Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 901: Johann Rockermeier

Der Bauerssohn Johann Rockermeier wurde 1891 in Engelbrechtsmünster geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Geisenfeld. Im Ersten Weltkrieg diente er im 21. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment als Ersatz-Reservist. Am 31.05.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren in der Nähe der Stadt Wavrin in Frankreich.

Die sterblichen Überreste von Johann Rockermeier wurden auf dem Soldatenfriedhof Beaucamps-Ligny in Block 2, Grab 44 beigesetzt.

Sterbebild von Johann Rockermeier
Rückseite des Sterbebildes von Johann Rockermeier

Der theoretische Weg von Johann Rockermeier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 899: Johann Schmidhuber

Der Gefreite Johann Schmidhuber stammte aus Schönharting, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Trostberg. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 17.12.1914 fiel er im Alter von 23 Jahren in Hardecourt-aux-Bois bei Péronne in Frankreich.

Johann Schmidhuber wurde auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Johann Schmidhuber
Rückseite des Sterbebildes von Johann Schmidhuber

Der theoretische Weg von Johann Schmidhuber von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 891: Franz Rembart

Der Kanonier Franz Rembart stammte aus Baderöd, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rotthalmünster, und war Gutsbesitzer. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Batterie des 1. bayerischen Reserve Fußartillerie-Regiments. Am 30.11.1914 verstarb er im Alter von 32 Jahren im Lazarett von Douai in Frankreich an einer Krankheit.

Man begrub Franz Rembart auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Franz Rembart
Rückseite des Sterbebildes von Franz Rembart
Portraitaufnahme von Franz Rembart
Franz Rembart als Soldat an seinem Geschütz (ganz vorne)

Der theoretische Weg von Franz Rembart von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 888: Xaver Oesterle

Der Kaufmann Xaver Oesterle wurde am 21.01.1877 in Pfarrkirchen in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als  Unteroffizier der Landwehr. Am 05.11.1914 fiel er im Alter von 37 Jahren in Frankreich.

Man begrub Xaver Oesterle auf dem Soldatenfriedhof Morhange in Block 2, Grab 237.

Seine Heimatgemeinde Pfarrkirchen gedenkt Xaver Oesterle noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/pfarrkirchen_kriegergedaechtniskapelle_wk1_bay.htm

Sterbebild von Xaver Oesterle
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Oesterle

Der theoretische Weg von Xaver Oesterle von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 887: Thomas Burghardt

Thomas Burghartd (Schreibfehler auf Sterbebild) wurde am 21.12.1874 in der bayerischen Stadt Burghausen geboren und war Hausbesitzer. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im Landsturm-Infanterie-Bataillon Landshut als Landsturmmann, Am 18.11.1917 verstarb er im Alter von 42 Jahren im Reserve-Lazarett München.

Ich gehe davon aus, dass Thomas Burghardt auf dem militärischen Teil eines Münchener Friedhofs beigesetzt wurde.

Seine Heimatgemeinde Burghausen gedenkt noch heute Thomas Burghardt auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/burghausen_1870-70_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Thomas Burghardt
Rückseite des Sterbebildes von Thomas Burghardt

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 886: Friedrich Schugg

Der Infanterist Friedrich Schugg wurde am 11.01.1886 in Oberhofen in Schwaben, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Altusried, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Gleich zu Beginn des Krieges fiel er am 25.08.1914 im Alter von 28 Jahren bei Bazien in der Nähe von Luneville in Frankreich.

Man begrub Friedrich Schugg auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab.

Sterbebild von Friedrich Schugg
Rückseite des Sterbebildes von Friedrich Schugg

Der theoretische Weg von Friedrich Schugg von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 885: Markus Kappendobler

Der Wehrmann Markus Kappendobler stammte aus Graming (Schreibfehler auf Sterbebild), einem Ortsteil der bayerischen Stadt Altötting, und war der Sohn eines Zimmermanns. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des 12. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 14.09.1914 fiel er im Alter von 33 Jahren beim Weiler Star(c)kenbach (französisch: Faurupt), einem Ortsteil von Lapoutroie während der ersten Kämpfe in den Vogesen in Frankreich.

Ich gehe davon aus, dass Markus Kappendoblers sterblichen Überreste als unbekannter Toter auf dem Soldatenfriedhof Hohrod beigesetzt wurden. Ich begründe meine Annahme mit dem Verbleib der Leichen seiner gefallenen Regimentskameraden, die am gleichen Tag fielen.

Seine Heimatgemeinde Altötting gedenkt noch heute Markus Kappendobler auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/altoetting_halleneingang-stiftskirche_1870_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Markus Kappendobler (nur Vorderseite – Rückseite leer)

Der theroretische Weg von Markus Kappendobler von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 884: Georg Meier

Der Pionier Georg Meier stammte aus Margarethen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Bodenkirchen, und war der Sohn eines Schmieds. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der leichten Mienenwerfer-Abteilung Nr. 203 der 11. bayerischen Infanterie-Division als Pionier. Am 30.11.1915 verstarb er im Alter von 22 Jahren im Lazarett in Höchst am Main in Hessen, nachdem er am 13.10.1915 in Semendria (serbisch: Smederevo) in Serbien durch Kopfschuss schwer verwundet worden war.

Sterbebild von Georg Meier
Rückseite des Sterbebildes von georg Meier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 883: Anton Huber

Der Bauerssohn Anton Huber wurde in Gassau geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Vilsbiburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments als Landwehr-Unteroffizier. Am 17.04.1915 fiel er im Alter von 29 Jahren an der Sillackerhöhe bei Metzeral in den Vogesen.

Man begrub Anton Huber letztlich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach (Elsass) in einem Massengrab.

Sterbebild von Anton Huber
Rückseite des Sterbebildes von Anton Huber

Der theoretische Weg von Anton Huber von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 882: Michael Kollmann

Der Reservist Michael Kollmann wurde am 08.10.1889 in Buchen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Stötten am Auerberg, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 07.06.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren bei Douaumont vor Verdun in Frankreich.

Man begrub Michael Kollmann auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Stötten am Auerberg gedenkt Michael Kollmann noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/stoetten_auerberg_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Michael Kollmann
Rückseite des Sterbebildes von Michael Kollmann

Der theoretische Weg von Michael Kollmann von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: