Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.207: Willy Niggl

Der Soldat Willy Niggl wurde am 06.03.1920 in der Gemeinde Lechbruck am See in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Obergefreiter in einem Aertillerie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 27.10.1943 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Domamerki, in der Region Gomel (weißrussisch: Homel) im heutigen Weißrussland.

Die Lage des Grabes von Willy Niggl ist unbekannt. Es könnte sein, dass seine sterblichen Überreste, wenn sie geborgen wurden, auf dem Soldatenfriedhof Berjosa anonym in einem Massengrab begraben wurden.

Sterbebild von Willy Niggl
Rückseite des Sterbebildes von Willy Niggl

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.206: Michael Sieber

Der Soldat Michael Sieber wurde am 01.02.1914 in der bayerischen Gemeinde Prem geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der deutschen Wehrmacht. Am 25.06.1941 fiel er im Alter von 27 Jahren zwei Kilometer von Cholojow in der heutigen Ukraine (damals Russland) an der Ostfront.

Man begrub Michael Sieber auf dem Soldatenfriedhof Potelitsch in einem Massengrab.

Sterbebild von Michael Sieber
Rückseite des Sterbebildes von Michael Sieber

 

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.162: Ludwig Plötz

Der Soldat Ludwig Plötz wurde am 24.08.1917 in Grasfilzing geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Arnschwang. Er trat einem Orden als Frater Dietmar bei. Am 08.09.1935 legte er seine Ordensgelübte ab. Am 01.09.19139 wurde er als Soldat einberufen. Er diente als Unteroffizier in einer Panzer-Artillerie-Abteilung. Am 02.02.1945 fiel er im Alter von 27 Jahren bei Falkenberg in Oberschlesien an der Ostfront.

Die Lage des Grabes von Ludwig Plötz ist unbekannt.

Sterbebild von Ludwig Plötz
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Plötz

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.161: Erich Altmayer

Der Soldat Erich Altmayer stammte aus Saarlautern, dem heutigen Saarlouis. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Pionier-Infanterie-Regiment. Am 30.09.1944 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 21 Jahren auf einem Verbandsplatz an der Ostfront.

Die Lage des Grabes von Erich Altmayer ist unbekannt.

Sterbebild von Erich Altmayer
Rückseite des Sterbebildes von Erich Altmayer

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.156: Johann Nußbaum

Der Priester Johann Nußbaum wurde am 07.03.1908 in Leverkusen im heutigen Nordrhein-Westfalen geboren. Er wurde am 24.02.1933 zum Priester geweiht. Er arbeitete als Kooperator in Rinchnach in Bayern. Am 05.02.1946 verstarb er im Alter von 47 Jahren in Russland. Ob er als Soldat in Kriegsgefangenschaft geriet oder ober er von russischen Truppen verschleppt wurde, ist unklar, ebenso wie die Lage seines Grabes.

Sterbebild von Johann Nußbaum
Rückseite des Sterbebildes von Johann Nußbaum

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.153: Josef Wilhelm

Der Soldat Josef Wilhelm wurde am 05.06.1914 in Saarwellingen im heutigen Saarland geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem motorisierten Infanterie-Regiment. Am 08.02.1942 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 27 Jahren im Reservelazarett 1/609 in Bobruisk im heutigen Weißrussland.

Man begrub Josef Wilhelm auf einem Friedhof bei Bobruisk.

Sterbebild von Josef Wilhelm
Rückseite des Sterbebildes von Josef Wilhelm

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.152: Nikolaus Lorson

Der Soldat Nikolaus Lorson wurde am 06.05.1919 in Friedrichweiler geboren, heute ein Ortsteil der saarländischen Gemeinde Wadgassen. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einem Grenadier-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem Verwundetenabzeichen ausgezeichnet. Am 15.04.1943 fiel er im Alter von 23 Jahren ein Kilometer südlich Slawjannowsserbsk bei den schweren Abwehrkämpfe am Donez in der heutigen Ukraine.

Man begrub Nikolaus Lorson auf dem Soldatenfriedhof Charkow unter den Unbekannten.

Sterbebild von Nikolaus Lorson
Rückseite des Sterbebildes von Nikolaus Lorson

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.151: Otto Fink

Der Soldat Otto Fink wurde am 30.09.1925 in Bierbach an der Blies geboren, heute ein Ortsteil der saarländischen Stadt Blieskastel. Im Zweiten Weltkrieg diente er drei Wochen als Gefreiter in einem Panzer-Grenadier-Regiment, als er am 28.01.1944 im Alter von nur 18 Jahren bei Iwachug im Kampf fiel.

Man begrub Otto Funk bei Kosimirowka.

Sterbebild von Otto Fink
Rückseite des Sterbebildes von Otto Fink

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.150: Josef Irsch

Der Soldat Josef Irsch wurde am 29.11.1914 in Saarlouis im Saarland geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in einem Infanterie-Nachrichten-Zug der deutschen Wehrmacht. Er wurde mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem Deutschen Schutzwall-Ehrenzeichen ausgezeichnet. Am 11.04.1942 starb er im Alter von 27 Jahren in einem Feldlazarett der motorisierten Sanitätskompanie 1/582 in Shischow an der Ostfront nach schwerer Verwundung  und eintägigem Leiden.

Man begrub Josef Irsch auf einem Friedhof bei Shisdra in Russland.

Sterbebild von Josef Irsch
Rückseite des Sterbebildes von Josef Irsch