Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 438: Joseph Berneder

Joseph Berneder stammte aus Honau, einem Ortsteil der Gemeinde Obing.  Er war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 4. Batterie des 4. Feldartillerie-Regiments. Im Juli 1916 wurde er sehr schwer verwundet und verstarb am 22.07.1916 im Alter von 23 Jahren vor Verdun.

Sein Grab fand Joseph Berneder schließlich auf dem Soldatenfriedhof Azannes II, Block 7, Grab 134. Zunächst war er im Bochet-Wald begraben worden.

Sterbebild von Joseph Berneder
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Berneder

 

Der theoretische Weg von Joseph Berneder von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 435: Josef Moosburner

Der Infanterist Josef Moosburner stammte aus Altötting in Oberbayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 15. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Militär-Verdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 24.02.1916 wurde er schwer verwundet und verstarb an seiner Verwundung am 31.01.1916 im Alter von 23 Jahren.

Das Grab von Josef Moosburner befindet sich auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 3, Grab 1066, nachdem er zunächst in Beaumont begraben worden war.

Seine Heimatgemeinde gedenkt Josef Moosburner noch heute auf zwei Denkmälern: http://www.denkmalprojekt.org/2009/altoetting_stiftskirche_wk1_bay.htm und http://www.denkmalprojekt.org/2013/altoetting_halleneingang-stiftskirche_1870_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Josef Moosburner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Moosburner

 

Der theoretische Weg von Josef Moosburner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 432: Georg Englmeier

Der Bräugehilfe Georg Englmeier stammte aus Niederkandelbach und arbeitete in Hengersberg. Im Ersten Weltkrieg diente er im 11. Infanterie-Regiment in der 12. Kompanie, wurde schwer verwundet und verstarb an seiner Verwundung am 27.04.1915 im Alter von 25 Jahren.

Georg Englmeier liegt auf dem Soldatenfriedhof Troyon im Block 13, Grab 12 begraben.

Sterbebild von Georg Englmeier
Rückseite des Sterbebildes von georg Englmeier

 

Der theoretische Weg von Georg Englmeier von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 398: Michael Huber

Der Landwehrmann Michael Huber stammte aus Straubing (auf dem Sterbebild falsch angegeben als Staubing). Er war Kleinbauer. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 11. bayerischen Infanterie-Regiment. Am 07.10.1915 verstarb er im Alter von 35 Jahren an einer schweren Verwundung im Feldlazarett Saint-Mihiel.

Das Grab von Michael Huber befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Troyon, Block 11, Grab 243.

Sterbebild von Michael Huber
Rückseite des Sterbebildes von Michael Huber

 

Der theoretische Weg von Michael Huber von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 397: Michael Huber

Michael Huber war der Sohn eines Landwirts und wurde am 20.06.1889 in Lappersdorf geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 11. Reserve-Infanterie-Regiments als Ersatzreservist. Am 18.02.1916 verstarb er im Alter von 26 Jahren im Ortslazarett Rothau (Elsass) an einer schweren Verwundung.

Das Grab von Michael Huber befindet sich auf dem Soldatenfriedhof La Broque, Block 1, Grab 86.

Sterbebild von Michael Huber
Rückseite des Sterbebildes von Michael Huber

 

Der theoretische Weg von Michael Huber von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 211: Alois Riegler

Alois Riegler wurde am 28.02.1906 geboren und war der Besitzer einer Gaststätte in Schachau bei Oberndorf an der Melk. Im Zweiten Weltkrieg wurde er als Grenadier eingezogen. Am 20.01.1945 starb er, nachdem er zuvor bei Bitsch schwerste Verwundungen erlitten hatte.

Alois Riegler ruht heute auf dem Soldatenfriedhof in Niederbronn-les-Bains, Block 37 Reihe 4, Grab 116.

Der (theoretische) Weg von Alois Riegler von seiner Heimat zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 85: Kilian Staudinger

Der Ersatz-Reservist Kilian Staudinger diente im Ersten Weltkrieg in der 10. Kompanie des 15. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Er war der Sohn eines Gastwirts und lebte bei Rottersdorf, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Stephansposching. Während der Vogesenkämpfe starb er am 11.11.1916 im Alter von 31 Jahren, nachdem er am 21.10.1916 schwer verwundet worden war.

Die Gebeine Kilian Staudingers ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines im Block 3, Grab 209.

Sterbebild_Kilian_Staudinger_v

Sterbebild_Kilian_Staudinger_h

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 46: Georg Schneider

Diese Serie über Teilnehmer des Ersten Weltkriegs soll die Menschen zeigen, die mit ihrem Schicksal für den Ersten Weltkrieg stehen, weil sie für ihr Vaterland litten und starben. Geblieben ist von ihnen allenfalls ein Vermerk auf einem Denkmal und / oder ein Sterbebild. Oftmals nicht einmal dies.

Krieg ist nicht nur ein militärisches, geschichtliches und politisches Ereignis sondern auch ein grausames Schicksal für viele Menschen – auf beiden Seiten! Die Männer, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte, sind Beispiele für das Grauen und sollen uns alle mahnen, Krieg zu ächten. Sie sollen nicht vergessen sein!

Georg Schneider wurde 1880 geboren. Er arbeitete als Knecht bei einem Bauern in Oberwald bei Taufkirchen (Bayern). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 05.04.1917 erlag Georg Schneider seinen schweren Verletzungen, die er sich im Feld zugezogen hatte.

Die sterblichen Überreste Georg Schneiders ruhen auf dem Soldatenfriedhof in St.-Laurent-Blangy, Block 2, Grab 253.

Die Heimatgemeinde von Georg Schneider gedenkt seiner mit einem Denkmal, auf dem auch er vermerkt ist. Man kann dieses beim Denkmalprojekt sehen: http://denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/taufkirchen2_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild_Georg_Schneider_v

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