Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.884: Michael Abstreiter

Der Soldat Michael Abstreiter stammte aus Münchsdorf, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Roßbach, und war der Sohn eines Anwesensbesitzers. Im Ersten Weltzkrieg diente er als Infanterist in der 9. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 24.08.1914 fiel er im Alter von 23 Jahren während der Schlacht bei Blâmont.

Man begrub Michael Abstreiter auf dem Soldatenfriedhof Reillon in einem Massengrab.

Sterbebild von Michael Abstreiter
Rückseite des Sterbebildes von Michael Abstreiter

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.851: Michael Berndobler

Der Soldat Michael Berndobler stammte aus der bayerischen Gemeinde Roßbach und war der Sohn eines Tagelöhners (Söldner). Im Ersten Weltkrieg diente er als Unteroffizier in der 12. Kompanie des 6. Rheinischen Infanterie-Regiments Nr. 68. Am 03.08.1915 fiel er während eines Patrouillengangs in Kronin vor Soissons im Alter von 23 Jahren.

Man begrub Michael Berndobler auf dem Soldatenfriedhof Vauxbuin in Block 1, Grab 260.

Seine Heimatgemeinde Roßbach gedenkt Michael Berndobler noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/rossbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Michael Berndobler
Rückseite des Sterbebildes von Michael Berndobler

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.854: Johann Hofbauer

Der Soldat Johann Hofbauer stammte aus Oberradelsbach, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Roßbach, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments Am 26.06.1916 starb er im Alter von 24 Jahren während der Schlacht um Verdun durch Kopfschuss und nach längerem Leiden in einem Lazarett in Romagne-sous-les-Côtes.

Man begrub Johann Hofbauer auf dem Soldatenfriedhof Romagne-sous-les-Cotes in Block 6, Grab 1.

Sterbebild von Johann Hofbauer
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hofbauer

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.374: Sebald Göth

Sebald Göth wurde am 11.11.1896 in Obergrafendorf geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Roßbach, und war der Sohn eines Kunstmühlbesitzes. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Am 01.08.1918 fiel er im Alter von 22 Jahren in Servenay bei Beugneux (Stenay ist eine Falschinformation auf dem Sterbebild) während eines Patroillengangs durch einen Treffer eines Granatsplitter in die Brust.

Man begrub Sebald Göth auf dem Soldatenfriedhof Vauxbuin in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde gedenkt Sebald Göth noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/rossbach-obergrafendorf_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Sebald Göth
Rückseite des Sterbebildes von Sebald Göth

Der theoretische Weg von Sabald Göth von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: