Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.068: Ludwig Eisenschenk

Der Reiter Ludwig Eisenschenk wurde am 08.02.1896 in Walting geboren und lebte in Schernfeld. Er war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Eskadron des 2. bayerischen Chevauleger-Regiments und wurde mit dem  Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 22.03.1918 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Cagnicourt (Schreibfehler auf Sterbebild) in Frankreich während der Durchbruchsschlacht bei Monchy-Cambrai.

Man begrub Ludwig Eisenschenk auf dem Soldatenfriedhof Rumaucourt in Block 1, Grab 1230.

Ludwig Schenk ist in der Regimentsgeschichte des 2. bayerischen Chevauleger-Regiments verzeichnet:  http://www.denkmalprojekt.org/2008/vl_kgl_bay_2_chevaulegers-reg_taxis_wk1.htm

Seine Heimatgemeinde Eichstätte gedenkt Ludwig Eisenschenk noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2015/schernfeld_lk-eichstaett_oberbayern_bay.html

Sterbebild von Ludwig Eisenschenk
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Eisenschenk

Der theoretische Weg von Ludwig Eisenschenk von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.067: Josef Resch

Josef Resch wurde 05.01.1896 in Bayerbach als Sohn eines Maurers geboren, und lebte in Luderbach, einem Ortsteil von Bayerbach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des 23. Reserve-Infanterie-Regiments. Nach schwerer Verwundung am 01.08.1917 bei den Kämpfen bei Kotzmann in der heutigen Ukraine verstarb er am 21.12.1917 im Alter von 21 Jahren in einem Lazarett in München.

Man begrub Josef Resch auf München-Waldfriedhof.

Seine Heimatgemeinde Bayerbach gedenkt Josef Resch noch ehute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/bayerbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Resch
Rückseite des Sterbebildes von Josef Resch

Der theoretische Weg von Josef Resch von seinem Geburtsort über den Ort seiner schweren Verwundung zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.064: Felix Huber

Der Kleinbauer Felix Huber wurde am 19.05.1875 in Langenstegham geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Mettenheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 1. Ersatz-Infanterie-Regiments. Am 15.12.1916 fiel er im Alter von 41 Jahren bei Verdun gegen Ende der grauenhaften Schlacht um Verdun.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Gumattenkrichen Felix Huber auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/mettenheim-gumattenkirchen_wk1u2_bay.htm

Die Lage des Grabes von Felix Huber konnte ich nicht recherchieren.

Sterbebild von Felix Huber
Rückseite des Sterbebildes von Felix Huber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.063: Josef Finkenzeller

Der Landsturmmann Josef Finkenzeller stammte aus Gaden, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Geisenfeld, und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des 20. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 11.06.1917 fiel er im Alter von 25 Jahren in Frankreich bei Oppy.

Man begrub Josef Finkenzeller auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Bemerkenswert: Er trägt am linken Oberarm ein schwarzes Trauertuch. Er trauerte zum Zeitpunkt bereits um zwei gefallene Brüder (Suchen Sie nach „Finkenzeller“ auf meiner Seite). Wir furchtbar muss der Schmerz der Eltern und der ganzen Familie nach der Todesmeldung von Josef Finkenzeller gewesen sein!

Seine Heimatgemeinde Geisenfeld gedenkt Josef Finkenzeller noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/geisenfeld_bay.htm

Sterbebild von Josef Finkenzeller
Rückseite des Sterbebildes von Josef Finkenzeller

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.054: Alois Knott

Der Richtkanonier Alois Knott stammte aus Aufroth, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kirchroth, und war der Sohn eines Schmiedemeisters. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Batterie des 8. Feld-Artillerie-Regiments als Fahrer. Am 21.06.1916 verstarb er im Alter von 24 Jahren in einem Feldlazarett nach einem Granattreffer.

Man begrub Alois Knott auf dem Soldatenfriedhof Romagne-sous-les-Cotes Block 6 Grab 78

Seine Heimatstadt Thann gedenkt noch heute Alois Knott auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/tann_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Alois Knott
Rückseite des Sterbebildes von Alois Knott

Der theoretische Weg von Alois Knott von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.047: Georg Birner

Georg Birner stammte aus Aufham, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Eggstätt, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er im 3. bayerischen Infanterie-Regiment. Am 26.02.1916 verstarb er im Alter von 20 Jahren im Reserve-Lazarett in Augsburg.

Ich gehe davon aus, dass Georg Birner auf einem lokalen Friedhof in Augsburg beigesetzt wurde und dass das Grab noch heute besteht.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Eggstädt Georg Birner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/eggstaedt_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Georg Birner
Rückseite des Sterbebildes von Georg Birner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.037: Edmund Niederreiner

Der Landsturmmann Edmund Niederreiner wurde am 10.02.1898 in Siegertshofen in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er im 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Am 10.06.1917 fiel er im Alter von 19 Jahren in Nordfrankreich.

Man begrub Edmund Niederreinier auf dem Soldatenfriedhof Salomé in Block 4, Grab 161.

Seine Heimatgemeinde Erkheim gedenkt Edmund Niederreiner noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/erkheim_kk_1805-15_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Edmund Niederreiner
Rückseite des Sterbebildes von Edmund Niederreiner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.032: Franz Ruderer

Der Infanterist Franz Ruderer stammte aus Innenried (Schreibfehler auf Sterbebild), heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Zwiesel, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments. Er fiel am 06.05.1915 im Alter von 26 Jahren bei den Kämpfen vor Saint-Mihiel.

Franz Ruderer wurde auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 12, Grab 17 begraben.

Seine Heimatgemeinde Zwiesel gedenkt Franz Ruderer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/zwiesel_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Franz Ruderer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Ruderer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.030: Josef Schreindl

Josef Schreindl stammte aus Froschaumühle, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Langdorf, und war der Sohn des Mühlenbesitzers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments. Ende 1914 wurde er als vermisst gemeldet, er fand sich jedoch wieder ein. Anfang 1916 wurde er leicht verwundet. Am 20.07.1916 verstarb er im Alter von 26 Jahren bei Landrecourt in französischer Gefangenschaft, in die er schwer verwundet geraten war.

Man begrub Josef Schreindl auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 10, Grab 165.

Auf dem Friedhof wird seiner im Gedenkbuch gedacht: http://www.denkmalprojekt.org/2008/troyon_kgs_wk1_fr/troyon_kgs_wk1_fr_s.htm

Sterbebild von Josef Schreindl
Rückseite des Sterbebildes von Josef Schreindl

Der theoretische Weg von nJosef Schreindl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.029: Max Hackl

Max Hackl stammte aus Griesbach, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Zwiesel, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 28.04.1918 kam er im Alter von 20 Jahren bei Boncourt in Frankreich durch eine Gasvergiftung ums Leben, eine besonders perfide Art des gegenseitigen Abschlachtens.

Man begrub Max Hackl auf dem Soldatenfriedhof Caix in Block 1, Grab 655.

Seine Heimatgemeinde Zwiesel gedenkt Max Hackl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/zwiesel_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Max Hackl
Rückseite des Sterbebildes von Max Hackl

Der theoretische Weg von Max Hackl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: