Der Obergefreite Karl Reichardt wurde am 09.02.1907 in Ballhausen geboren. Am 05.12.1944 fiel er im Alter von 34 Jahren bei Ribenauville (vermutlich Ribeauvillé) in Frankreich.
Eine Grablage ist für Karl Reichardt nicht bekannt.


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Der Obergefreite Karl Reichardt wurde am 09.02.1907 in Ballhausen geboren. Am 05.12.1944 fiel er im Alter von 34 Jahren bei Ribenauville (vermutlich Ribeauvillé) in Frankreich.
Eine Grablage ist für Karl Reichardt nicht bekannt.


Der Obergefreite Bartl Lackermeier stammte aus Edenland, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Weihmichl, und war der Sohn eines Gastwirts. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Grenadier-Regiment. Am 17.03.1944 fiel er im Alter von 29 Jahren an der Ostfront in der Nähe des Waldgebiets nordwestlich Terebiezow-Gora.
Man begrub Bartl Lackermeier auf einem Friedhof bei Tolszcza – Belarus.


Der Obergefreite Otto Wahl wurde am 02.01.1925 in Birenbach in Baden-Württemberg geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er im 4. Grenadier-Regiment 1119 (553. Volksgrenadierdivision). Am 26.09.1944 fiel er im Alter von 19 Jahren in Jeandelaincourt, in Lothringen (Frankreich).
Man begrub Otto Wahl auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 40, Reihe 3, Grab 85.
Seine Heimatgemeinde Birenbach gedenkt noch heute Otto Wahl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/birenbach_wk1u2_bw.htm


Der theoretische Weg von Otto Wahl von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Obergefreite Josef Pucher wurde am 06.09.1906 in Wallern in Oberösterreich (damals Teil des Deutschen Reichs) geboren und war Hausbesitzer. Am 02.04.1945 fiel er im Alter von 39 Jahren in der Region Hessen-Nassau.
Man begrub ihn auf dem Soldatenfriedhof Hünfeld in Block K, Reihe V, Grab 76.


Der Obergefreiter Michael Eisl wurde in Breitenau, einem Ortsteil der österreichischen Gemeinde Zell am Moos, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Grenadier-Regiment. Am 26.09.1944 fiel er im Alter von 24 Jahren an der Ostfront.
Eine Grablage ist für Michael Eisl nicht bekannt.


Johann Eisl wurd am 30.03.1914 in Breitenau, einem Ortsteil der österreichischen Gemeinde Zell am Moos, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment. Am 25.01.1945 fiel er im Alter von 30 Jahren an der Westfront bei Uhrweiler (französisch: Uhrwiller).
Man begrub Johann Eisl auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 13, Reihe 15, Grab 427.


Der theoretische Weg von Johann Eisl von seinem geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Student der Theologie Jakob Riembauer wurde am 18.07.1918 in Schneidhart geboren, heute ein Ortsteil der Gemeinde Langquaid. Im Zweiten Weltkrieg diente er in der Luftwaffe als Obergefreiter. Am 22.01.1945 fiel er im Alter von 27 Jahren bei Schweighausen (französisch: Schweighouse-sur-Moder).
Man begrub Jakob Riembauer auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 20, Reihe 10, Grab 264.

Der theoretische Weg von Jakob Riembauer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Verwalter Xaver Eller wurde am 27.11.1887 geboren und lebte in Ried bei Mehringen in Schwaben. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Batterie des 6. Fuß-Artillerie-Bataillons als Obergefreiter. Er wurde mit dem Militär-Verdienstkreuz ausgezeichnet. Am 30.06.1916 verstarb er im Alter von 28 Jahren an einer Krankheit.
Man begrub Xaver Eller auf dem Soldatenfriedhof Briey, Block 3, Grab 197.
Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Xaver Eller auf einem Denkmal: http://denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/ried.htm


Der theoretische Weg von Xaver Eller von seinem Heimatsort zu seinem Grab:
Der Obergefreite Franz Xaver Glashauser stammte aus Kneisting, einem Ortsteil der Gemeinde Thurmansbang, und war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Batterie des 1. Fußartillerie-Regiments (12. Bataillon). Am 15.09.1916 wurde er bei Rouginy (Ortsname offensichtlich falsch geschrieben, konnte nicht identifiziert werden) durch Granatschuss verwundet und verstirbt am 20.10.1916 im Alter von 39 Jahren im Festungslazarett Köln.
Begraben wurde Franz Xaver Glashauser auf dem Soldatenfriedhof Köln-Südfriedhof, Reihe 34a, Grab 485.


Ferdinand Grohs wurde am 18.09.1917 in Weibern – Brohl geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Obergefreiter und wurde am 05.06.1940 in Contreville, Frankreich getötet. Die sterblichen Überreste von Ferdinand Grohs ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Fort-de-Malmaison, Block 2 Reihe 18 Grab 1598.
Ferdinand Grohs war der Bruder von Richard Grohs, den ich als nächstes vorstellen werde.