Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 677: Ignaz Schmidschneider

Der Betriebsmonteur Ignaz Schmidschneider stammte aus Schalchen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Tacherting. Im Ersten Weltkrieg war er Offiziersstellvertreter und wurde mit dem Eisernen Kreuz und dem bayerischen Militärverdienstkreuz ausgezeichnet. Am 08.01.1924 verstarb er im Alter von 40 Jahren an den Folgen eines Im Ersten Weltkrieg zugezogenen Leidens.

Kriege fordern nicht nur unmittelbar Opfer, sondern auch noch Jahre später versterben Menschen an den Folgen dieser Auseinandersetzungen.

Sterbebild von Ignaz Schmidschneider
Rückseite des Sterbebildes von Ignaz Schmidschneider

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 485: Peter Grundner

Der Kanonier Peter Grundner stammte aus Pinsgau, einem Ortsteil der Gemeinde Tacherting und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Batterie des 19. bayerischen Feld-Artillerie-Regiments. Am 28.05.1918 wurde er im Alter von 21 Jahren im Kampf durch Granatsplitter schwer verwundet, verstarb jedoch rasch daran.

Das Grab von Peter Wimmer befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Veslud im Block 2, Grab 338.

Sterbebild von Peter Grundner
Rückseite des Sterbebildes von Peter Grundner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 387: Joseph Obergröbner

Der Landwirt Joseph Obergröbner stammte aus Hirschham, einem Ortsteil der Gemeinde Tacherting. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 1. Landwehr-Infanterie-Regiment als Landwehrmann. Im April wird er schwer verwundet und verstirbt am 25.04.1915 im Alter von 33 Jahren im Reserve-Lazarett in Colmar.

Das Grab von Joseph Obergröbner befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Colmar, Grab 29.

Sterbebild von Joseph Obergröbner
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Obergröbner

 

Der theoretische Weg von Joseph Obergröbner von seiner Heimatstadt zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 212: Joseph Maier

Joseph Maier war der Sohn eines Landwirts aus Ruppling, heute ein Ortsteil von Tacherting. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Ersatz-Reservist in der 10. Kompanie des 15. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 02.02.1915 wurde er bei Dompierre (Nordfrankreich) im Kampf getötet.

Die sterblichen Überreste von Joseph Maier ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab.

Der (theoretische) Weg von Joseph Maier von seinem Heimatort zu seinem Sterbeort:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 130: Georg Wimmer

Georg Wimmer wurde in Techerting geboren, lebte als Landwirt in Engertsham, als er im Ersten Weltkrieg einberufen wurde. Er diente zunächst als Krankenwärter im Reserve-Lazarett D und K in München und wurde zuletzt als Kanonier in der 6. Batterie des 4. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiments eingesetzt. Am 15.07.1918 wurde er im Kampf getötet und auf dem Soldatenfriedhof Sailly-sur-la-Lys, Block 7, Grab 457 begraben. Er war mit dem König-Ludig-Kreuz ausgezeichnet worden.