Der Soldat Heinrich Schöß wurde am 20.09.1906 in Ruhmannsdorf in Bayern geboren und lebte in Rott am Inn. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einem Grenadier-Regiment. Am 10.03.1944 fiel er im Alter von 37 Jahren im Osten
Die Gebeine von Heinrich Schöß liegen wahrscheinlich auf dem Soldatenfriedhof Kiew -Sammelfriedhof unter den Unbekannten.
Sterbebild von Heinrich SchößRückseite des Sterbebildes von Heinrich Schöß
Der Soldat Georg Burghard wurde am 26.09.1921 in Waal als Sohn eines Landwirts geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rohrbach (Ilm). Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment. Am 31.12.1942 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Justy-Tyschinki, Volksbund: Kljuschniki) an der Spitze eines Spähtrupps durch eine Mine.
Man begrub Georg Burghard auf dem Soldatenfriedhof Kursk – Besedino in Block 4, Reihe 12, Grab 689.
Sterbebild von Georg BurghardRückseite des Sterbebildes von Georg Burghard
Der Soldat Josef Großkinsky wurde am 05.10.1923 in Allfeld bei Mosbach geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Billigheim. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter. Am 11.10.1943 fiel er im Alter von 20 Jahren an der Ostfront bei Lenino.
Man begrub Josef Großkinsky auf dem Soldatenfriedhof Schatkowo in Block 7, Reihe 28, Grab 761.
Sterbebild von Josef GroßkinskyRückseite des Sterbebildes von Josef Großkinsky
Der Soldat Simon Langwieser stammte aus Ludmannsdorf, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Pfeffenhausen, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 6. Kompanie des 13. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 27.06.1916 fiel er während der Schlacht um Verdun im Alter von 33 Jahren in Fleury-devamt-Douaumont durch Kopfschuss.
Über den Todestag von Simon Langwieser berichtet die Regimentsgeschichte des 13. bayerischen Infanterie-Regiments:
„Am 27.06.1916 verdiente sich die goldene Tapferkeitsmedaille der Gefreite Michael Gogeißl, der Maschinengewehr-Kompanie, Landwirt von Wölkersdorf, Bezirksamt Kötzing, weil er sich besonders hervortat durch Beobachtung, Instandhaltung seines Gewehres, durch unerschrockenes Instellungbringen desselben, Abwehr eines feindlichen Angriffes durch Selbstbedienung seiner Waffe und infolge Rettung eines benachbarten Maschinengewehres.
Die Lage des Grabes von Simon Langwieser ist offiziell unbekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville begraben wurde, wo auch seine Regimentskameraden beigesetzt wurden, die im gleichen Zeitraum fieln, u. a.
Der Soldat Jakob Fischberger wurde am 14.05.1909 in Hohenberg geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment. Er wurde mit der Ostmedaille ausgezeichnet. Am 02.04.1943 verstarb er im Alter von 33 Jahren im Seuchenlazarett in Orel.
Man begrub Jakob Fischberger auf dem Soldatenfriedhof Orel in Russland.
Sterbebild von Jakob FischbergerRückseite des Sterbebildes von Jakob Fischberger
Der Gefreite Georg Höger wurde am 06.04.1907 in der bayerischen Gemeinde Warngau geboren. Er war Inhaber einer mechanische Werkstatt. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem schweren Artillerie-Regiment. Er nachm am Feldzug gegen Frankreich und Russland teil und leistete 2 Jahre Kriegsdienst.. Am 16.02.1942 verstarb er im Alter von 35 Jahren im Kriegslazarett 207 bei Petschory.
Man begrub Georg Höger auf einem Soldatenfriedhof in Petschory (Russland).
Sterbebild von Georg HögerRückseite des Sterbebildes von Georg Höger
Der Gefreite Josef Apfelböck wurde am 20.02.1902 in Pitzling als Sohn eines Gastwirts geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Eichendorf. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einer Sanitäts-Kompanie. Im 19.04,1945 verstarb er im Alter von 43 Jahren bei Klitten in der Oberlausitz.
Man begrub Josef Apfelböck auf dem Soldatenfriedhof in Klitten in einem Massengrab.
Der Gefreite Kaspar Reinbold wurde am 03.12.1909 in der bayerischen Stadt Dietfurt an der Altmühl geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einer Pionier-Abteilung. Am 29.03.1942 fiel er im Alter von 31 Jahren bei Kalinow während eines Stoßtruppunternehmens.
Man begrub Kaspar Reinbold auf dem Soldatenfriedhof Kursk – Besedino in einem Massengrab.
Sterbebild von Kaspar ReinboldRückseite des Sterbebildes von Kaspar Reinbold
Der Gefreite Georg Haunolder wurde am 04.08.1923 in Antenau, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rechtmehring, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Grenadier-Regiment. Er nahm am Russland-Feldzug teil und wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Seit dem 01.09.1943 wird er im Alter von 20 Jahren bei Gefechten südlich Rommy vermisst.
Sterbebild von Georg HaunolderRückseite des Sterbebildes von Georg Haunolder
Der Gefreite Martin Kastner stammte aus Hebersdorf, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Dietfurt an der Altmühl, und war der Sohn eines Gastwirts. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem motorisierten Infanterie-Regiment. Am 08.12.1941 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Klekotki in Russland.
Sterbebild von Martin KastnerRückseite des Sterbebildes von Martin Kastner