Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 352: August Furtner

Der Zimmermann August Furtner (beim Volksbund unter „Augustin“ registriert) stammte aus Schmidham bei Neukirchen am Simsee – beides Ortsteile der Gemeinde Riedering. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments als Ersatz-Reservist. Ende 1915 wurde er leicht verwundet. Ein halbes Jahr später wird er durch Granatbeschuss schwer verwundet und verstirbt an diesen Wunden am 02.06.1916 im Alter von 25 Jahren.

August Furtner wurde auf dem Soldatenfriedhof Romagne-sous-les-Cotes im Block 3, Grab 74 beigesetzt.

Sterbebild von August Furtner
Rückseite des Sterbebildes von August Furtner

 

Der theoretische Weg von August Furtner von seinem Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 348: Matthäus Stockhammer

Der Sägearbeiter Matthäus Stockhammer wurde am 29.05.1886 in Mühldorf am Inn geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 2. bayerischen Infanterie-Regiment „Kronprinz“ als Gefreiter. Am  16.12.1916 fiel er im Alter von 30 Jahren bei den Kämpfen um Verdun in Lothringen.

Das Grab von Matthäus Stockhammer findet man auf dem Soldatenfriedhof Troyon, Block 1, Grab 332.

Seine Heimatgemeinde Mühldorf gedenkt noch heute Matthäus Stockhammer auf zwei Denkmälern: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/muehldorf_a_inn_1870-1_wk1u2_bay.htm und http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/muehldorf-altmuehldorf_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Matthäus Stockhammer
Rückseite des Sterbebildes von Matthäus Stockhammer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 347: Kaspar Eckharter

Der Ersatzreservist Kaspar Eckharter stammte aus Straß, einem Ortsteil der Gemeinde Laufen (Salzach). Er war der Sohn eines Landwirts. Am 08.05.1915 verstarb er nach Verwundung bei den Kämpfen rund um Verdun im Alter von 22 Jahren in einem Lazarett.

Kaspar Eckharter wurde auf dem Soldatenfriedhof Thiaucourt-Regniéville im Block 23, Grab 303 begraben.

Sterbebild von Kaspar Eckharter
Rückseite des Sterbebildes von Kaspar Eckharter

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 346: Alois Magg

Alois Magg stammte aus Edenberg, einem Ortsteil von Kirchweidach, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er im 15. Reserve-Infanterie-Regiment, 12. Kompanie, als Soldat und Reservist. Er wurde schwer verwundet und starb am 09.05.1915 im Alter von 23 Jahren bei Verdun.

Alois Magg wurde auf dem Soldatenfriedhof Troyon im Block 13, Grab 110 begraben.

Seine Heimatgemeinde Kirchweidach gedenkt noch heute Alois Magg auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kirchweidach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Alois Magg
Rückseite des Sterbebildes von Alois Magg

 

Der theoretische Weg von Alois Magg von seinem Heimatort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 345: Johann Reiter

Der Infanterist Johann Reiter stammte aus Fridolfing und war der Sohn eines Landwirts und Messners. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments.  Am 21.06.1916 fiel er im Alter von 29 in der Region Verdun. Zunächst war er nur als vermisst gemeldet worden. Später erhielt man dann Gewissheit von seinem Tod.

Johann Reiter wurde auf dem Soldatenfriedhof Azannes II. im Block 3, Grab 37 begraben.

Sterbebild von Johann Reiter
Rückseite des Sterbebildes von Johann Reiter

 

Der theoretische Weg von Johann Reiter von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 336: Joseph Obermeier

Joseph Obermeier stammte aus Zierholz und war der Sohn eines Kleinbauers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 13. Infanterie-Regiments als Ersatz-Reservist. Am 27.06.1916 fiel er im Alter von 28 Jahren durch Granatbeschuss bei Fleury, kurz vor Verdun.

Joseph Obermeier wurde auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Joesph Obermeier
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Obermeier
Foto von Joseph Obermeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 334: Johann Koller

Der Bauerssohn Johann Koller stammte aus Haid, einem Ortsteil der Gemeinde Baierbach. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des 1. Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 13.07.1916 fiel er im Alter von 19 Jahren am Fort Douaumont. Zunächst war er als vermisst gemeldet worden.

Das Grab befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Consenvoye, Block 2, Grab 3399.

Sterbebild von Johann Koller
Rückseite des Sterbebildes von Johann Koller

 

Der theoretische Weg von Johann Koller von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 326: Josef Götz

Der Wagnermeister- und Postbotensohn Josef Götz wurde in Schwarzhofen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 6. bayerischen Infanterie-Regiment Reservist als Infanterist. Am 17.11.1914 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Saint-Mihiel.

Das Grab von Josef Götz befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Troyon, Block 1, Grab 144.

Seine Heimatgemeinde Schwarzhofen gedenkt noch heute Josef Götz auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/schwarzhofen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Götz
Rückseite des Sterbebildes von Josef Götz

 

Der theoretische Weg von Josef Götz von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 322: Michael Sonnleitner

Der Infanterist Michael Sonnleitner (auf dem Sterbebild fälschlich „Sonleitner“ geschrieben) stammte von Untermainsbach. Sein Vater war Müller. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er der 8. Kompanie des 6. Infanterie-Regiments. Am  18.04.1915 wurde er im Alter von 22 Jahren bei Kämpfen um Verdun durch Granatbeschuss getötet.

Das Grab von Michael Sonnleitner befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Troyon, Block 13 Grab 130.

 

Sterbebild von Michael Sonnleitner
Rückseite des Sterbebildes von Michael Sonleitner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 321: Rupert Hauthaler

Der Gefreite Rupert Hauthaler wurde am 29.08.1894 in Daring geboren, einem Ortsteil von Laufen. Er war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Um die Jahreswende wurde Rupert Hauthaler leicht verwundet. Kurze Zeit später, am 10.02.1917 wurde er im Alter von 23 Jahren bei Kämpfen um Verdun getötet.

Das Grab von Rupert Hauthaler befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Troyon, Block 13, Grab 89.

Sterbebild von Rupert Hauthaler
Rückseite des Sterbebildes von Rupert Hauthaler

 

Der theoretische Weg von Rupert Hauthaler von seiner Geburtsstätte zu seinem Grab: