Der österreichische Gefreite Sepp Reifeltshammer (aus Utzenaich?) war Abiturient an einer Oberschule. Im Zweiten Weltkrieg diente er in der Funkabteilung eines Infanterie-Regimentes. Am 26.07.1941 wurde er im Alter von 22 Jahren im Wald von Lopatinka getötet.
Da Sepp Reifeltshammer Österreicher war, konnte ich mangels Recherche Möglichkeiten keine Möglichkeit, seine Grablage zu erfahren.
Sterbebild von Sepp ReifeltshammerRückseite des Sterbebildes von Sepp Reifeltshammer
Der Maler Alfons Oellinger wurde am 07.01.1910 in Landau an der Isar geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment. Am 11.04.1942 wurde er verwundet Am 14.04.1942 (laut Volksbund am 11.04.1942) verstarb er im Alter von 32 Jahren im Osten bei, Teterina, Feldlaz. 35
Alfons Oellinger wurde auf einem ungeordneten Friedhof bei Teteri / Gagarin in Russland begraben. Dort ruhen seine Gebeine noch heute und sollen in Zukunft auf einen Soldatenfriedhof des Volksbundes umgebettet werden.
Sterbebild von Alfons OellingerRückseite des Sterbebildes von Alfons Oellinger
Der Feldwebel Michael Bergmüller wurde am 23.01.1915 im schwäbischen Kesselostheim geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Infanterie-Regiment. Am 14.07.1941 fiel er im Alter von 26 Jahren im russischen Gurnawitschi während des deutschen Vormarschs.
Ein Grab ist für Michael Bergmüller nicht bekannt. Auch der Ort seines Sterbens ist heute nicht mehr lokalisierbar – Gurnawitschi scheint ein Schreibfehler zu sein.
Sterbebild von Michael BergmüllerRückseite des Sterbebildes von Michael Bergmüller
Ignatz Fleckinger wurde am 05.07.1919 als Sohn eines Braumeisters in Neuötting geboren. Er war Absolvent und Kleriker des Kapuziner-Klosters Burghausen, also auf dem Weg zu einem geistlichen Leben in einem Kloster. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Infanterie-Regiment als Schütze. Am 05.06.1940 wurde er im Alter von 21 Jahren bei Lamotte-Buleux an der Atlantikküste getötet.
Für mich immer wieder befremdlich, wenn ein Geistlicher als Soldat kämpfte. Immer muss ich mich fragen, wie sich diese Handlung mit dem Wort und Geist der Bibel verträgt.
Das Grab von Ignaz Fleckinger befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Bourdon, Block 27, Reihe 9, Grab 333.
Sterbebild von Ignaz FleckingerRückseite des Sterbebildes von Ignaz Fleckinger
Der theoretische Weg von Ignaz Fleckinger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Feldwebel Friedrich Reich wurde am 23.03.1913 geboren und kämpfte in einem Infanterie-Regiment, als er am 09.06.1940 im Alter von 27 Jahren bei dem Feldzug gegen Frankreich südlich von Sedan im Kampf getötet wurde.
Friedrich Reich wurde auf dem Soldatenfriedhof Noyers-Pont-Maugis, Block 3, Grab 2298 begraben.
Sterbebild von Friedrich ReichRückseite des Sterbebildes von Friedrich Reich – welch befremdliche Aufschrift!
Der Bauerssohn Heinrich Zehentbauer wurde am 11.11.1893 geboren und war in Ernsthof beheimatet, einem Ortsteil der Gemeinde Marklhofen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 17. Infanterie-Regiments als Unteroffizier. Am 25.08.1914 wurde er bei Gefechten bei Rozelieurs schwer verwundet. Er gesundete jedoch wieder und wird Mitte 1917 noch einmal verwundet, jedoch diesmal nur leicht. Am 28.08.1917 wurde er im Alter von 23 Jahren bei Béthincourt durch einen Granatvolltreffer getötet. Begraben wurde Heinrich Zehentbauer auf dem Soldatenfriedhof Consenvoye in einem Massengrab.
Sterbebild von Heinrich ZehentbauerRückseite des Sterbebildes von Heinrich Zehentbauer
Der theoretische Weg von Heinrich Zehentbauer von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Gefreite Heinrich Maier wurde am 04.07.1921 in Krenstetten (beim Volksbund falsch angegeben als Kremstetten)geboren. Er arbeitete in Ardagger. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Infanterie-Regiment. Am 12.12.1944 starb er im Alter von 23 Jahren in einem Feldlazarett in Colmar.
Das Grab von Heinrich Maier befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Bergheim, Block 4, Reihe 4, Grab 188.
Sterbebild von Heinrich MaierRückseite des Sterbebildes von Heinrich Maier
Der theoretische Weg von Heinrich Maier von seinem Geburtsort über seinen Arbeitsplatz zu seiner Sterbestätte zu seinem Grab: