Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 584: Wolfgang Schiller

Der Zimmermann Wolfgang Schiller stammte aus Waltendorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. als Landwehrmann. Am 22.07.1915 fiel er im Alter von 33 Jahren in den Vogesen.

Ich gehe davon aus, dass Wolfgang Schiller auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab anonym beigesetzt ist. Ich begründe meine Annahme mit dem Schicksal seiner Kameraden aus der selben Kompanie:

  1. Leutnant der Reserve Max Hönig, gefallen am 20.07.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 2 Grab 552
  2. Offiziersstellvertreter Adolf Müller, gefallen am 20.07.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 2 Grab 551
  3. Unteroffizier Gustav Scheidemandel, gefallen am 20.07.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 3 Grab 257
  4. Wehrmann Martin Dangel, gefallen am 22.07.1915 am Schratzmännele, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab
  5. Wehrmann Ludwig Birkeneder, gefallen am 22.07.1915 am Schratzmännele, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab

 

Sterbebild von Wolfgang Schiller
Rückseite des Sterbebildes von Wolfgang Schiller

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 582: Johann Duschl

Der Ersatz-Reservist Johann Duschl stammte aus Freyung v. W. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im Königlich bayerischen Schneeschuh Bataillon als Infanterist. Am  17.04.1915 fiel er im Alter von 31 Jahren im Elsass in den Vogesen in Frankreich.

Das Grab von Johann Duschl befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 7, Grab 34.

Seine Heimatgemeinde Freyung-Grafenau gedenkt noch heute Johann Duschl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/freyung_wk1u2_bay.htm sowie auf dem Denkmal http://www.denkmalprojekt.org/2008/waldkirchen_oelbergkapelle_wk1u2_bay.htm

 

Der theoretische Weg von Johann Duschl von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 578: Johann Sirtl

Der Landwehrmann Johann Sirtl wurde am 24.06.1885 in Loh, heute ein Ortsteil der Gemeinde Geisenhausen, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments (Fehlangabe auf Sterbebild). Im Oktober 1914 wurde er schwer verwundet, jedoch wiederhergestellt. Am 23.07.1915 fiel er dann im Alter von 30 Jahren während der Kämpfe in den Vogesen und im Elsass in Frankreich.

Begraben wurde Johann Sirtl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 114.

Das Grab von Johann Sirtl auf dem Soldatenfriedhof Münster
Sterbebild von Johann Sirtl
Rückseite des Sterbebildes von Johann Sirtl

 

Der theoretische Weg von Johann Sirtl von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 571: Stephan Maier

Stephan (laut Volksbund Stefan) Maier war Metzger in Rott am Inn. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 19. Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat und Infanterist. Am 28.01.1916 fiel er im Alter von 20 Jahren in den Vogesen bei einem Patrouillengang.

Man begrub Stephan Maier auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 10, Grab 124.

Sterbebild von Stephan Maier
Rückseite des Sterbebildes von Stephan Maier

 

Der theoretische Weg von Stephan Maier von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 431: Erhard Gründler

Der Kulturtechniker Erhard Gründler wurde am 23.05.1893 in Burgau geboren. Im Ersten Weltkrieg war er Vizefeldwebel und Offiziers-Aspirant. Am 01.09.1917 verunglückte er im Alter von 24 Jahren tödlich bei Trois Epis in den Vogesen.

Erhard Gründler wurde auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 208 beigesetzt.

 

Der theoretische Weg von Erhard Gründler von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 429: Johann Brader

Der Infanterist Johann Brader stammte aus Thalham, einem Ortsteil der Gemeinde Rattenkirchen, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 19. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 11.11.1915 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Wasserburg im Elsass.

Johann Brader wurde auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach im Block 9, Grab 96 beigesetzt.

Sterbebild von Johann Brader
Rückseite des Sterbebildes von Johann Brader

 

Der theoretische Weg von Johann Brader von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 425: Mathhias Jrger

Der Infanterist Matthias Jrger stammte aus Erlstätt, einem Ortsteil der Gemeinde Grabenstätt, und diente als Soldat im Ersten Weltkrieg in der 3. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments (auf dem Sterbebild falsch angegeben). Am 21.02.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Mühlbach in den Vogesen.

Matthias Jrger wurde auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab beerdigt.

Sterbebild von Matthias Jrger
Rückseite des Sterbebildes von Matthias Jrger

 

Der theoretische Weg von Matthias Jrger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 424: Josef Obermayr

Der Landwirt Josef Obermayr stammte aus Oberthalham und kämpfte im Ersten Weltkrieg in der 6. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments als Ersatzreservist. Am 22.07.1915 fiel er im Alter von 33 Jahren in den Vogesen, vermutlich im Münstertal.

Begraben wurde Josef Obermayr auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Obermayr
Rückseite des Sterbebildes von Josef Obermayr

 

Der theoretische Weg von Josef Obermayr von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 402: Valentin Schnabel

Der Krankenträger Valentin Schnabel wurde am 10.07.1887 in Eisenbach, einem Ortsteil der Gemeinde Obernburg am Main, geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 2. Ersatz-Infanterie-Regiments (fälschlich als 17. Infanterie-Regiment angegeben) und damit in der 30. Reserve-Division. Am 18.07.1916 fiel er im Alter von 29 Jahren bei Chartes in den Vogesen.

Valentin Schnabels Gebeine ruhen auf dem Soldatenfriedhof Senones, Block 1, Grab 363.

Seine Heimatgemeinde Eisenbach gedenkt noch heute seiner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/obernburg-eisenbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Valentin Schnabel
Rückseite des Sterbebildes von Valentin Schnabel

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 402: Karl Andres

Der Landwehrmann Karl Andres wurde am 27.06.1877 in Eisenbach (Ortsteil von Obernburg am Main)geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er im 8. Landwehr-Regiment, 1. Bataillon. Am 08.01.1917 fiel er im Alter von 39 Jahren in den Vogesen.

Karl Andres wurde auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Karl Andres
Rückseite des Sterbebildes von Karl Andres