Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 61: Josef Birk

Josef Birk wurde am 05.12.1895 in Kirchdorf in Bayern geboren. Er diente im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 10. Kompanie des 2. Infanterie-Regimentes, als er am 10.02.1916 bei Arras in Frankreich im Alter von gerade einmal 20 Jahren fiel.

Seine Gebeine ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Billy-Montigny, Block 5, Grab 45.

Seine Heimatgemeinde Bad Wörishofen-Kirchdorf, Kreis Unterallgäu, Bayern, gedenkt seiner heute auf einem Denkmal, das man beim Denkmalprojekt sehen kann http://denkmalprojekt.org/2008/bad_woerishofen-kirchdorf_wk1u2_bay.htm

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Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 60: Jakob Schmid

Jakob Schmid wurde am 02.12.1890 im bayerischen Peiting als Sohn eines Gemeindedieners geboren. Er diente im Ersten Weltkrieg als Gefreiter in der 8. Kompanie des 19. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments und  fiel am 20.03.1915 auf dem Sattelkopf während der Vogesenkämpfe im Alter von 24 Jahren.

Die sterblichen Überreste Jakob Schmids ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 3, Grab 218.

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Der theoretische Weg von Jakob Schmid von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 59: Johann Hauslbauer

Diese Serie über Teilnehmer des Ersten Weltkriegs soll die Menschen zeigen, die mit ihrem Schicksal für den Ersten Weltkrieg stehen, weil sie für ihr Vaterland litten und starben. Geblieben ist von ihnen allenfalls ein Vermerk auf einem Denkmal und / oder ein Sterbebild. Oftmals nicht einmal dies.

Krieg ist nicht nur ein militärisches, geschichtliches und politisches Ereignis sondern auch ein grausames Schicksal für viele Menschen – auf beiden Seiten! Die Männer, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte, sind Beispiele für das Grauen und sollen uns alle mahnen, Krieg zu ächten. Sie sollen nicht vergessen sein!

Johann Hauslbauer wurde 1890 als Sohn eines Bauern in Bayern geboren und lebte in Peterskirchen II, heute Unterzeitlarn, ein Ortsteil von Schönau.

Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 4. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 12.06.1916 fiel er durch Granatschuss bei Douaumont vor Verdun im Alter von 26 Jahren.

Seine Gebeine ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

 

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Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 58: Georg Huber

Georg Huber wurde 1884 geboren, war von Beruf Landwirt in Innthal und diente im Ersten Weltkrieg als Gefreiter in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 10. Juni 1915 fiel er nach 10 Monaten Kriegseinsatz bei Metzeral während der Vogesenkämpfe.

Die sterblichen Überreste von Georg Huber ruhen heute in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof in Breitenbach (Elsass).

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Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 55: Ludwig Streif

Ludwig Streif wurde am 04.06.1894 als Sohn eines Landwirts in Seehof geboren. Er diente als Infanterist im Ersten Weltkrieg in der 12. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er erhielt aufgrund seiner militärischen Leistungen das Eiserne Kreuz 2. Klasse und das bayerische Militär-Verdienst-Kreuz 3. Klasse mit Schwertern.

Ludwig Streif fiel am 13.04.1918 bei Calonne in Frankreich im Alter von 23 jahren. Seine sterblichen Überreste ruhen heute in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof in Lens-Sallaumines.

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Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 53: Joseph Heigenhauser

Joseph Heigenhauser wurde 09.01.1891 in Preinersdorf in Bayern geboren. Er diente im Ersten Weltkrieg in der 7. Kompanie des 8.  bayerischen Infanterie-Regiments und fiel bei den Kämpfen um die Höhe bei Combres an der Cote Lorraine am 06.10.1916 im Alter von 22 Jahren.

Die Gebeine von Joseph Heigenhauser ruhen in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof in Troyon. Dort ist er auch im Ehrenbuch verewigt: http://www.denkmalprojekt.org/2008/troyon_kgs_wk1_fr/troyon_kgs_wk1_fr_h.htm

 

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Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 49: Franz Getschberger

Franz Getschberger wurde 1883 geboren. Er war Schreinermeister in Gries, heute eingemeindet in Kraiburg am Inn. Er diente als Landwehrmann in der 6. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiment. Am 16.07.1916 fiel er bei Münster am Barrenkopf durch einen Granattreffer am Rücken.

Das Grab von Frant Getschberger ist heute offiziell unbekannt. Ich vermute jedoch, dass er auf dem Soldatenfriedhof Hohrod anonym in einem Massengrab beigesetzt wurde. Dort wurden seine Kameraden des 2. bayerischen Infanterie-Regiments beigesetzt, die in diesen Tagen am Barrenkopf fielen, so unter anderem:

  • Ersatz-Reservist Michael Buchner, gefallen am 16.07.1915, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab;
  • Landwehrmann Otto Wagner, gefallen am 16.07.1915 am Schratzmännele, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.

 

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Der theoretische Weg von Franz Getschberger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 48: Engelbert Wagner

Engelbert Wagner wurde 1887 geboren als Sohn eines Landwirts in Aßling bei Tuching geboren. Im  Ersten Weltkrieg diente er in der 11. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 24.01.1915 fiel er durch einen Granattreffer bei Sommepy in den Argonnen.

Seine sterblichen Überreste ruhen heute in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof in Souain.

 

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Der theoretische Weg von Engelbert Wagner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 46: Georg Schneider

Diese Serie über Teilnehmer des Ersten Weltkriegs soll die Menschen zeigen, die mit ihrem Schicksal für den Ersten Weltkrieg stehen, weil sie für ihr Vaterland litten und starben. Geblieben ist von ihnen allenfalls ein Vermerk auf einem Denkmal und / oder ein Sterbebild. Oftmals nicht einmal dies.

Krieg ist nicht nur ein militärisches, geschichtliches und politisches Ereignis sondern auch ein grausames Schicksal für viele Menschen – auf beiden Seiten! Die Männer, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte, sind Beispiele für das Grauen und sollen uns alle mahnen, Krieg zu ächten. Sie sollen nicht vergessen sein!

Georg Schneider wurde 1880 geboren. Er arbeitete als Knecht bei einem Bauern in Oberwald bei Taufkirchen (Bayern). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 05.04.1917 erlag Georg Schneider seinen schweren Verletzungen, die er sich im Feld zugezogen hatte.

Die sterblichen Überreste Georg Schneiders ruhen auf dem Soldatenfriedhof in St.-Laurent-Blangy, Block 2, Grab 253.

Die Heimatgemeinde von Georg Schneider gedenkt seiner mit einem Denkmal, auf dem auch er vermerkt ist. Man kann dieses beim Denkmalprojekt sehen: http://denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/taufkirchen2_1870-71_wk1u2_bay.htm

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Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 44: Franz und Hans Schober

Diese Serie über Teilnehmer des Ersten Weltkriegs soll die Menschen zeigen, die mit ihrem Schicksal für den Ersten Weltkrieg stehen, weil sie für ihr Vaterland litten und starben. Geblieben ist von ihnen allenfalls ein Vermerk auf einem Denkmal und / oder ein Sterbebild. Oftmals nicht einmal dies.

Krieg ist nicht nur ein militärisches, geschichtliches und politisches Ereignis sondern auch ein grausames Schicksal für viele Menschen – auf beiden Seiten! Die Männer, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte, sind Beispiele für das Grauen und sollen uns alle mahnen, Krieg zu ächten. Sie sollen nicht vergessen sein!

Heute stelle ich ein Bruderpaar vor, das Opfer des Ersten Weltkrieges wurde.

Franz Schober wurde am 24.10.1884 in Rattelsdorf geboren. Er diente im Ersten Weltkrieg als Jäger und Landwehrmann in der 2. Kompanie des 2. Reserve-Bataillons und fiel am 18.10.1914 bei den Kämpfen um Verdun im Bois Brûlé in der Nähe von Saint-Mihiel in Frankreich.

Die sterblichen Überreste von Franz Schober ruhen heute in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof in St. Mihiel.

Hans Schober wurde am 29.05.1883 in Rattelsdorf geboren. Er fiel als Unteroffizier der Landwehr im bayerischen Divisions-Brücken-Train 6 am 10.03.1917 in Rumänien.

Der Verbleib seiner Leiche ist unbekannt.

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