Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 20: Heinrich Appel

Der Soldat Heinrich Appel wurde am 05.09.1896 in der hessischen Stadt Frankfurt am Main geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kriegsfreiwilliger im 223. Reserve-Infanterie-Regiment. Am 25.01.1915 fiel er im Alter von 18 Jahren bei Csuszka in den Karpathen.

Man begrub Heinrich Appel auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in einem Familiengrab.

Grab von Heinrich Appel
Grab von Heinrich Appel auf dem Hauptfriedhof in Frankfurt am Main

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 19: Eugen Reutlinger

Der Soldat Eugen Reutlinger wurde am 19.10.1880 in der hessischen Stadt Frankfurt am Main geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 3. Kompanie des 81. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 15.09.1914 verstarb er nach schwerer Verwundung im Lazarett in Ban-de-Laveline.

Man begrub Eugen Reutlinger nach Überführung des Leichnams in die Heimat auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in einem Familiengrab.

Grab von Eugen Reutlinger
Grab von Eugen Reutlinger

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 18: Fritz Kübel

Der Soldat Fritz Kübel wurde am 10.07.1891 in Frankfurt am Main im heutigen Bundesland Hessen geboren. Im Ersten Weltkrieg als Pionier in der 1. Kompanie des 32. Reserve-Pionier-Bataillons. Am 23.02.1915 fiel er im Alter von 23 Jahren bei den Kämpfen bei Losiewo (polnisch: Leśniewo).

Man gedenkt Fritz Küber auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main auf einem Familiengrab.

Gedenkplatte für Fritz Kübel
Gedenkplatte für Fritz Kübel

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 17: Bernhard Held

Der Soldat Bernhard Held wurde am 29.08.1893 in der hessichen Stadt Frankfurt am Main geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 11. Kompanie des 253. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 15.06.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren während der Stellungskämpfe zwischen Augustow, Mariampol und Pilwiszki im heutigen Litauen.

Man begrub Bernhard Held auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main im Familiengrab.

Grab von Bernhard Held

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 16: Blasius Haider

Der Soldat Blasius Haider wurde am 03.02.1889 in Kloster Au am Inn geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gars am Inn. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier der Landwehr in der 2. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.04.1916 wurde er während der Schlacht um Verdun an der Höhe 304 schwer verwundet. Am 06.06.1916 starb er im Alter von 27 Jahren an seiner Verwundung in einem Lazarett in Frankfurt am Main.

Man begrub Blasius Haider auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in Reihe F, Grab 32.

Grab von Blasius Haider auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 15: Emil Fritz Müller

Der Soldat Emil Fritz Müller wurde am 03.11.1886 in der hessischen Stadt Frankfurt am Main geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Obermatrose auf dem Schiff S. M. Pillau. Am 31.05.1916 fiel er während der Skagerrakschlacht im Alter von 29 Jahren auf diesem Schiff. Die Pillau erhielt einen 30,5-cm-Treffer am vorderen Schornsteinmantel sowie im Steuerbord-Ventilschacht. Vier Mann fielen – einer davon Emil Fritz Müller – 23 wurden verwundet.

Man begub Emil Fritz Müller auf dem Soldatenfriedhof Hauptfriedhof Frankfurt am Main in Reihe F, Grab 31.

Grab von Emil Fritz Müller

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 12: Richard Langosch

Der Soldat Richard Langosch (Verlustliste: Langorsch) wurde am 13.12.1886 in Groß Boschpohl (seit 1945 polnisch: Bożepole Wielkie)
geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 43. Reserve-Kompanie des Garde-Pionier-Bataillons. Am 04.05.1916 wurde er während der Schlacht um Verdunschwer verwundet. Am 14.06.1916 verstarb er an schwerer Verwundung im Alter von 29 Jahren im 5. Reserve-Lazarett in Frankfurt am Main im heutigen Bundesland Hessen.

Man begrub Richard Langosch auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in Reihe F, Grab 39.

Grab von Richard Langosch (Langorsch)

 

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 10: Georg Pfnür

Der Soldat Georg Pfnür wurde am 10.08.1883 in Königsee geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schönau am Königssee. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 10. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 08.05.1916 wurde er bei während der Schlacht um Verdun bei dem Kämpfen um die Höhe 304 schwer verwundet. Am 11.06.1916 verstarb er im Alter von 32 Jahren in einem Lazarett in Frankfurt am Main im heutigen Bundesland Hessen an seiner Verwundung.

Man begrub Georg Pfnür auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in Reihe F, Grab 37.

Grab von Georg Pfnür

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 9: Paulus Kässhammer

Der Soldat Paulus Kässhammer wurde am 30.06.1875 in der Gemeinde Ottenhöfen im heutigen Bundesland Baden-Württemberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 1. Kompanie des Landwehr-Infanterie-Ersatz-Bataillons Weilburg an der Lahn im XVIII/42 Armee-Korps. Am 06.06.1916 verstarb er im Alter von 40 Jahren in Frankfurt an einer Krankheit.

Man begrub Paulus Kässhammer auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in Reihe F, Grab 36.

Grab von Paulus Kässhammer

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 7: Karl August Christian Holtzmann

Der Soldat Karl August Christian Holtzmann wurde am 23.01.1888 in der hessischen Stadt Frankfurt am Main geboren und war Kaufmann. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 8. Kompanie des 81. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 03.06.1916 verstarb er nach schwerer Verundung im Alter von 28 Jahren, vermutlich in einem Lazarett in Frankfurt.

Man begrub Karl August Christian Holtzmann auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in Reihe F, Grab 31.

Karl August Christian Holtzmann