Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.880: Josef Schmidbauer

Der Soldat Josef Schmidbauer stammte aus Schmiedorf, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Osterhofen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier und Feldwebel in einem Reserve-Landwehr-Infanterie-Regiment. Am 01.12.1917 fiel er im Alter von 33 Jahren in der Nähe von Gonnelieu bei Cambrai in Nordfrankreich.

Man begrub Josef Schmidbauer auf dem Soldatenfriedhof Cambrai in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Schmidbauer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Schmidbauer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.879: Johann Nepomuk Buchleitner

Der Soldat Johann Nepomuk Buchleitner wurde am 07.01.1889 in der bayerischen Gemeinde Girching als Sohn eines Metzgermeisters geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 5. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit der Auszeichnung für 9jährigen Militärdienst ausgezeichnet. Am 14.11.1918 verstarb er nachdem er bei einem Unfall schwer verwundet worden war im Alter von 29 Jahren. Er hatte 52 Monate Kriegsdienst geleistet.

Man begrub Johann Nepomuk Neumann auf dem Soldatenfriedhof Langemark in einem Massengrab.

Sterbebild von Johann Nepomuk Buchleitner
Rückseite des Sterbebildes von Johann Nepomuk Buchleitner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.878: Johann Regler

Der Soldat Johann Regler wurde am 14.06.1891 in Hirnstetten, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kipfenberg, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 12. Kompanie des 14. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem bayerischen Militär-Verdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern  ausgezeichnet. Im Juli 1918 wurde er in Frankreich im Oberelsass schwer verwundet. Am 14.06.1918 (Verlustliste: 15.08.1918) verstarb er an seinen Wunden im Alter von 27 Jahren in Marburg im heutigen Bundesland Hessen.

Offiziell ist für Johann Regler keine Grablage bekannt. Ich vermute jedoch, dass er auf eine Friedhof in Marburg im militärischen Bereich begraben wurde und dass sein Grab noch heute existiert.

Seine Heimatgemeinde Hirnstetten gedenkt Johann Regler noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/hirnstetten_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Regler
Rückseite des Sterbebildes von Johann Regler

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.874: Josef Bernhart

Der Soldat Josef Bernhart stammte aus Maisenberg, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Engelsberg, und war der Sohn eines Landwirts (Hitzenthalersohn). Am 23.06.1919 verstarb er im Alter von 44 Jahren an einer schweren Krankheit.

Sterbebild von Josef Bernhart
Rückseite des Sterbebildes von Josef Bernhart

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.873: Georg Schneider

Der Soldat Georg Schneider stammte aus Oberwald, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Taufkirchen, und war Dienstknecht (beim Stadler). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 7. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 05.04.1917 fiel er im Alter von 37 Jahren durch eine schwere Verwundung bei Arras auf den Höhen von Vimy, westlich Bailleul.

Man begrub Georg Schneider auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 2, Grab 253.

Seine Heimatgemeinde Taufkirchen gedenkt Georg Schneider noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/taufkirchen2_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Georg Schneider
Rückseite des Sterbebildes von Georg Schneider

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.872: Lorenz Fürstenberger

Der Soldat Lorenz Fürstenberger stammte aus Mauerschwang, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kraiburg am Inn, und war der Sohn eines Landwirts (Huberbauer). Im Ersten Weltkrieg diente er als Unteroffizier in der 4. Kompanie des 29. preußischen Ersatz-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem bayerischen Verdienstkreuz ausgezeichnet. Am 14.03.1915 fiel er im Alter von 26 Jahren bei Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Man begrub Lorenz Fürstenberger auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 50.

Seine Heimatgemeinde Kraiburg am Inn gedenkt Lorenz Fürstenberger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kraiburg-frauendorf_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Lorenz Fürstenberger
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Fürstenberger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.871: Joseph Zehentbauer

Der Soldat Joseph Zehentbauer stammte aus Westerskirchen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schalkham, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 7. Batterie des 3. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiments. Am 18.12.1914 verstarb er im Alter von 29 Jahren im Feldlazarett Comines an Typhus.

Man begrub Joseph Zehentbauer auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Joseph Zehentbauer
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Zehentbauer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.870: Josef Hermann

Der Soldat Josef Hermann wurde am 01.07.1893 in der bayerischen Stadt Regen geboren und war Hausbesitzer. Am 17.04.1917 fiel er im Alter von 23 Jahren bei den Kämpfen an der Aisne.

Man begrub Josef Hermann auf dem Soldatenfriedhof Sissonne in Block 3, Grab 886.

Sterbebild von Josef Hermann
Rückseite des Sterbebildes von Josef Hermann

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.869: Ludwig Sieber

Der Soldat Ludwig Sieber wurde am 23.02.1896 in der bayerischen Gemeinde Prem als Sohn eines Schmiedemeisters geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 1. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 14.06.1917 fiel er im Alter von 21 Jahren am Chemin de Dames bei Laon.

Ludwig Sieber wurde bei einer durch Unvorsichtigkeit verursachten Explosion großer Munitionsvorräte in einem Tummel ums Leben, bei dem der Bataillonskommandeur Freiherr Duprel und einhundert Mann getötet wurden.

Man begrub Ludwig Sieber auf dem Soldatenfriedhof Cerny-en-Laonnois in einem Massengrab.

Sterbebild von von Ludwig Sieber
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Sieber