Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 587: Georg Stelzer

Der Landwirt Georg Stelzer stammte aus Thanried, eine Ortsteil der Gemeinde Stamsried  in Bayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 6. Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 12.10.1914 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Staint Mihiel südlich von Verdun.

Eine Grablage ist für Georg Stelzer nicht bekannt. Ich gehe davon aus, dass Georg Stelzer auf dem Soldatenfriedhof Troyon oder Saint Mihiel anonym in einem Massengrab beigesetzt wurde.

Sterbebild von Georg Stelzer
Rückseite des Sterbebildes von Georg Stelzer

 

Der tehoretische Weg von Georg Stelzer von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 585: Alois Schmucker

Der Ersatz-Reservist Alois Schmucker wurde am 25.09.1887 in Runding geboren und war der Sohn eines Tagelöhners und Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie (2. Bataillon) des 3. bayerischen Ersatz-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 26.10.1917 fiel er im Alter von 30 Jahren nach schwerer Verwundung bei St. Mihiel während der Kämpfe südlich Verdun.  Er war 32 Monate als Soldat im Feld gewesen.

Man setzte den Leichnam Alois Schmuckers auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in Block 3, Grab 380, bei. Dort ist er auch im Gedenkbuch verewigt: http://www.denkmalprojekt.org/2009/saint-mihiel_kgs_wk1_namen_s1_fr.htm

Seine Heimatgemeinde Runding gedenkt Alois Schmucker noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/runding_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Alois Schmucker
Rückseite des Sterbebildes von Alois Schmucker

 

Der theoretische Weg von Alois Schmucker von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 580: Nikolaus Schmid

Nikolaus Schmid stammte aus Gars am Inn und war der Sohn eines Schneidermeisters. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des königlich bayerischen Alpenkorps als Soldat. Am 06.08.1916 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Verdun durch einen Kopfschuss.

Die sterblichen Überreste von Nikolaus Schmid ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Gars am Inn gedenkt heute Nikolaus Schmid noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gars_am_inn_marktplatz_wk1_bay.htm

Sterbebild von Simon Schmid
Rückseite des Sterbebildes von Simon Schmid

 

Der theoretische Weg von Nikolaus Schmid von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 579: Simon Unterhaslberger

Der Kanonier Simon Unterhaslberger  wurde am 19.05.1876 in Fürholzen, heute ein Ortsteil der Gemeinde Kirchdorf bei Haag in Oberbayern, geboren und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Batterie des bayerischen Fußartillerie-Bataillons Nr. 25. Am 09.09.1917 fiel er im Alter von 41 Jahren nach 14 Tagen als Soldat im Feld bei Verdun.

Man setzte den Leichnam auf dem Soldatenfriedhof Mangiennes in Block 6, Grab 756, bei.

Seine Heimatgemeinde Kirchdorf gedenkt Simon Unterhaslberger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kirchdorf_wk1u2_bay.htm

 

Der theoretische Weg von Simon Unterhaslberger von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 570: Sebastian Rappolder

Der Unteroffizier Sebastian Rappolder stammte aus Siebenhart, heute ein Ortsteil der Gemeinde Maitenbeth. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit der Kriegsmedaille ausgezeichnet. Am 04.04.1915 fiel er im Alter von 27 Jahren im Brule-Wald bei Ailly, (Bois d’Ailly) durch Mienenschuss. Laut Volksbund fiel er am 07.04.1915.

Man begrub Sebastian Rappolder auf dem Soldatenfriedhof Saint Mihiel in einem Massengrab.

Sterbebild von Sebastian Rappolder
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Rappolder

 

Der theoretische Weg von Sebastian Rappolder von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 569: Franz Edmund Uhlein

Franz Edmund Uhlein wurde am 13.11.1894 in Sulzfeld im Grabfeld geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 4. bayerischen Infanterie-Regiments als Ersatz-Reservist. Am 20.05.1916 fiel er im Alter von 21 Jahren unweit Verdun durch Granatschuss.

Man begrub Franz Edmund Uhlein auf dem Soldatenfriedhof Troyon in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Franz Edmund Uhlein auf einem Denkmal: http://denkmalprojekt.org/2017/sulzfeld_lk-rhoen-grabfeld_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Franz Edmund Uhlein
Rückseite des Sterbebildes von Franz Edmund Uhlein

 

Der theoretische Weg von Franz Edmund Uhlein von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 554: Georg Kreil

Der Häusler Georg Kreil stammte aus Balbersdorf, einem Ortsteil der Gemeinde Waffenbrunn. Im Ersten Weltkrieg diente er als Reservist in der 8. Kompanie des 6. Infanterie-Regiments. Am 23.09.1914 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Saint-Mihiel.

Ich vermute, Georg Kreil wurde als unbekannter Toter auf dem Soldatenfriedhof Staint-Mihiel beigesetzt. Ich kann jedoch trotz intensivster Recherche keinerlei Belege für meine Annahme vorlegen. Daher führe ich den Vorgang Georg Kreil als ungeklärt.

Sterbebild von Georg Kreil
Rückseite des Sterbebildes von Georg Kreil

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 553: Heinrich Hafner

Heinrich Hafner stammte aus Bad Reichenhall. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Batterie (Fehler auf Sterbebild) des 7. Feldartillerie-Regiments als Kanonier. Am 08.06.1916 fiel er im Alter von 30 Jahren.

Begraben wurde Heinrich Hafner auf dem Soldatenfriedhof Ville-devant-Chaumont in Block 1, Grab 174.

Sterbebild von Heinrich Hafner
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Hafner

 

Der theoretische Weg von Heinrich Hafner von seinem Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 552: Michael Gröbl

Der Gefreite Michael Gröbl stammte aus Ettal in Oberbayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Kavallerie-Ersatz-Abteilung des I. Armee-Korps. Am 05.10.1914 (Fehler auf Sterbebild) fiel er im Alter von 27 Jahren bei Varvinay in der Näher von St. Mihiel.

Michael Gröbl wurde auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel, Block 1 Grab 141 begraben, zusammen mit seinem Regiments-Kameraden, dem Reiter Franz Scheidhammer, gefallen am gleichen Tag.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Michael Gröbl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/ettal_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Michael Gröbl
Rückseite des Sterbebildes von Michael Gröbl

 

Der theoretische Weg von Michael Gröbl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 551: Joseph Brunner

Der Bauerssohn Joseph Brunner stammte aus Edenreich (Schreibfehler auf dem Sterbebild), heute ein Ortsteil der Gemeinde Simbach bei Landau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 20. Infanterie-Regiments als Soldat. Mitte 1916 wurde Brunner leicht verwundet. Am 15.11.1917 fiel er im Alter von 37 Jahren bei Verdun durch einen Granat Volltreffer.

Die Lage seines Grabes ist beim Volksbund unbekannt. Ich gehe davon aus, dass nach dem Granat Treffer keine Überreste von Joseph Brunner mehr vorhanden waren, die man hätte beerdigen können.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Joseph Brunner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/simbach_b_landau_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Joseph Brunner
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Brunner