Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 925: Georg Sedlmaier

Der Wagnermeisterssohn Georg Sedlmaier wurde am 09.06.1896 in Walkersaich geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schwindegg. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 16. Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 25.02.1917 verstarb er im Alter von 20 Jahren nach schwerer Verwundung in Rumänien im Kriegslazarett Wien. Ich gehe davon aus, dass Georg Sedlmaier auf einem Friedhof in Wien beigesetzt wurde. Sein Grab dürfte sich noch heute dort befinden.

Sterbebild von Georg Sedlmaier
Rückseite des Sterbebildes von Georg Sedlmaier

Der theoretische Weg von Georg Sedlmaier von seinem Geburtsort über den Ort seiner schweren Verwundung zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Sonderausgabe: Karl Fromm

Gestern fuhr ich in Mittelhessen über die Ortschaften zu Grundstücken aus meinem Grundbesitz, der in der Region Dillenburg / Herborn liegt. Dabei fiel mir ein Kreuz ins Auge, welches an der Landstraße liegt und das ich bislang noch nie wahrgenommen hatte. Ich hielt an, lief ein Stück zurück und erkannte, dass es sich um ein Grabkreuz für das Feldgrab eines im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten handelt. Es ist das Grab von Karl Fromm.

Der Stabsgefreite Karl Fromm wurde am 05.03.1913 in Wien geboren. Er fiel am 27.03.1945 im Alter von 32 Jahren bei Oberweidbach. Man begrub ihn zwischen Seibertshausen und Oberweidbach (Bischoffen, Lahn-Dill-Kreis, Hessen) an der B255.

Das Grab von Karl Fromm

 

Das Grab von Karl Fromm

 

Grabinschrift von Karl Fromm

Position des Grabes von Karl Fromm:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 689: Josef Zach

Der Mühlen- und Wirtschaftsbesitzer Josef Zach stammte aus Humwald, heute ein Ortsteil der tschechischen Stadt Volary (deutsch: Wallern), bei Schönau im Böhmerwald, heute Ortsteile der tschechischen Gemeinde Nová Pec (deutsch: Neuofen). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 91. kaiserlichen und königlichen Infanterie-Regiment. Am 12.02.1916 verstarb er in der Militärpflegestätte Wien an einer Hauptaderblutung des linken Fußes und Hirnembolie.

Sterbebild von Josef Zach
Rückseite des Sterbebildes von Josef Zach