Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.017: Hans Heißenhuber

Der Bauerssohn Hans Heißenhuber stammte aus Hacklöd, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Pilsting. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, der Osteinsatz-Medaille und dem Verwundeten-Abzeichen ausgezeichnet. Am 04.10.1942 fiel er im Alter von 29 Jahren im Kaukasus. Er wurde zunächst auf dem Soldatenfriedhof Kljutschewaja begraben.

Sterbebild von Hans Heißenhuber
Rückseite des Sterbebildes von Hans Heißenhuber

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.016: Fritz Kreiner

Fritz Kreiner wurde am 12.01.1922 in Landau an der Isar in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Oberschütze und Kradfahrer in einer Gebirgsschützen-Abteilung. Am 09.07.1942 fiel er im Alter von 20 Jahren bei Bilohoriwka in der Ukraine (russisch: Belogorowka).

Fritz Kreiner konnte im Rahmen der Umbettungsarbeiten des Volksbundes nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Charkow war somit leider nicht möglich.

Sterbebild von Fritz Kreiner
Rückseite des Sterbebildes von Fritz Kreiner

Der theoretische Weg von Fritz Kreiner von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und vermutlichen Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.015: Georg Hendlmeier

Der Schütze Georg Hendlmeier wurde am 16.01.1922 in Aufhausen als Sohn eines Landwirts geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Eichendorf. Am 07.07.1942 fiel er im Alter von 20 Jahren im Osten, 1 Kilometer nördlich Kabala, 19 Kilometer nördlich Bolchow. Zunächst wurde er in Spilewa begraben.

Sein endgültiges Grab fand Georg Hendlmeier auf dem Soldatenfriedhof Kursk – Besedino in Block 5, Reihe 14, Grab 782.

Seine Heimatgemeinde Aufhausen gedenkt noch heute Georg Hendlmeier auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/aufhausen_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Georg Hendlmeier
Rückseite des Sterbebildes von Georg Hendlmeier

Der theoretische Weg von Georg Hendlmeier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

SONDERBEITRAG: Das Grab von Karl Heinz Kratz

Bei einem Spaziergang auf dem Friedhof von Lich (Mittelhessen) stieß ich auf das Grab von Karl Heinz (Heinrich) Kratz. Dieser wurde am 29.06.1914 in Frankfurt am Main geboren. Er war Leutnant der Reserve. Am 22.07.1941 fiel er 27 Jahren zwei Kilometer westlich Pidossy.

Man begrub Karl Heinz Kratz auf einem Friedhof bei Adamowka, nordöstlich von Winniza in der Ukraine.

Grab von Karl Heint Kratz

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.014: Matthias Schiffler

Der Obergefreite Matthias Schiffler wurde am 12.02.1911 in Eberhardsreuth in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in einem Infanterie-Regiment. Am 08.09.1944 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Colobino in Russland (Volksbund Solobino)

Man begrub Matthias Schiffler auf dem Soldatenfriedhof Slobino / Toropez in Russland.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Matthias Schiffler auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/schoenberg_lk-freyung-grafenau_wk1_wk2.html

Sterbebild von Matthias Schiffler
Rückseite des Sterbebildes von Matthias Schiffler

SONDERBEITRAG: Ernst-Heinz Löhr

Bei einem Spaziergang auf dem Friedhof von Lich (Mittelhessen) stieß ich auf das Grab von Ernst-Heinz Löhr. Dieser wurde am 04.12.1921 in Frankfurt am Main geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Oberleutnant und Staffelkapitän in der 1. Staffel des Jagdgeschwader 3 „Udet“ und wurde mehrfach ausgezeichnet. Sein Flugzeug war eine Messerschmitt Bf 109G-6. Am 22.02.1944 fiel er im Luftkampf im Alter von 22 Jahren, als sein Flugzeug bei Hollands Diep, 6 km nordwestlich von Willemstad abstürzte.

Man begrub Ernst-Heinz Löhr auf dem Soldatenfriedhof  Ysselseyn im Block BS, Reihe 3, Grab 66.

Ein Foto seines Grabes findet man hier.

Grabstätte von Ernst-Heinz Löhr

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.013: Ludwig Anzengruber

Der Unteroffizier Ludwig Anzengruber wurde am 18.06.1910 in der bayerischen Stadt Eggenfelden geboren und lebte in Tannenmais. Er war Landwirt von Beruf. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Gebirgs-Jäger-Regiment und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Verwundeten Abzeichen ausgezeichnet. Er kämpfte an allen Fronten. Am 18.01.1943 fiel er im Alter von 31 Jahren im Westkaukasus bei Smolenskaja.

Man begrub Ludwig Anzengruber auf einem Friedhof bei Smolenskaja in Russland.

Die Heimatgemeinde von Ludwig Anzengruber gedenkt ihm noch heute auf einem Denkmal:  http://www.denkmalprojekt.org/2012/eggenfelden_lk-rottal-inn_wk2_bay.html

Sterbebild von Ludwig Anzengruber
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Anzengruber

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.012: Josef Stahl

Der Bauerssohn Josef Stahl wurde am 21.01.1921 in Damming geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Schütze in einem Infanterie-Regiment. Am 12.10.1941 fiel er im Alter von 20 Jahren im Osten bei der Sanitätskompanie 2/17. Er wurde auf einem Friedhof bei Tschornoja Grjasj Tschernaja Grjas / Kaluga in Russland begraben.

Sterbebild von Josef Stahl
Rückseite des Sterbebildes von Josef Stahl

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 934: Johann Bauer

Der Landwirt Johann Bauer stammte aus Renholzberg, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Windorf. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Infanterie-Regiment als Gefreiter. Am 22.07.1941 fiel er im Alter von 28 Jahren nach 2 Jahren Kriegseinsatz im Osten Europas.

Die Grablage für Johann Bauer ist unbekannt.

Sterbebild von Johann Bauer
Rückseite des Sterbebildes von Johann Bauer

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 878: Johann Hofstetter

Der Schuhmacher und Hausbesitzer Johann Hofstätter stammte aus Eitzing  in Österreich. Im Zweiten Weltkrieg starb er als Obergefreiter der Luftwaffe am 13.09.1943 im Alter von 43 Jahren in einem Reserve-Lazarett in Wörgl (Tirol).

Sterbebild von Johann Hofstetter
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hofstetter