Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 311: Quirin Zehetmair

Der Infanterist Quirin Zehetmair stammte aus Bad Aibling und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.01.1916 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Landersbach bei Metzeral.

Das Grab von Quirin Zehetmair befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 3, Grab 181.

Seine Heimatgemeinde Bad Aibling gedenkt noch heute Quirin Zehetmair auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/bad_aibling_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Quirin Zehetmair
Rückseite des Sterbebildes von Quirin Zehetmair

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 305: Josef Wimmer

Der Soldat Josef Wimmer stammte aus Ostermiething (Österreich) und war der Besitzer der Kerbzäunersölde, einem kleinen landwirtschaftlichen Anwesen. Während des Ersten Weltkriegs diente er beim 1. Landesschützen-Regiment. Am 26.08.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe im Alter von 38 Jahren.

Die sterblichen Überreste von Josef Wimmer ruhen auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 5, Grab 86.

Sterbebild von Josef Wimmer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Wimmer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 303: Georg Surrer

Der Infanterist Georg Surrer war ein Zimmermannssohn aus Tittmoning. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.04.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe um Münster (Elsass).

Das Grab von Georg Surrer befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 8, Grab 154.

Sterbebild von Georg Surrer
Rückseite des Sterbebildes von Georg Surrer

 

Der theoretische Weg von Georg Surrer von seiner Heimatstadt zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 301: Otto Hofmann

Der Landwirt und Landsturmmann Otto Hofmann (Volksbund: „Hoffmann“) stammte aus Schacheneck, einem Ortsteil der Gemeinde Stubenberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 11. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 06.11.1915 verstarb er im Alter von 34 Jahren in einem Lazarett bei Weiler (französisch: Willer-sur-Thur) im Oberelsass, nachdem er zuvor (vermutlich im September 1915) schwer verwundet worden war.

Das Grab von Otto Hofmann befindet sich heute auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 9, Grab 102.

Sterbebild von Johann Hofmann
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hofmann

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 299: Georg Völkl

Der Infanterist Georg Völkl wurde am 04.05.1892 in Pleystein geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 18. bayerisches Reserve-Infanterie-Regiments. Am 24.08.1915 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Sondernach durch einen Bauchschuss.

Heute befindet sich das Grab von Georg Völkl auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 4, Grab 205.

Georg Völkl wird beim Volksbund unter „Voelkl“ geführt.

Seine Heimatgemeinde Pleystein gedenkt noch heute Georg Völkl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/pleystein_frdhfskapelle_lk-neustadt-ad-waldnaab_wk1_w2_bay.html

Sterbebild von Georg Völkl
Rückseite des Sterbebildes von Georg Völkl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 298: Josef Kaiser

Der Steinmetz Josef Kaiser diente im Ersten Weltkrieg in der 11. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 11.03.1915 wurde er im Alter von 35 Jahren im Kampf getötet. Josef Kaisers Grab befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 1, Grab 62.

Sterbebild von Josef Kaiser
Rückseite des Sterbebildes von Josef Kaiser

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 295: Ludwig Rieder

Der Wehrmann Ludwig Rieder wurde am 26.07.1877 in Kurzenhof, einem Ortsteil der Gemeinde Lechbruck am See, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 22.02.1915 wurde er im Alter von 37 Jahren am Katzensteinen im Kampf getötet.

Das Grab von Ludwig Rieder befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 3, Grab 201.

Sterbebild von Ludwig Rieder
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Rieder

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 290: Michael Vilsmaier

Der Landwirtssohn Michael Vilsmaier stammte aus Sulzbach (Zell). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 18.07.1915 wurde er im Alter von 20 Jahren am Illienkopf bei Oberbreitenbach durch einen Kopfschuss im Kampf in den Vogesen getötet. Das Grab von Michael Vilsmaier befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 7, Grab 178.

Beim Volksbund ist Michael Vilsmaier unter „Vilsmeier“ registriert.

Sterbebild von Michael Vilsmaier
Rückseite des Sterbebildes von Michael Vilsmaier

 

Der theoretische weg von Michael Vilsmaier von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 288: Johann Müller

Der Unteroffizier Johann Müller stammte aus Deggendorf und diente in der 6. Kompanie des 23. Reserve-Infanterie-Regiments, als er am 29.07.1915 im Alter von 25 Jahren in den Vogesen fiel. Sein Grab befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 4, Grab 153.

Sterbebild von Johann Müller
Rückseite des Sterbebildes von Johann Müller

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 286: Jakob Hartinger

Der Infanterist Jakob Hartinger stammte aus Weingarten. Im Ersten Weltkrieg diente er im 18. Reserve-Infanterie-Regiment. Am 19.02.1915 wurde er im Alter von 21 Jahren bei der Schlacht um Münster (Elsass) im Kampf getötet. Jakob Hartingers sterblichen Überreste befinden sich in Breitenbach in einem Massengrab.

Sterbebild von Jakob Hartinger
Rückseite des Sterbebildes von Jakob Hartinger