Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.127: Friedrich Billinger

Friedrich Billinger stammte aus Sandthal, heute ein Ortsteil der oberösterreichischen Gemeinde Handenberg, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 36. k. u. k. Infanterie-Regiments Am 25.05.1915 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Bistuzowa, heute ein Ortsteil der polnischen Stadt Gmina Ryglice.

Sterbebild von Friedrich Billinger
Rückseite des Sterbebildes von Friedrich Billinger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.124: Johann Feldschmied

Der Korporal Johann Feldschmid stammte aus Pöllersberg 1, einem Ortsteil der österreichischen Gemeinde Handenberg, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 4. Eskadron des  4. k. u. k. Dragoner-Regiments. Am 17.08.1914 fiel er im Alter von 24 Jahren bei einem Gefecht bei Turobin im damaligen „russisch Polen“ (heute Polen).

Wie bei fast allen Österreichern konnte ich auch für Johann Feldschmied keine Grablage ermitteln.

Sterbebild von Johann Feldschmied
Rückseite des Sterbebildes von Johann Feldschmied

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.123: Jakob Schrädobler

Der Unteroffizier Jakob Schrädobler stammte aus Schachlöd, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kößlarn, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 22.05.1915 fiel er im Alter von 23 Jahren während der Stellungskämpfe an der Somme bei einem Sturmangiff bei Roclincourt (Arras) durch einen Granatschuss am Kopf.

Man begrub Jakob Schrädobler auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 3, Grab 1325.

Sterbebild von Jakob Schrädobler
Rückseite des Sterbebildes von Jakob Schrädobler

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.112: Josef Oberbauer

Der Reservist Josef Oberbauer stammte aus Peitzing, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Buchbach, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 02.10.1914 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Lihons in Frankreich.

Man begrub Josef Oberbauer auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Oberbauer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Oberbauer

Der theoretische Weg von Josef Oberbauer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.106: Josef Fischer

Der Reservist Josef Fischer wurde am 01.01.1891 in Riedl in Bayern (Ortsteil von Untergriesbach) als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 14. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.01.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Ban-de-Sapt.

Man begrub Josef Fischer auf dem Soldatenfriedhof Senones in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Fischer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Fischer

Der theoretische Weg von Josef Fischer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.096: Georg Grabmayer

Georg Grabmayer stammte aus Friesing in Bayern und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Soldat in der 8. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 17.08.1915 fiel er im Alter von 22 Jahren vermutlich bei Münster Elsass.

Offiziell ist für Georg Grabmayer keine Grablage bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er anonym auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab beigesetzt wurde. Dort ruhen auch die übrigen, im gleichen Zeitraum gefallenen Kameraden Grabmayers aus dem 18. Reserve-Infanterie-Regiment, u. a.

  • Infanterist Josef Gewald, gefallen am 17.08.1915 bei Landersbach, begraben auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab;
  • Infanterist Hyronimus Keller, gefallen am 18.08.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 5 Grab 168;
  • Infanterist Ludwig Noppenberger, gefallen am 17.08.1915 bei Landersbach, begraben auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 3 Grab 90.

 

Sterbebild von Georg Grabmayer
Rückseite des Sterbebildes von Georg Grabmayer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.095: Jakob Hundschell

Der Ersatz-Reservist Jakob Hundschell stammte aus Kübelsbach in Bayern, einem Ortsteil der Gemeinde Reichertsheim, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 15. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 28.06.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren in französischen Lothringen.

Man begrub Jakob Hundschell auf dem Soldatenfriedhof Avricourt in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Reichertsheim – Ramsau gedenkt Jakob Hundschell noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/reichertsheim-ramsau_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Jakob Hundschell
Rückseite des Sterbebildes von Jakob Hundschell

Der theoretische Weg von Jakob Hundschell von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.091: Emeran Wimmer

Der Kanonier Emeram (Emmeran) Wimmer stammte aus Obertrennbach, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gangkofen, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Batterie des 4. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiments. Am 14.06.1918 fiel er im Alter von 30 Jahren durch eine Schlagaderverletzung.

Man begrub Emeran Wimmer auf dem Soldatenfriedhof Vignemont in Block 3, Grab 326.

Sterbebild von Emeran Wimmer
Rückseite des Sterbebildes von Emeran Wimmer

Der theoretische Weg von Emeran Wimmer von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.090: Joseph Schneider

Der Reservist Joseph Schneider wurde am 13.03.1890 in Zell als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 10. bayerischen Infanterie-Regiment. Am 20.09.1914 verstarb er nach schwerer Verwundung (vermutlich bei Saint-Mihiel) im Alter von 24 Jahren in einem Heidelberger Lazarett.

Man begrub Joseph Schneider auf dem Heidelberger Ehrenfriedhof in Grab 254.

Sterbebild von Joseph Schneider
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Schneider

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.081: Joseph Mariel

Der Infanterist Joseph Mariel stammte aus Oberbierwang, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Babensham, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 15. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 05.04.1918 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Moreuil durch Granatschuss.

Joseph Mariel wurde auf dem Soldatenfriedhof Morisel in Block 1, Grab 97 begraben.

Sterbebild von Joseph Mariel
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Mariel

Der theoretische Weg von Joseph Mariel von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: