Die Männer des Ersten Weltkrieges – Sonderbeitrag Frankfurter Volkszeitung 15: Otto Klein

Der Soldat Otto Klein stammte aus der hessischen Stadt Frankfurt am Main. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kriegsfreiwilliger in der 2. Kompanie des 223. RESERVE-Infanterie-Regiment. Am 14.03.1915 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 22 Jahren während der Kämpfe am Czyrak, in der Nähe der Ortschaft Verkhnya Rozhanka, in den Karpaten.

Die Lage des Grabes von Otto Klein ist unbekannt. Wahrscheinlich existiert es nicht mehr.

In Frankfurt-Bockenheim gedenkt man Otto Klein noch heute an der Frauenfriedenskirche auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/bockenheim-frauenfriedenskirche-ehrenhof_wk1_hs.html

Todesanzeige für Otto Klein in der Frankfurter Volkszeitung vom 20.03.1915

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Sonderbeitrag Frankfurter Volkszeitung 14: Philipp Friedrich Menges

Der Soldat Philipp Friedrich Menges stammte aus Harheim, damals ein Teil von Friedberg in Hessen, heute ein Stadtteil  der hessischen Stadt Frankfurt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 12. Kompanie des 168. Infanterie-Regiment. Am 23.03.1915 fiel er in Polen an der Ostfront.

Über den Zeitraum des Todes von Philipp Friedrich Menges berichtet die Regimentsgeschichte des 168. Infanterie-Regiments:

„16.03.1915: Abmarsch des Regiments von Lublijow über Gongolin – Lowitz – Zawady nach Slupia, woselbst Unterkunft.

27. März: Abtransport der Bataillone von Bahnhof Rocow über Petricau – Czenstochau – Kattowitz – Pleß – Oderberg – Esacsadol – Iglo – Mihalia nach Koskocz am Fuße der Karpathen.“

Man überführte Philipp Friedrich Menges von Polen in die Heimat und begrub ihn auf dem lokalen Friedhof in Frankfurt-Harheim.

Auf dem Friedhof Frankfurt-Harheim gedenkt man noch heute Philipp Friedrich Menges auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/frankfurt-am-main-harheim_frdhf_wk1_wk2_hs.html 

Todesanzeige für Philipp Friedrich Menges in der Frankfurter Volkszeitung Mitte März 1915
Todesanzeige für Philipp Friedrich Menges in der Frankfurter Volkszeitung Mitte März 1915
Todesanzeige für Philip Friedrich Menges in der Frankfurter Volkszeitung Mitte März 1915

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Sonderbeitrag Frankfurter Volkszeitung 13: Wilhelm Schmelzeisen

Der Soldat Wilhelm Schmelzeisen stammte aus der hessischen Gemeinde Birstein. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der 6. Kompanie des 3. Garde-Regiment, nicht wie in seiner Todesanzeige angegeben im 3. Grenadier-Regiment zu Fuß. Am 16.03.1915 fiel er während der Winterschlacht in der Champagne. Er während während der Kämpfe an der Höhe 196 bei Minaucourt-le-Mesnil-lès-Hurlus getötet.

Über den Todestag und die Todesumstände von Wilhelm Schmelzeisen berichtet die Regimentsgeschichte des 3. Grenadier-Regiments zu Fuß:

„Schwerster Kampftag

Der heißeste Tag der Kämpfe vor Le Mesnil wurde der 16. März. Bereits um 5.45 Uhr vormittags setzte starkes Infanteriefeuer gegen den rechten Abschnitt A ein. Der Gegner brach auch zum Angriff vor, kam aber nur wenig über die eigenen Gräben hinaus, da ihn unser Feuer fasste. Wahrscheinlich war, wie wir es in Perthes erlebt hatten, auch nur eine Täuschung beabsichtigt, die uns zu einer möglichst engen Grabenbesatzung veranlassen sollte. Systematisch begann der Gegner nun ein verheerendes Minenfeuer auf die rechten Flügelkompanien. Der vorbildlich tapfere Leutnant von Pannwitz fiel, Leutnant der Reserve Albrecht wurde am Halse verwundet, die Verluste häuften sich mehr und mehr, schließlich gelang es starken feindlichen Kräften trotz tapferster Gegenwehr an mehreren Stellen, die vorderste Stellung zu durchbrechen und sich im Rücken der Kompanien des Bataillons Plehwe einzunisten. Trotz dieser verzweifelten Lage hielten sich die Besatzungen.

Da kam von dem Nachbarbataillon des Infanterie-Regiment 68, dem linken Flügelregiment des VIII. Armee-Korps die Meldung, dass es umgangen sei und deshalb noch weiter zurückgehen müsse. Zugleich kam dringend von dem Bataillons-Adjuntant selbst überbracht die Bitte um Hilfe. Das schon stark geschwächte Regiment gab die 2. und 4. Kompanie ab zur Unterstützung der gefährdeten Kameraden in der rechten Flanke. Es war aber unter diesen Umständen unmöglich, die vorderste Stellung zu halten, da sie im Rücken bedroht rechts vollkommen in der Luft hing. Um 5 Uhr nachmittags gab das Regiment den Befehl, die vorderste Stellung zu räumen und auf die alte Artilleriestellung zurückzugehen, die bereits von Teilen des Bataillons Grolman besetzt war. Mit bewundernswerter Tapferkeit schlugen sich die schwachen Kräfte durch den überlegenen Feind hindurch und wurden in der Schlucht von ihrem Kommandeur, Hauptmann von Plehwe, gesammelt. Die Leute waren von den furchtbaren Anstrengungen und den grauenhaften Bildern, die sich ihnen in dem Kampf geboten hatten, vollkommen erschöpft und teilweise so verwirrt, dass nur ein Teil von ihnen gleich wieder in Stellung gehen konnte.

Der zweite Brennpunkt des Kampfes war die Stellung am Sanitätsgraben. Auch hier setzte schon am frühen Morgen starkes Artilleriefeuer ein, das um 11.30 Uhr durch ein verheerendes Minenfeuer verstärkt wurde. Trotz Verschiebungen der Grabenbesatzung konnte auch hier nicht starke Verluste vermieden werden. Nach und nach wurden die 1. und 3. Kompanie von dem Reservebataillon des Abschnitts A eingesetzt, die teilweise am Sanitätsgraben wie z. B. der Zug Reuter = 1. Kompanie bis zur sogenannten Brücke, einer überdeckten Stelle der vordersten Stellung, vorging. Da die Verluste sich immer mehr häuften, ging die Grabenbesatzung allmählich zurück. Inzwischen war aber die alte Artilleriestellung westlich vom Sanitätsweg von der 8. Kompanie des Bataillons Loebell, untermischt mit Mannschaften der 7. und 1. Kompanie, besetzt worden, während der Sanitätsgraben von 2 Zügen der 1. Kompanie gehalten wurde. Die Franzosen – es waren Marokkaner – hatten inzwischen den Graben an der Brücke besetzt und versuchten gegen 5.30 Uhr von Südosten her und den Sanitätsgraben entlang in unsere Stellung einzubrechen. In hellen Scharen kamen sie grinsend mit gefälltem Bajonett schon den Abhang herunter auf die alte Artilleriestellung, als Leutnant der Reserve Muermann, 8. Kompanie, der vorher schon sich die Erlaubnis zum Sturmangriff vom Regiment geholt hatte, und unabhängig davon zu gleicher Zeit der Führer der 1. Kompanie den Befehl zum Gegenstoß gab. Bei dem Anblick der todesmutig vorstürmenden Grenadiere der 8. und 1. Kompanie stutzten die Marokkaner, winkten mit dem Turban, vielleicht, um sich zu ergeben, vielleicht aber auch, um der eigenen Artillerie ein Zeichen zu geben. Dann setzte ein wahnsinniges Sperrfeuer der Franzosen ein, das durch flankierendes Maschinengewehr-Feuer noch verstärkt wurde, und unsere wie ihre eigenen Truppen hinmähte. Leutnant Muermann, vor seiner Kompanie herstürmend, fand den Heldentod. Beide Offiziere der 1. Kompanie wurden schwer verwundet. Wer von den Stürmern nicht rechtzeitig in demn Sanitätsgraben Deckung finden konnte, war verloren.

Die Opfer dieses Gegenstoßes waren sehr schwer, es war aber damit die größte Gefahr abgewendet, denn der Feind war nur noch 150 Meter vom Regimentsgefechtsstand entfernt. Der Gegenstoß war auch die einzige Möglichkeit einer Abwehr, weil die Mannschaften für eine ruhige Verteidigung zu erschöpft, durch das Vorstürmen wieder Frische und Tatkraft bekamen. Die Franzosen ferner mussten so auch zu dem Glauben kommen, dass wir noch über beträchtliche Kräfte verfügten. An dieser Stelle haben sie keinen Angriff mehr gewagt.

Gegen 7 Uhr griff der Gegner den Abschnitt B so heftig an, dass noch der größte Teil der 10. Kompanie eingesetzt werden musste. Aber auch dieser Angriff wurde blutig abgeschlagen.

Noch am Abend trafen zwei Bataillone, III./Landwehr-Infanterie-Regiment 87 und I./Landwehr-Regiment 133 zur Verfügung des Regimentskommandeurs ein.

Die Regimentsstellung wurde nun in drei Unterabschnitte geteilt. Den rechten Teil (A) übernahm Hauptmann von Plehwe (Rest des II./3. Grenadier-Regiment und III./Landwehr 87), die Mitte bei dem Sanitätsgraben Major der Reserve von Grolman (Reste I./3. Grenadier-Regiment, 6./1. Grenadier-Regiment; 9./3. Grenadier-Regiment, 12./Landwehr 87), den linken Abschnitt (B) Hauptmann der Landwehr Zillmer (F. ohne 9. und 10. Kompanie). Das L.-Bataillon war damit wieder aufgelöst, I./Landwehr 133 und 10./3. Grenadier-Regiment (Hauptmann von Loebell) standen zur Verfügung des Regiments in der Küchenschlucht.“

Die Lage des Grabes von Wilhelm Schmelzeisen ist unbekannt.

Auf dem Ehrenhof der Bockenheimer Frauenfriedenskirche gedenkt man Wilhelm Schmelzeisen noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/bockenheim-frauenfriedenskirche-ehrenhof_wk1_hs.html

Todesanzeige für Wilhelm Schmelzeisen in der Frankfurter Volkszeitung Mitte März 1915

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Sonderbeitrag Frankfurter Volkszeitung 12: Friedrich Belz

Der Soldat Friedrich Belz stammte aus der hessischen Stadt Frankfurt am Main. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Offizierstellvertreter in der 5. Kompanie des 81. Landwehr-Infanterie-Regiment. Am 18.02.1915 (Regimentsgeschichte: 18.03.1915, was eher wahrscheinlich ist, da auch Verlustmeldung darauf hindeutet!) fiel er im Alter von 24 Jahren während der Stellungskämpfe in den mittleren Vogesen in Frankreich an der Westfront. Er wurde bei La Pariée getötet, einem Ortsteil der Gemeinde Lusse.

Man begrub Friedrich Belz auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in Block 1, Grab 601.

Siehe auch http://www.denkmalprojekt.org/2014/frankfurt-a-main_historisches-museum_wk-sammlung_hs.html

Todesanzeige für Friedrich Belz in der Frankfurter Volkszeitung vom 27.03.1915

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Sonderbeitrag Frankfurter Volkszeitung 11: Otto Paul Pink

Der Soldat Otto Paul Pink stammte aus der hessischen Stadt Hanau und war Lehrer von Beruf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 10. Kompanie des 144. Infanterie-Regiment. Im März 1915 fiel er im Alter von 21 Jahren während der Kämpfe im Argonner Wald durch Bauchschuss.

Offiziell ist für Otto Paul Pink keine Grablage bekannt. Ich vermute jedoch, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Cheppy begraben wurde, wo man auch seine Regimentskameraden begrub, die im Gleichen Zeitraum fielen, u. a.

  • Musketier Michael Amend, gefallen am 27.04.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Cheppy in Block 3, Grab 128;
  • Musketier Gustav Hey, gefallen am 18.03.1915 bei Vauquois, begraben auf dem Soldatenfriedhof Cheppy in einem Massengrab;
  • Unteroffizier Franz Brunke, gefallen am 13.03.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Cheppy in Block 4, Grab 43;
  • Offizierstellvertreter Bernhard Mohr, gefallen am 15.03.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Cheppy in Block 4, Grab 171;
  • Musketier Heinrich Heiser, gefallen am 05.04.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Cheppy in Block 3, Grab 98.

 

Todesanzeige für Otto Paul Pink in der Frankfurter Volkszeitung vom 30.03.1915

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Sonderbeitrag Frankfurter Volkszeitung 7: Rudolf Wilhelm Weippert

Der Soldat Rudolf Wilhelm Weippert stammte aus der hessischen Stadt Frankfurt am Main. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier der Reserve in der 8. Kompanie des 83. Reserve-Infanterie-Regiment. Am 04.04.1915 verstarb er in Folge einer Krankheit.

Die Lage des Grabes von Rudolf Wilhelm Weippert ist unbekannt.

Todesanzeige für Rudolf Wilhelm Weippert in der Frankfurter Volkszeitung vom April 1915

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Sonderbeitrag Frankfurter Volkszeitung 6: Heinrich Stöhr

Der Soldat Heinrich Stöhr wurde am 21.10.1888 in Offenbach am Main im heutigen Bundesland Hessen geboren. Er war von Beruf Bäckermeister Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist und Musketier in der 11. Kompanie des 81. Infanterie-Regiment. Am 09.09.1914 fiel er während der Schlacht an der Marne bei Etrépy.

Skizze der militärischen Lage bei Etrépy-Maurupt vom 06. – 11.09.1914

Über den Todestag und die Todesumstände von Heinrich Stöhr berichtet die Regimentsgeschichte des 81. Infanterie-Regiment:

„Der 9. September brachte keine neue Kampfhandlung, auch der Franzose zeigte keine Lust anzugreifen. Sein Feuer lag auch am 09.09. auf den leichten Gräben des Regiments. Regungslos still, die Nase tief im Boden, lagen die Musketiere und ließen die Granaten über sich hinweg sausen. Für die Stäbe gab es keine Ruhe. Zum Befehlsempfang musste der Regiments-Führer, Major Robert, am Nachmittage zweimal durch das Feuer nach Etrépy hindurch zur Brigade. Das zweite Mal nach vorne zurückgekehrt, erkrankte Major Robert infolge Überanstrengung und musste nachts zurückgebracht werden.

Der 9. September wurde zum Entscheidungstag der Marne-Schlacht, er ward auch der Schicksalstag des deutschen Heeres..“

Man begrub Heinrich Stöhr auf dem Soldatenfriedhof Connantre in einem Massengrab.

Todesanzeige für Heinrich Stöhr in der Frankfurter Volkszeitung vom 19.04.1915

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Sonderbeitrag Frankfurter Volkszeitung 4: Georg Drexel

Der Soldat Georg Drexel (Verlustlisten: Drexsel) stammte aus Frankfurt am Main im heutigen Bundesland Hessen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kriegsfreiwilliger und Musketier in der 4. Kompanie des 87. Infanterie-Regiment. Am 14.04.1915 fiel er bei den Kämpfe bei Roye (Somme) im Alter von 19 Jahren in Frankreich.

Die Lage des Grabes von Georg Drexel ist unbekannt. Vermutlich wurde er an seinem Sterbeort auf dem Soldatenfriedhof Roye-St.Gilles anonym in einem Massengrab beigesetzt.

Todesanzeige des Katholischen Kaufmännischen Vereins für Georg Drexel in der Frankfurter Volkszeitung vom 27.04.1915

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Sonderbeitrag Frankfurter Volkszeitung 3: Georg Reuter

Der Soldat Georg Reuter stammte aus Marxheim, ehute ein Stadtteil der hessischen Stadt Hofheim im Taunus. Er war Vorstandmitglied Katholischer Arbeiterverein Marxheim im Taunus. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 3. Kompanie des 42. Brigade-Ersatz-Bataillon. Nach schwerer Verwundung verstarb er am 17.04.1915 im Festungs-Lazarett Blandinenstift in Metz.

Die Lage des Grabes von Georg Reuter ist nicht zu ermitteln.

Seine Heimatstadt Hofheim im Taunus gedenkt Georg Reuter noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/hofheim_taunus-marxheim_frdh_wk1u2_hess.htm

Todesanzeige für Georg Reuter in der Frankfurter Volkszeitung vom 26.04.1915

Das Hessendenkmal in Frankfurt

Das Hessendenkmal in Frankfurt wurde 1793 im Frankfurter Nordend errichtet. Es wurde zum Andenken an die Soldaten hessischer Einheiten errichtet, die am 2. Dezember 1792 beim Sturm auf die von der französischen Armee unter der Führung von Adam Philippe de Custine besetzte Stadt fielen. Gestiftet vom preußischen König Friedrich Wilhelm II. wurde es 1793 vor dem Friedberger Tor aufgestellt, wo die meisten der hessischen Soldaten gefallen waren.

Die Inschrift, die sich auf die Gefallenen bezieht, lautet:

Hier starben den Tod der Helden

Oberst Prinz Karl von Hessen-Philippsthal

Major C. D. von Donop

Capitaine C. von Wolff, D. Desclaires, C. W. von Münchhausen

Lieutenant F. C. C. Rademacher von Radehausen

Fähnrich C. Kundeshagen

Unteroffiziers C. Croscurth, H. Wisner, L. Orth, C. Wachs, C. Vaupel, P. Freund

Bataillons Tambur C. Kersting

Gemeine: Francke, Nenstiel, Doellet, Müller, Lapp, Hoelzer, Horn, Karces, Steissel, Voct, Hecht, Knotte, Koehler, Wagener, Knipp, Giebert, Meil, Herzog, Thoene, Wunsch, Zwick, Berbe, Hildebrand, Schill, Burger, Colmar, Gerlach, Trube, Priester, Osterheld, Hasenpflug, Francke, Ikler, Gerst, Krancke, Benderodt, Noll, Deichmüller, Schlenstein, Asmann, Goerecke.

Die Westseite trägt die Inschrift: Laborum sociis e Cattorum legionibus trajecto ad Moenum IIII non: Decembr: recepto decora morte occumbentibus poni jussit virtutis constantiae testis mirator Frid: Guil: II Boruss: Rex CDCCLXXXXIII. Darunter steht: Frid. Guil. IV. Rex Boruss. Monumentum ab avo positum restituit MDCCCXLIV.

Die Inschrift auf der Vorderseite (Ostseite) lautet: Friedrich Wilhelm von Preussen, den edlen Hessen, die im Kampf fürs Vaterland hier siegend fielen.

Auf der zur Stadt hin gewandten Südseite steht das Datum MDCCLXXXXII am 2 ten Dec:.

Das Hessendenkmal in Frankfurt
Das Hessendenkmal in Frankfurt
Das Hessendenkmal in Frankfurt
Das Hessendenkmal in Frankfurt