Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.027: Hubert Römmers

Der Schütze Hubertus Jakob Heinrich Römmers wurde am 04.10.1897 in Neersen im heutigen Nordrhein-Westfalen geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Maschinengewehr-Kompanie des 65. Infanterie-Regiments als Musketier. Am kam er am 03.06.1917 auf dem Weg von der Front in eine Ruhestellung in Didenheim bei Mühlhausen (Elsass) bei einem Unglücksfall ums Leben.

Hubertus Jakob Heinrich Römmers Gebeine sind auf dem Soldatenfriedhof Cernay in Block 4, Grab 328 begraben.

Sterbebild von Hubert Römmers
Rückseite des Sterbebildes von Hubert Römmers

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.002: Johann Weberstetter

Der Bauerssohn Johann Weberstetter stammte aus Lohen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gars am Inn. im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der Maschinengewehr-Kompanie des 18. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 31.07.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren in Nordfrankreich durch einen Kopfschuss.

Offiziell ist keine Grablage für Johann Weberstetter bekannt. Ich vermute jedoch, dass man seinen Leichnam nach den Kämpfen anonym auf dem Soldatenfriedhof Rancourt beigesetzt hat, weil seine Gebeine nicht mehr zuzuordnen waren. Auf diesem Friedhof wurden die anderen Gefallenen seiner Kompanie, aber auch seines Regiments begraben, die in diesen Tagen fielen:

  1. Schütze Fritz Langner, 31.07.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  2. Infanterist Balthasar Egner, 22.07.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  3. Schütze Thomas Lutz, 31.07.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in Block 2, Grab 56.

Seine Heimatgemeinde Gars am Inn gedenkt Johann Weberstetter noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gars_a_inn-mittergars_wk1u2_bay.htm

 

Sterbebild von Johann Weberstetter
Rückseite des Sterbebildes von Johann Weberstetter

Der theoretische Weg von Johann Weberstetter von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 922: Fritz Dichtler

Der Hausbesitzerssohn Fritz (Friedrich) Dichtler wurde am 30.01.1895 im bayerischen Gemeinde Inzell geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Maschinengewehr-Kompanie des 6. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Gefreiter. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem bayerischen Militär-Verdienst-Kreuz ausgezeichnet. Am 09.10.1917 fiel er im Alter von 22 Jahren bei den Kämpfen in Flandern bei Becelaere.

Eine Grablage ist für Fritz Dichtler nicht bekannt. Er könnte anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Langemark beigesetzt worden sein. Sein Regimentskamerad Vizefeldwebel Joseph Noll fiel am selben Tag bei den selben Kämpfen und wurde dort in einem Massengrab beigesetzt.

Seine Heimatgemeinde Inzell gedenkt noch heute Fritz Dichtler auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/inzell_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Fritz Dichtler
Rückseite des Sterbebildes von Fritz Dichtler

Der theoretische Weg von Fritz Dichtler von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem wahrscheinlichen Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 911: Josef Mayrl

Der Schusterssohn Josef Mayrl stammte aus der bayerischen Gemeinde Raubling. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Maschinen-Gewehr-Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments als Unteroffizier. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 1. und 2. Klasse, sowie mit dem Verdienstkreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Mitte 1916 wurde er leicht verwundet. Am 23.03.1918 fiel er im Alter von 26 Jahren nach 44 Monaten Kriegsdienst in der Nähe der französischen Gemeinde Jussy bei der Überquerung des Canal de Saint-Quentin.

Man begrub Josef Mayrl auf dem Soldatenfriedhof St.-Quentin in Block 4, Grab 531.

Sterbebild von Josef Mayrl
Rückseite des Sterbebildes von Josef Mayrl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 859: Anton Gruber

Der Bauerssohn Anton Gruber Oberneukirchen, wohnhaft Bubing, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Ampfing. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Maschinengewehr-Kompanie des 26. Infanterie-Regiments als Soldat. Am 20.11.1916 fiel er im Alter von 20 Jahren nach schwerer Verwundung bei den Kämpfen nördlich von Campulung (18.10. – 28.11.1916) in Rumänien.

Das Grab von Anton Gruber gilt, wie bei vielen Gefallenen Soldaten im Osten Europas, als verschollen.

Sterbebild von Anton Gruber
Rückseite des Sterbebildes von Anton Gruber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 848: Johann Langwieder

Der Schütze Johann Langwieder wurde am 10.12.1898 in Abtsdorf, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Saaldorf-Surheim, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Maschinengewehr Kompanie des 1. bayerischen Jäger-Bataillons als Jäger. Am 31.08.1918 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Y an der Somme durch einen durch die Brust dringenden Granatsplitter.

Johann Langwieder wurde auf dem Soldatenfriedhof Manicourt in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Johann Langwieder
Rückseite des Sterbebildes von Johann Langwieder

Der theoretische Weg von Johann Langwieder von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 686: Franz Xaver Kerer

Der Bauerssohn Franz Xaver Kerer stammte aus Westerndorf bei Schlossberg, beides heute Ortsteile der bayerischen Gemeinde Stephanskirchen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der Maschinen-Gewehr-Kompanie des 2. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.08.1916 fiel er nach 15 Monaten Kriegsdienst im Alter von 25 Jahren durch Verschüttung gleich zu Beginn der Schlacht an der Somme. Eine Grablage ist für Franz Xaver Kerer nicht bekannt.

 

Sterbebild von Franz Xaver Kerer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Kerer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 624: Joseph Huber

Der Bauerssohn Joseph Huber wurde am 04.12.1891 in Zell in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Maschinengewehr-Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat. Er wurde mit dem bayerischen Militär-Verdienst-Kreuz mit Schwertern ausgezeichnet. Am 12.04.1918 fiel er im Alter von 26 Jahren bei Vieelle-Chapelle südlich Estaires während der vierten Flandernschlacht (auch: Schlacht an der Lys).

Laut Volksbund wurde Joseph Hubers Gebeine noch nicht auf einem Soldatenfriedhof beigesetzt worden. Eine Grablage ist nicht bekannt. Ich vermute, dass seine sterblichen Überreste noch immer und bis in alle Ewigkeit in der Erde Flanderns ruhen.

Sterbebild von Joseph Huber
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Huber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 525: Josef Hilz

Josef Hilz wurde in Brodfurt, heute ein Ortsteil der Gemeinde Lohkirchen, als Bauerssohn gebohren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Maschinengewehr-Kompanie des 16. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat. Es ist das selbe Regiment, in dem der Österreicher Adolf Hitler im Ersten Weltkrieg diente.

Am 08.10.1916 wurde er im Alter von 30 Jahren bei Bapaume durch einen Granatschuss getötete.

Man begrub Josef Hilz auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Brodfurt gedenkt noch heute Josef Hilz auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/lohkirchen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Hilz
Rückseite des Sterbebildes von Josef Hilz

 

Der theoretische Weg von Josef Filz von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 493: Franz Grübl

Der Schütze Franz  Grübl war der Sohn eines Landwirts und stammte aus Gensöd (Schreibfehler auf Sterbebild), einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Erlbach (Oberbayern). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Maschinengewehr-Kompanie des 17. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz und mit dem Verdienst-Kreuz 3. Klasse ausgezeichnet. Am 11.06.1918 fiel er durch Granattreffer im Alter von 25 Jahren beim Chemin des Dames.

Franz Grübl wurde auf dem Soldatenfriedhof Soupir in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Franz Grübl
Rückseite des Sterbebildes von Franz Grübl

 

Der theoretische Weg von Franz Grübl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: