Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 830: Martin Obermeier

Heute ein besonderer Soldat. Er fiel nicht in einem Krieg und wurde auch nicht so sehr in einem Krieg geschädigt, dass er an diesen Folgen später starb.

Der Weinhändler Martin Obermeier stammte aus Wasserburg am Inn. Er war hoch dekorierter Soldat und verstarb am 02.08.1936 im Alter von 83 Jahren in seiner Heimat in Wasserburg am Inn.

Sterbebild von Martin Obermeier
Rückseite des Sterbebildes von Martin Obermeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 829: Christian Standl

Der Musketier Christian Standl wurde 1894 in Triebenbach als Sohn eines Kleinbauern geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Laufen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 16. Infanterie-Regiments. Am 12.03.1915 fiel er im Alter von 20 Jahren bei den Kämpfen an der Somme.

Die Lage des Grabes von Christian Standl ist unbekannt. Er gilt als vermisst.

Sterbebild von Christian Standl
Rückseite des Sterbebildes von Christian Standl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 828: Xaver Erhard

Der Reservist Xaver Erhard wurde am 19.09.1884 in Penzing in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 3. Reserve-Infanterie-Regiment.  Am 04.05.1915 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Delles Billerval während der Kämpfe bei Arras.

Die Lage des Grabes von Xaver Erhard ist heute unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Eching am Ammersee gedenkt noch heute Xaver Erhard auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/eching-am-ammersee_lk-landsberg-am-lech_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Xaver Erhard
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Erhard

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 827: Simon Mittermeier

Der Kaufmannssohn Simon Mittermeier stammte aus Simbach am Inn.  Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 08.06.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren bei den Kämpfen vor Verdun bei den Kämpfen um die Wabengräben im Thiaumont-Wald und um die Thiaumont-Ferme.

Man begrub Simon Mittermeier auf dem Soldatenfriedhof Azannes II in Block 2, Grab 1168.

Sterbebild von Simon Mittermeier
Rückseite des Sterbebildes von Simon Mittermeier

Der theoretische Weg von Simon Mittermeier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 826: Johann Meisinger

Der Bauerssohn Johann Meisinger wurde am 21.02.1894 in Günching geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Velburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Kompanie des 23. Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 21.03.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren am Mönchberg bei Münster (französisch: Munster) im Elsass.

Die sterblichen Überreste von Johann Meisinger ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

Sterbebild von Johann Meisinger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Meisinger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 825: Isidor Stadler

Der Pionier Isidor Stadler stammte aus Laufen in Oberbayern und war der Sohn eines Wirtschaftspächters. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 106. Pionier-Kompagnie. Am 29.08.1915 fiel er im Alter von 20 Jahren in Italien. Die sterblichen Überreste vorn Isidor Stadler wurden auf dem Soldatenfriedhof Pordoi in einem Ossariograb beigesetzt.

Sterbebild von Isidor Stadler
Rückseite des Sterbebildes von Isidor Stadler

Der theoretische Weg von Isidor Stadler von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 824: Ernst Heigenmoser

Der Jäger Ernst Heigenmoser stammte aus Wasserburg am Inn und war der Sohn eines Tagelöhners. Er wurde im Infanterie-Leibregiment zum Soldaten ausgebildet. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 3. Jäger-Regiments. und gehörte zum Deutsches Alpenkorps. Am 21.06.1916 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Verdun bei einem Sturmangriff durch Kopfschuss. Dieser Sturmangriff fand während der Kämpfe um Fleury und die Munitionsräume südlich Fleury statt.

Man begrub Ernst Heigenmoser auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

Sein Name ist in der Regimentsgeschichte des 3. Jäger-Regiments verzeichnet: http://www.denkmalprojekt.org/2010/vl_jaeger-reg_nr_3_wk1_Teil1.htm

Seine Heimatgemeinde Bruckmühl gedenkt noch heute Ernst Heigenmoser auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/bruckmuehl_wk1_bay.htm

Sterbebild von Ernst Heigenmoser
Rückseite des Sterbebildes von Ernst Heigenmoser

Der theoretische Weg von Ernst Heigenmoser von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 823: Franz Winklhofer

Der Gefreite Franz Winklhofer stammte aus Derschlhof, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Simbach am Inn. Sein Vater war Gastwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 16. Infanterie-Regiments und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse sowie dem Verdienstkreuz 3. Klasse mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 12.11.1916 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Belbori in Rumänien durch einen Kopfschuss. Er hatte 27 Monate Kriegsdienst geleistet.

Wie oft bei Kriegsopfern auf östlichen Schlachtfeldern ist für Franz Winklhofer keine Grablage bekannt.

Seine Heimatgemeinde Simbach-Eggstetten gedenkt noch heute Franz Winklhofer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/simbach-eggstetten_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Franz Winklhofer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Winklhofer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 822: Johann Blasi

Der Bauerssohn Johann Blasi stammte aus Hammersdorf, heute ein Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Buch am Buchrain. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 22.10.1914 fiel er im Alter von 21 Jahren bei der Fay-Ferme während eines Nachtgefechts.

Man begrub Johann Blasi auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab.

Sterbebild von Johann Blasi
Rückseite des Sterbebildes von Johann Blasi

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 821: Otto Mairfels

Der Schreiner Otto Mairfels wurde am 13.11.1884 in Hegnenbach geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Altenmünster. Im Ersten Weltkrieg diente er als Oberjäger in Maschinengewehr-Abteilung des 2. bayerischen Jägerbataillons und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 08.08.1916 fiel er im Alter von 31 Jahren bei den furchtbaren, Menschen verachtenden Kämpfen vor Verdun in Frankreich.

Man begrub Otto Mairfels auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

Otto Mairfels wird noch heute in einem Gedenkbuch seines Bataillons gedacht: http://www.denkmalprojekt.org/2014/erinnerungs-u-gedenkbuch-d-aschaffenburger-jaeger_2bayer-jaeger-bataillon_l-q_wk1.html

Sterbebild von Otto Mairfels
Rückseite des Sterbebildes von Otto Mairfels

Der theoretische Weg von Johann Blasi von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: