Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 409: Franz Röhner

Franz Röhner wurde am 10.12.1894 in Nürnberg geboren und diente im Ersten Weltkrieg in der 4. Kompanie des 10. Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 02.04.1916 fiel er im Alter von21 Jahren bei Saint-Mihiel. Begraben wurde Franz Röhner auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 10, Grab 228.

Sterbebild von Franz Röhner
Rückseite des Sterbebildes von Franz Röhner

 

Der theoretische Weg von Franz Röhner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 406: Anton Reubelt

Der Gefreite Anton Reubelt wurde am 03.06.1886 Saal an der Saale geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des 5. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 24.06.1916 fiel er im Alter von 30 Jahren bei einem Patrouillengang bei Guillemont, Loos. Zunächst war er als vermisst gemeldet worden. 1918 folgte dann die offizielle Todesmeldung.

Anton Reubelt wurde auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab beerdigt.

Seine Heimatgemeinde Saal an der Saale gedenkt Anton Reubelt noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/saal-an-der-saale_lk-rhoen-grabfeld_wk1_wk2_bay.html

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 405: Die Brüder Francois und Joseph Detzem

Die beiden Brüder Francois und Joseph Dezem stammten aus Diedenhofen (französisch: Thionville) in Lothringen. Seit 1871 gehörte es zum Deutschen Reich, nachdem man es nach dem Sieg über Frankreich im Krieg von 1870/71 angegliedert hatte.

Francois Detzem diente im 38. Infanterie-Regiment und verstarb am 04.11.1915 im Kriegslazarett Poniewicz im Alter von 20 Jahren.

Joseph Detzem kämpfte im 173. Infanterie-Regiment und fiel am 27.01.1915 in den Argonnen. Er wurde 21 Jahre alt.

 

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 402: Valentin Schnabel

Der Krankenträger Valentin Schnabel wurde am 10.07.1887 in Eisenbach, einem Ortsteil der Gemeinde Obernburg am Main, geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 2. Ersatz-Infanterie-Regiments (fälschlich als 17. Infanterie-Regiment angegeben) und damit in der 30. Reserve-Division. Am 18.07.1916 fiel er im Alter von 29 Jahren bei Chartes in den Vogesen.

Valentin Schnabels Gebeine ruhen auf dem Soldatenfriedhof Senones, Block 1, Grab 363.

Seine Heimatgemeinde Eisenbach gedenkt noch heute seiner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/obernburg-eisenbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Valentin Schnabel
Rückseite des Sterbebildes von Valentin Schnabel

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 402: Karl Andres

Der Landwehrmann Karl Andres wurde am 27.06.1877 in Eisenbach (Ortsteil von Obernburg am Main)geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er im 8. Landwehr-Regiment, 1. Bataillon. Am 08.01.1917 fiel er im Alter von 39 Jahren in den Vogesen.

Karl Andres wurde auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Karl Andres
Rückseite des Sterbebildes von Karl Andres

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 401: Anton Lehner

Der Reservist Anton Lehner stammte aus Mitterfels in Niederbayern und war der Sohn eines Söldners. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 4. bayerischen Infanterie-Regiments und fiel am 25.08.1914 im Alter von 24 Jahren bei Vitrimont (den auf dem Sterbebild „Maissee“ kann ich lokalisieren. Es handelt sich wahrscheinlich um einen Hörfehler). Zunächst war er nur als vermisst gemeldet worden. Dann korrigierten sich jedoch die offiziellen Stellen des Militärs jedoch und meldeten seinen Tod.

Anton Lehner wurde auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Anton Lehner
Rückseite des Sterbebildes von Anton Lehner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 400: Johann Eberl

Der Krankenpfleger Johann Eberl stammte aus Freimehring und arbeitete in der psychiatrischen Klinik Gabersee, einem Ortsteil der Gemeinde Rechtmehring in Oberbayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 05.09.1914 fiel er im Alter von 27 Jahren.

Johann Eberl liegt auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab begraben.

Sterbebild von Johann Eberl
Rückseite des Sterbebildes von Johann Eberl

 

Der theoretische Weg von Johann Eberl von seinem Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 399: Lorenz Achatz

Der Bahnarbeitersohn Lorenz  Achatz stammte aus Wallersdorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 8. Kompanie des 23. Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 20.02.1915 wurde er im Alter von 21 Jahren am Kleinkopf bei Münster (Elsass) in den Vogesen bei einem Sturmangriff durch einen Gewehrschuss getötet.

Lorenz Achatz wurde auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Lorenz Achatz
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Achatz

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 398: Michael Huber

Der Landwehrmann Michael Huber stammte aus Straubing (auf dem Sterbebild falsch angegeben als Staubing). Er war Kleinbauer. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 11. bayerischen Infanterie-Regiment. Am 07.10.1915 verstarb er im Alter von 35 Jahren an einer schweren Verwundung im Feldlazarett Saint-Mihiel.

Das Grab von Michael Huber befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Troyon, Block 11, Grab 243.

Sterbebild von Michael Huber
Rückseite des Sterbebildes von Michael Huber

 

Der theoretische Weg von Michael Huber von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 397: Michael Huber

Michael Huber war der Sohn eines Landwirts und wurde am 20.06.1889 in Lappersdorf geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 11. Reserve-Infanterie-Regiments als Ersatzreservist. Am 18.02.1916 verstarb er im Alter von 26 Jahren im Ortslazarett Rothau (Elsass) an einer schweren Verwundung.

Das Grab von Michael Huber befindet sich auf dem Soldatenfriedhof La Broque, Block 1, Grab 86.

Sterbebild von Michael Huber
Rückseite des Sterbebildes von Michael Huber

 

Der theoretische Weg von Michael Huber von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: