Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 996: Josef Ganslmaier

Josef Ganslmaier stammte aus Eisendorf, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Grafing, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 23.11.1915 fiel er im Alter von 26 Jahren bei Arras.

Man begrub Josef Ganslmaier auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 16, Grab 969.

Sterbebild von Josef Ganslmaier
Rückseite des Sterbebildes von Josef Ganslmaier

Der theoretische Weg von Josef Ganslmaier von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 983: Josef Huber

Der Bauerssohn Josef Huber stammte aus Engelbrechtsmünster in Bayern, heute ein Ortsteil der Stadt Geisenfeld. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 21. bayerisches Reserve-Infanterie-Regiments. Am 04.10.1915 fiel er im Alter von 20 Jahren während der Herbstschlacht bei La Bassée und Arras in Frankreich.

Josef Hubers Grab befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Beaucamps-Ligny in Block 3, Grab 126.

Sterbebild von Josef Huber
Rückseite des Sterbebildes von Josef Huber

Der theoretische Weg von Josef Huber von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 979: Theodor Maier

Der Landwehrmann Theodor Maier (Verlustlisten: Meier) stammte aus Tannenbach, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Reut.  Er war von Beruf Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er im 2. Reserve-Infanterie-Regiment. Am 12.10.1914 verstarb er im Alter von 31 Jahren im Lazarett in Aachen an einer Verwundung, die er sich am 02.10.1914 in Fresnes bei Arras zugezogen hatte.

Offiziell ist keine Grablage für Theodor Maier zu recherchieren. Ich vermute jedoch, dass er auf einem örtlichen Friedhof in Aachen im militärischen Bereich beigesetzt worden ist, wo sich auch heute noch das Grab befinden sollte.

Sterbebild von Theodor Maier
Rückseite des Sterbebildes von Theodor Maier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 976: Martin Archinger

Der Wehrmann Martin Archinger stammte aus dem bayerischen Engelbrechtsmünster, heute ein Ortsteil der Stadt Geisenfeld, und war der Sohn eines Schmiedemeisters. Im Ersten Weltkrieg diente er als Ersatz-Reservist in der 12. Kompanie des 13. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 05.11.1914 fiele er im Alter von 31 Jahren am Arras bei Neuville-Staint-Vaast

Martin Archinger ist auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab begraben.

Sterbebild von Martin Archinger
Rückseite des Sterbebildes von Martin Archinger

Der theoretische Weg von Martin Archinger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 975: Josef Leitner

Der Soldat Josef Leitner stammte aus Simbach am Inn in Bayern und war Bahnarbeiter von Beruf. Im Ersten Weltkrieg diente er als Jäger im 1. Reserve-Jägerbataillon. Am 12.06.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Beaurains in Frankreich.

Josef Leitner wurde auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Frankreich in einem Massengrab beigesetzt.

Seine Heimatgemeinde Simbach am Inn gedenkt Josef Leitner noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/simbach_am_inn_wk1u2_bay.htm

 

Sterbebild von Josef Leitner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Leitner

Der theoretische Weg von Josef Leitner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 970: Johann Schöner

Johann Schöner war ein Metzgermeisterssohn und stammte aus Landshut. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments als Reservist. Am 12.05.1915 fiel er im Alter von 25 Jahren in der Nähe von Bailleul bei Arras in Frankreich.

Eine Grablage war für Johann Schöner nicht zu ermitteln.

Sterbebild von Johann Schöner
Rückseite des Sterbebildes von Johann Schöner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 957: Johann Hiebl

Johann Hiebl stammte aus Berchtolding, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Saaldorf – Surheim und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des Ersatz-Bataillon Nr. 1. Am 29.10.1914 fiel er im Alter von 27 Jahren in Frankreich.

Man begrub Johann Hiebl auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 9, Grab 340.

Sterbebild von Johann Hiebl
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hiebl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 946: Vitus Wechselberger

Der Kriegsfreiwillige Vitus Wechselberger stammte aus Mitterndorf, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Dachau. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 16. Reserve-Infanterie-Regiments als Tambour. Ende 1914 galt er zunächst einmal als im Kampf vermisst, kehrte aber zur Truppe zurück. Am 09.05.1915 fiel er im Alter von 18 Jahren bei Fromelles in Frankreich während eines Sturmangriffs.

Man begrub Vitus Wechselberger auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Vitus Wechselberger
Rückseite des Sterbebildes von Vitus Wechselberger

Der theoretische Weg von Vitus Wechselberger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 944: Johann Stockhammer

Der Landwirt Johann Stockhammer stammte aus Vilslern (Schreibfehler auf Sterbebild), einem Ortsteil der bayerischen bayerischen Gemeinde Velden (Vils). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 1. bayerischen Pionier-Bataillons als Unteroffizier. Am 20.01.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren nach 17 Monate Kriegsdienst bei den Gefechten um Neuville-St. Vaast in Frankreich.

Man begrub Johann Stockhammer auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 9, Grab 457.

Sterbebild von Johann Stockhammer
Rückseite des Sterbebildes von Johann Stockhammer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 936: Johann Langwieder

Johann Langwieder stammte aus Saaldorf in Bayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 16. Infanterie-Regiments als Soldat. Am 03.10.1915 wurde er im Alter von 27 Jahren zunächst als vermisst gemeldet, bevor dann fest stand, dass er bei Thélus bei Arras gefallen war.

Man begrub Johann Langwieder auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Johann Langwieder
Rückseite des Sterbebildes von Johann Langwieder

Der theoretische Weg von Johann Langwieder von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: