Der Landwehrmann Sebastian Donaubauer stammte aus Etting. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 21. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 28.10.1916 wurde er bei einer Minensprengung getötet.
Das Grab von Sebastian Donaubauer befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Beaucamps-Ligny, Block 8, Grab 27.
Sterbebild von Sebastian DonaubauerRückseite des Sterbebildes von Sebastian Donaubauer
Der theoretische Weg von Sebastian Donaubauer von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Der Schreinerssohn Josef Zollner stammte aus Leimbühlholz (Schreibfehler auf Sterbebild). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 11. Kompanie des 20. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Gefreiter. Am 24.09.1916 fiel er im Alter von 23 Jahren.
Begraben wurde Josef Zollner auf dem Soldatenfriedhof Beaucamps-Ligny, Block 9, Grab 12.
Sterbebild von Josef ZollnerRückseite des Sterbebildes von Josef Zollner
Der theoretische Weg von Josef Zollner von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Der Kanonier Josef Deinböck wurde am 15.01.1898 geboren und stammte aus Deinbach (Gemeinde Lohkirchen) und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Batterie des 12. bayerischen Fuß-Artillerie-Bataillons. Am 22.07.1918 fiel er im Alter von 20 Jahren an der Westfront.
Das Grab von Josef Deinböck befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Bligny, Block 4, Grab 551.
Johann Zieglgänsberger stammte aus Almeding (Schreibfehler auf dem Sterbebild), heute ein Ortsteil der Gemeinde Kraiburg am Inn, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 6. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments als, Infanterist. Am 20.12.1915 verstarb er im Alter von 21 Jahren im Feldlazarett Billy-Montigny.
Das Grab von Johann Zieglgänsberger befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Billy-Montigny, Block 3, Grab 294.
Der Bauerssohn Otto Fürthner stammte aus Hiltraching (Tann). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 2. Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 12.02.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren durch Granattreffer.
Sein Grab fand Otto Fürthner auf dem Soldatenfriedhof Billy-Montigny, Block 5 Grab 122.
Der Musketier Wilhelm Kiefer wurde am 03.10.1897 in Buchen geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 185. Infanterie-Regiments als Grenadier. Am 02.08.1917 fiel er im Alter von 19 Jahren in Douai
Begraben wurde Wilhelm Kiefer auf dem Soldatenfriedhof Carvin, Block 5, Grab 823.
Sterbebild von Wilhelm KieferRückseite des Sterbebildes von Wilhelm Kiefer
Der Wehrmann Georg Eimer diente im Ersten Weltkrieg beim 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Am 19.12.1914 verstarb er im Alter von 31 Jahren im Lazarett Montigny an Typhus, einer häufigen Erkrankung unter Soldaten im Ersten Weltkrieg.
Begraben wurde Georg Eimer auf dem Soldatenfriedhof Dourges im Block 4, Grab 427.
Sterbebild von Georg EimerRückseite des Sterbebildes von Georg Eimer
Franz Xaver Knöckl war ein Bauerssohn aus Stadlern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 22.07.1916 wurde er im Alter von 29 Jahren bei Peronne durch einen Granattreffer am Kopf im Kampf getötet.
Die Gebeine von Franz Xaver Knöckl ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab.
Sterbebild von Franz Xaver KnöcklRückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Knöckl
Der theoretische Weg von Franz Xaver Knöckl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Unteroffizier Alois Plank diente im Ersten Weltkrieg im 22. Fuß-Artillerie-Bataillon. Am 28.04.1917 wurde er im Alter von 31 Jahren durch Granatbeschuss in der Champagneschlacht getötet. Zuerst wurde er in Monceau les Leups begraben.
Heute ruhen die sterblichen Überreste von Alois Plank auf dem Soldatenfriedhof Fourdrain, Block 3, Grab 61.
Der Kanonier Georg Brunner stammte aus Oberhornbach und war der Sohn eines Gastwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 8. Reserve-Feld-Artillerie-Regiment. Am 02.05.1915 verstarb er im Alter von 19 Jahren im Lazarett Gebweiler (französisch Guebwiller).
Georg Brunner wurde auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in Block 7, Grab 75 begraben.
Der theoretische Weg von Georg Brunner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: