Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.720: Joseph Hüttner

Der Soldat Joseph Hüttner stammte aus Adlholz, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Hahnbach, und war Webermeister. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 19. bayerischen Armierungs-Bataillons. Am 20.07.1918 fiel er im Alter von 40 Jahren durch eine feindliche Fliegerbombe.

Man begrub Joseph Hüttner zunächst bei Juvigny in der Nähe von Soissons und bettet seine Gebeine später um auf den Soldatenfriedhof Soupir in Block 2, Grab 1.047.

Sterbebild von Joseph Hüttner
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Hüttner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 97: Johann Stuber

Johann Stuber wurde am 18.05.1885 geboren,  stammte aus Irlsbrunn und war Bauerssohn. Irlsbrunn ist heute ein Ortsteil der niederbayerischen Gemeinde Postau.

Im Ersten Weltkrieg diente Johann Brunner als Kanonier in der 6. Batterie des 5. bayerischen Feld-Artillerie-Regiment. Er war Inhaber des Eisernen Kreuzes 2. Klasse und des Militär-Verdienstkreuzes 3. Klasse.

Am 04.11.1918 wurde er beim Einsatz in der Leichten Munitionskolonnne 119 durch einen Artillerietreffer an der Straße Brandoville – Soupir getötet. Zunächst wurde er auf einem Militärfriedhof in Juvigny bestattet, später jedoch auf den Soldatenfriedhof Brieulles-sur-Meuse in ein Massengrab umgebettet.

Seine Heimatgemeinde Postau hat seinen Namen auf einem Denkmal eingetragen.