Der Gefreite Jakob Grundner stammte aus Schnaupping, heute ein Ortsteil der Gemeinde Taufkirchen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiements. Am 20.07.1915 fiel er im Alter von 32 Jahren Bei Münster im Elsass am Schratzmännele.
Man begrub Jakob Grundner auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.
Sterbebild von Jakob GrundnerRückseite des Sterbebildes von Jakob Grundner
Heinrich Hafner stammte aus Bad Reichenhall. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Batterie (Fehler auf Sterbebild) des 7. Feldartillerie-Regiments als Kanonier. Am 08.06.1916 fiel er im Alter von 30 Jahren.
Begraben wurde Heinrich Hafner auf dem Soldatenfriedhof Ville-devant-Chaumont in Block 1, Grab 174.
Sterbebild von Heinrich HafnerRückseite des Sterbebildes von Heinrich Hafner
Der theoretische Weg von Heinrich Hafner von seinem Heimatort zu seinem Grab:
Der Gefreite Michael Gröbl stammte aus Ettal in Oberbayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Kavallerie-Ersatz-Abteilung des I. Armee-Korps. Am 05.10.1914 (Fehler auf Sterbebild) fiel er im Alter von 27 Jahren bei Varvinay in der Näher von St. Mihiel.
Michael Gröbl wurde auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel, Block 1 Grab 141 begraben, zusammen mit seinem Regiments-Kameraden, dem Reiter Franz Scheidhammer, gefallen am gleichen Tag.
Der Bauerssohn Joseph Brunner stammte aus Edenreich (Schreibfehler auf dem Sterbebild), heute ein Ortsteil der Gemeinde Simbach bei Landau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 20. Infanterie-Regiments als Soldat. Mitte 1916 wurde Brunner leicht verwundet. Am 15.11.1917 fiel er im Alter von 37 Jahren bei Verdun durch einen Granat Volltreffer.
Die Lage seines Grabes ist beim Volksbund unbekannt. Ich gehe davon aus, dass nach dem Granat Treffer keine Überreste von Joseph Brunner mehr vorhanden waren, die man hätte beerdigen können.
Der Infanterist Joseph Auer wurde in Emerkam geboren. heute ein Ortsteil der Gemeinde Zangberg. Er war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 6. Kompanie des 12. Infanterie-Regiments. Am 23.11.1915 fiel er im Alter von 20 Jahren bei La Folie durch eine Gewehrgranate, von der Splitter durch sein Herz drang.
Man begrub Joseph Auer auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.
Der Wehrmann Bartholomäus Zehetmaier stammte aus Unterbierwang, einem Ortsteil der Gemeinde Unterreit. Er war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 19.08.1914 fiel er im Alter von 31 Jahren beim Hohnack.
Eine offizielle Grablage ist für Bartholomäus Zehetmaier nicht bekannt. Ich vermute jedoch, dass seine Gebeine auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab beigesetzt wurden. ich begründe meine Annahme mit dem Schicksal folgender Kameraden aus seiner Kompanie:
Offizierstellvertreter Mathäus Fritz, gefallen am 19.08.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 3 Grab 123
Josef Grassl, gefallen am 19.08.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Massengrab
Johann Kraut, gefallen am 19.08.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 3 Grab 540
Sterbebild von Bartholomäus ZehetmaierRückseite des Sterbebildes von Bartholomäus Zehetmaier
Der theoretische Weg von Bartholomäus Zehetmaier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Kaufmann Adolf Hopf wurde am 02.03.1893 in Regensburg in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 09.10.1914 fiel er im Alter von 21 Jahren bei einer Patrouille bei Saint Mihiel.
Man setzte des Leichnam von Adolf Hopf auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 10, Grab 15 bei.
Sterbebild von Adolf HopfRückseite des Sterbebildes von Adolf Hopf
Der theoretische Weg von Adolf Hopf von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Landsturmmann Isidor Brader stammte aus Thalham, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rattenkirchen. Er war der Sohn eines Kleinbauers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 1. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 08.08.1915 (Volksbund: gestorben am 06.08.1915) verstarb er im Alter von 26 Jahren im Lazarett in Colmar, nachdem er zuvor bei den Kämpfen in den Vogesen schwer verwundet worden war.
Man begrub Isidor Brader auf dem Soldatenfriedhof Colmar in Grab 376.
Der Bauerssohn Johann Hörterer wurde in Traunwalchen, heute ein Ortsteil der Stadt Traunreut, geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 4. Kompanie de 18. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.03.1915 fiel er im Alter von 20 Jahren am Reichsackerkopf in den Vogesen bei Münster (Elsass).
Die Gebeine von Johann Hörterer wurden auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab beigesetzt.
Sterbebild von Johann HörtererRückseite des Sterbebildes von Johann Hörterer
Der theoretische Weg von Johann Hörterer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Gefreite Heinrich Mayer stammte aus Oberleiten, heute ein Teil der Gemeinde Wagging, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er im 15. Infanterie-Regiment, 2. Kompanie. Am 23.08.1914 fiel er im Alter von 24 Jahren bei St. Kreuz.
Man begrub Heinrich Mayer auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in einem Massengrab.
Sterbebild von Heinrich MayerRückseite des Sterbebildes von Heinrich Mayer
Der theoretische Weg von Heinrich Mayer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: