Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.655: Franz Schmiesing

Der Soldat Franz Schmiesing wurde am 10.07.1898 Osterdamme geboren, einem Ortsteil der niedersächsischen Stadt Damme. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der 6. Kompanie des 109. badischen Leib-Grenadier-Regiments. Am 27.03.1918 verstarb er im Alter von 20 Jahren bei der Sanitäts-Kompanie 25, nachdem er am 27.03.1918 bei Erches durch Granatschuss schwer verwundet worden war.

Man begrub Franz Schmiesing auf dem Soldatenfriedhof Béthencourt-sur-Somme in Block 1, Grab 186.

Sterbebild von Franz Schmiesing
Rückseite des Sterbebildes von Franz Schmiesing

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.654: Heinrich Schnittker

Der Soldat Heinrich Schnittker wurde am 30.04.1892 in Osterdamme geboren, einem Ortsteil der Stadt Damme in Niedersachsen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Musketier in der 2. Kompanie des 91. Infanterie-Regiments. Am 29.08.1916 verstarb er im Alter von 24 Jahren im Prosper-Hospital Recklinghausen, nachdem er zuvor bei Gefechten ein schwere Verwundung erhielt. Die Regimentsgeschichte berichtet, er sei an einer Krankheit gestorben. Hat hier die Familie versucht, seinen Tod zu beschönigen?

Die Lage des Grabes ist nicht registriert, ich vermute jedoch, dass er auf einem zivilen Friedhof im militärischen Bereich begraben wurde und dass das Grab noch heute existiert.

Sterbebild von Heinrich Schnittker
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Schnittker

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.652: August Hollmann

Der Soldat August Hollmann wurde am 04.06.1886 in der  niedersächsischen Stadt Damme geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Krankenträger. Am 18.05.1918 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 31 Jahren im Festungslazarett Metz.

Man begrub August Hollmann auf dem Garnisonsfriedhof Metz in Block 2, Grab 232.

Sterbebild von August Hollmann
Rückseite des Sterbebildes von August Hollmann

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.584: Heinrich Decker

Der Soldat Heinrich Decker wurde am 21.01.1893 in Rüschendorf geboren, einem Ortsteil der Stadt Damme in Niedersachsen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Musketier in der 9. Kompanie des 228. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 03.07.1916 fiel er im Alter von 23 Jahren während der Schlacht bei Baranowitschi (weißrussisch: Baranawitschy) bei Gardischtsche während eines Sturmangriffs durch einen Kopfschuss.

Die Lage des Grabes von Heinrich Decker ist unbekannt.

Sterbebild von Heinrich Decker
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Decker