Engelbert Wagner wurde 1887 geboren als Sohn eines Landwirts in Aßling bei Tuching geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 11. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 24.01.1915 fiel er durch einen Granattreffer bei Sommepy in den Argonnen.
Seine sterblichen Überreste ruhen heute in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof in Souain.
Der theoretische Weg von Engelbert Wagner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Diese Serie über Teilnehmer des Ersten Weltkriegs soll die Menschen zeigen, die mit ihrem Schicksal für den Ersten Weltkrieg stehen, weil sie für ihr Vaterland litten und starben. Geblieben ist von ihnen allenfalls ein Vermerk auf einem Denkmal und / oder ein Sterbebild. Oftmals nicht einmal dies.
Krieg ist nicht nur ein militärisches, geschichtliches und politisches Ereignis sondern auch ein grausames Schicksal für viele Menschen – auf beiden Seiten! Die Männer, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte, sind Beispiele für das Grauen und sollen uns alle mahnen, Krieg zu ächten. Sie sollen nicht vergessen sein!
Anton Baumann wurde 1893 in Fürstenberg / Taufkirchen in Bayern als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 12. bayerischen Infanterie-Regiments, als er am 17.10.1916 bei Sailly-Saillisel durch einen Granattreffer fiel. Zu diesem Zeitpunkt hatte er 23. Monate tapfer gekämpft.
Anton Baumann Gebeine ruhen auf der Kriegsgräberstätte in Rancourt in einem Massengrab.
Diese Serie über Teilnehmer des Ersten Weltkriegs soll die Menschen zeigen, die mit ihrem Schicksal für den Ersten Weltkrieg stehen, weil sie für ihr Vaterland litten und starben. Geblieben ist von ihnen allenfalls ein Vermerk auf einem Denkmal und / oder ein Sterbebild. Oftmals nicht einmal dies.
Krieg ist nicht nur ein militärisches, geschichtliches und politisches Ereignis sondern auch ein grausames Schicksal für viele Menschen – auf beiden Seiten! Die Männer, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte, sind Beispiele für das Grauen und sollen uns alle mahnen, Krieg zu ächten. Sie sollen nicht vergessen sein!
Matthäus Oswald wurde am 11.09.1884 als Sohn eines Bäckermeisters in Maisach geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter und Schütze in der 8. Kompanie des 19. Reserve-Infanterie-Regimentes. Er fiel bei den Vogesenkämpfen am 20.03.1915 durch einen Granattreffer am Reichsackerkopf.
Mathias Oswald ruht auf der Kriegsgräberstätte in Breitenbach, Block 1 Grab 46. Allerdings hat man dort sein Grabkreuz falsch beschriftet. Dort wird sein Vorname falsch als „Mathias“ angegeben. Ich habe dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge meine Forschungsergebnisse mitgeteilt und um Korrektur der falschen Angaben gebeten.
Ich habe im April 2013 das Grab von Matthäus Osswald in Breitenbach (Elsass) aufgesucht. Hier die Fotos von diesem Besuch:
Das Grab Matthäus OswaldsDas Grabkreuz Matthäus Oswalds und sein Sterbebild. Wie man sehen kann, wurde das Grabkreuz falsch beschriftet.Die unmittelbare Umgebung des Grabes von Matthäus Oswald
Diese Serie über Teilnehmer des Ersten Weltkriegs soll die Menschen zeigen, die mit ihrem Schicksal für den Ersten Weltkrieg stehen, weil sie für ihr Vaterland litten und starben. Geblieben ist von ihnen allenfalls ein Vermerk auf einem Denkmal und / oder ein Sterbebild. Oftmals nicht einmal dies.
Krieg ist nicht nur ein militärisches, geschichtliches und politisches Ereignis sondern auch ein grausames Schicksal für viele Menschen – auf beiden Seiten! Die Männer, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte, sind Beispiele für das Grauen und sollen uns alle mahnen, Krieg zu ächten. Sie sollen nicht vergessen sein!
Sebastian Bodmeier war 21 Jahren alt, Gütlersohn und stammte aus Kirchseeon. Er war Infanterist in der 6. Kompanie des 15. Infanterie-Regiments, als er nach einem Jahr Kriegsdienst durch eine Granate bei Verdun getötet wurde. Zunächst war er als vermisst gemeldet worden.
Er ist auf dem Soldatenfriedhof Azannes II. im Block 1, Grab 850 begraben.
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