Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 880: Lorenz Limmer

Der Unteroffizier Lorenz Limmer stammte aus Eck, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Jetzendorf, und war der Sohn eines Gütlers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 10. bayerischen Infanterie-Regiments und wurde während der Kämpfe mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Verdienstkreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 23.03.1918 fiel er im Alter von 24 Jahren an der Westfront in Frankreich bei Écoust-Saint-Mein.

Der Leichnam von Lorenz Limmer wurde auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Lorenz Limmer
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Limmer

Der theoretische Weg von Lorenz Limmer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 879: Johann Klinger

Der Wehrmann Johann Klinger stammte aus Saaldorf in Bayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 1. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 09.05.1915 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Arras in Frankreich.

Johann Klingers Gebeine ruhen auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Johann Klinger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Klinger

Der theoretische Weg von Johann Klinger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 876: Anton Birkler

Der Oberschütze Anton Birkler wurde am 29.10.1920 in Agathazell geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Burgberg im Allgäu. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Infanterie-Regiment. Am 28.07.1941 wurde er im Alter von 20 Jahren bei Grodek in russisch Polen im Kampf getötet.

Anton Birkler wurde auf dem Soldatenfriedhof Bartosze unter den unbekannten Toten beigesetzt.

Seine Heimatgemeinde Burgberg – Agathazell  gedenkt Anton Birkler noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/burgberg-agathazell_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Anton Birkler
Rückseite des Sterbebildes von Anton Birkler

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 875: Simon Saugspier

Simon Saugspier wurde am 18.07.1922 in Fickenhof, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Aicha vorm Wald, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einer Nachrichten-Abteilung. Er wurde mit der rumänischen Medaille (Kreuzzug gegen den Bolschewismus)  ausgezeichnet. Am 12.03.1943 fiel er im Alter von 20 Jahren am Flugplatz Barwenkowa südlich von Isjum. Zunächst wurde er auf Friedhof Barwenkowa Süd begraben.

Das Grab von Simon Saugspier befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Charkow in Block 4, Reihe 20, Grab 1697.

Seine Heimatgemeinde Aicha vorm Wald gedenkt Simon Saugspier noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/aicha_vorm_wald_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Simon Saugspier
Rückseite des Sterbebildes von Simon Saugspier

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 874: Albin Mayer

Der Oberfeldwebel Albin Mayer wurde am 24.02.1915 in Mitterteich in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und weiteren Orden ausgezeichnet. Am 07.04.1942 fiel er im Alter von 27 Jahren im Osten bei B.Fomino-Süd.

Albin Mayers Gebeine liegen auf dem Soldatenfriedhof Duchowschtschina unter den unbekannten Soldaten.

Sterbebild von Albin Mayer
Rückseite des Sterbebildes von Albin Mayer

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 872: Libori Schmid

Der Sanitätsunteroffizier Libori Schmid wurde am 24.07.1919 in Forst in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er mit einer Schneeschuhabteilung. Er war Teilnehmer an den Feldzügen gegen den Balkan und Frankreich. Am 03.03.1942 fiel er im Alter von 22 Jahren im Osten, 1,5 Kilometer südostwestlich Semeljanowa.

Die sterblichen Überreste von Libori Schmid liegen heute bei Isdeschkowo in Russland.

Sterbebild von Libori Schmid
Rückseite des Sterbebildes von Libori Schmid

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 871: Josef Brenner

Der Obergefreite Josef Brenner wurde am 01.06.1912 in Margertshausen (Bayern) geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Grenadier-Regiment. Er war Feldzugsteilnehmer in Frankreich und im Osten. Am 16.01.1944 fiel er im Alter von 31 Jahren in Russland, 1 Kilometer südlich Sabolotje (vermutlich Sabolotne (Kryschopil)).

Josef Brenners sterblichen Überreste befinden sich bei Polesje – Belarus.

Sterbebild von Josef Brenner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Brenner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 868: Konrad Heckelmiller

Konrad Heckelmiller wurde am 25.09.1896 in Hindelang in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. bayerischen Pionier-Kompanie als Soldat. Am 06.04.1918 fiel er im Alter von 21 Jahren während der großen Schlacht in Frankreich.

Seine Heimatgemeinde Hindelang gedenkt Konrad Heckelmiller noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/hindelang_kgkapelle_mwk1u2_bay.htm

Sterbebild von Konrad Heckelmiller
Rückseite des Sterbebildes von Konrad Heckelmiller

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 866: Alois Schmidinger

Der Fabrikarbeiter Alois Schmiedinger wurde am 24.05.1902 in Garching, Engelsberg in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter. Am 30.03.1945 fiel er im Alter von 42 Jahren bei Kakany (Kroatien) Krs. Visoko nach zwei Jahren Kriegsdienst.

Seine Gebeine sollen noch bei Kakanj in Bosnien-Herzegowina ruhen – nicht auf einem ordentlichen Soldatenfriedhof.

Sterbebild von Alois Schmidinger
Rückseite des Sterbebildes von Alois Schmidinger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 864: Josef Eberl

Der Bauerssohn Josef (Verlustlisten: Joseph) Eberl wurde am 02.10.1895 in Oberneukirchen geboren und wohnte in Bubing (Ampfing). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments als Soldat, als er am 12.10.1915 im Alter von 20 Jahren in Serbien während der Gefechte bei Petha und Požarevac fiel.

Wie so oft bei Gefallenen des Ersten Weltkrieges in Serbien ist für Josef Eberl keine Grablage bekannt.

Sterbebild von Josef Eberl
Rückseite des Sterbebildes von Josef Eberl