 6. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 27.04.1918 verstarb er nach schwerer Verwundung in belgisch Flandern im Alter von 32 Jahren in einem Lazarett in Halle an der Saale.

Sterbebild von Josef Höfler
Rückseite des Sterbebildes von Josef Höfler