Der Obergefreiter Michael Eisl wurde in Breitenau, einem Ortsteil der österreichischen Gemeinde Zell am Moos, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Grenadier-Regiment. Am 26.09.1944 fiel er im Alter von 24 Jahren an der Ostfront.
Eine Grablage ist für Michael Eisl nicht bekannt.
Sterbebild von Michael EislRückseite des Sterbebildes von Michael Eisl
Johann Eisl wurd am 30.03.1914 in Breitenau, einem Ortsteil der österreichischen Gemeinde Zell am Moos, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment. Am 25.01.1945 fiel er im Alter von 30 Jahren an der Westfront bei Uhrweiler (französisch: Uhrwiller).
Man begrub Johann Eisl auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 13, Reihe 15, Grab 427.
Sterbebild von Johann EislRückseite des Sterbebildes von Johann Eisl
Der theoretische Weg von Johann Eisl von seinem geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Bauerssohn Johann Hindelang wurde am 31.12.1890 im bayerischen Sulzschneid geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat. Sein Bruder fiel am 02.10.1916 bei Verdun. Am 21.08.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren durch Granatschuss an der Somme nach 16 Monaten Kriegsdienst.
Eine Grablage ist für Johann Hindelang nicht bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er wie sein Kompanie-Kamerad Johann Beutlrock, Landsturmmann, der am selben Tag fiel, auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab beigesetzt wurde.
Sterbebild von Johann HindelangRückseite des Sterbebildes von Johann Hindelang
Der theoretische Weg von Johann Hindelang von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Der Grenadier Georg Glucker wurde am 13.05.1926 in Schwenden geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einer Panzer-Nahkampf-Abteilung. Am 09.09.1944 fiel er im Alter von 18 Jahren bei Rollingen (französisch: Raville) in den Vogesen (falsch: Lothringen).
Man begrub Georg Gluckner auf dem Soldatenfriedhof Andilly, Block 26, Reihe 5, Grab 361.
Der Bauerssohn Josef Baumgartner stammte aus Fehling, heute ein Ortsteil der Gemeinde Chieming. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 12. Reserve-Infanterie-Regiments als Landsturmmann. Am 19.08.1916 fiel er im Alter von 33 Jahren in Frankreich bei Maurepas während der Schlacht an der Somme.
Man begrub Josef Baumgartner auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab.
Sterbebild von Josef BaumgartnerRückseite des Sterbebildes von Josef Baumgartner
Der theoretische Weg von Josef Baumgartner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Bauerssohn Joseph Irlbacher wurde am 12.02.1890 in Stangern geboren, heute ein Ortsteil der Gemeinde Schnaitsee. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 8. bayerischen Infanterie-Regiments als Soldat. Am 09.04.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Lamorville.
Man begrub Joseph Irlbacher auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 5, Grab 133.
Sterbebild von Joseph IrlbacherRückseite des Sterbebildes von Joseph Irlbacher
Der theoretische Weg von Joseph Irlbacher von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Am Wochenende war ich mal wieder im Kloster Arnsburg in Lich (Mittelhessen). Neben dem dort angelegten Soldatenfriedhof mit gefallenen deutschen Soldaten des Zweiten Weltkrieges und ermordeten Zwangsarbeitern aus dem „Dritten Reich“ beeindruckt mich immer wieder die Ruine der alten Klosterkirche. So habe ich während der Besichtigung und meines Spaziergangs reichlich fotografiert und dokumentiert.
Gut wiederhergestellt und unterhalten wird der ehemalige Schlafsaal des Klosters Arnsburg, das Dormitorium.
Das Dormitorium des KlostersDas Dormitorium des Klosters aus der anderen Perspektive
Von der Mauern der ehemaligen Klosterkirche ist noch erstaunlich viel vorhanden und gut konserviert. An einigen Stellen wird sogar ehemals Zerstörtes wieder hergestellt.
Blick in das QuerschiffDas linke SeitenschiffDer Aufgang zum DormitoriumBlick auf die übrigen Klostergebäude, die noch heute bewohnt werden und als Werkstätten für Künstler dienenDer ehemalige AltarraumDas Auditorium – heute findet man hier eine Dauerausstellung zur Geschichte des KlostersDie Ansicht auf die Klosterkirche von der KopfseiteDer rückwärtige Teil des KlostersNoch einmal der Kopfteil der KlosterkircheBlick auf die KlosterruinenDer ehemalige Platz für den TabernakelDie Stirnseite der Kirche von innen betrachtetDas Innere der RuineModerne Kultgegenstände können Geschichte nur andeutenBlick durch das Hauptschiff auf das Ende der KircheDie KirchenbreiteDer ehemalige Mönchsfriedhof des Klosters, wo heute Angehörige des Fürstenhauses Lich begraben werdenDer ehemalige Mönchsfriedhof des Klosters, wo heute Angehörige des Fürstenhauses Lich begraben werdenDer ehemalige Mönchsfriedhof des Klosters, wo heute Angehörige des Fürstenhauses Lich begraben werdenEin inspirierendes EnsambleAlte MauerkunstRudolf Rule – nur wenig ist über diesen Kirchenmann zu recherchierenDer Grabort von Rudolf RuleEin sehr altes Epitaph in der Kirchenruine: Johann von Linden und Guda von Bellersheim, datiert aus 1394 Übersetzung der Inschrift: „Dieser Sarkophag ist der des Ritters Johann von Linden und der Guda von Bellersheim, seiner rechtmäßigen Ehefrau, der Gründer dieses Altares und Stifter der Kapelle. Im Jahr des Herrn 1394, an den 11. Kalenden des Oktober (= 21. September 1394).“
Gedenkplakette am Soldatenfriedhof Kloster ArnsburgDer Soldatenfriedhof Kloster ArnsburgDer Soldatenfriedhof Kloster ArnsburgEin alter Epitaph von Johann von Falkenstein († 1365) im ehemaligen Kapitelsaal des Klosters
Der Wagnermeisterssohn Jakob Aiblinger stammte aus Weisbrunn, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Traunreut. Zuletzt lebte er in Egerndach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 1. Landwehr-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am Granatsplitter 24.01.1916 wurde er im Kampf durch einen Granatsplitter verwundet. An dieser Verwundung verstarb er am 25.01.1916 im Alter von 35 Jahren in einem Lazarett in den Vogesen.
Man begrub Jakob Aiblinger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab Grab 44 .
SterbebildvonJakob AiblingerRückseite des Sterbebildes von Jakob Aiblinger
Der theoretische Weg von Jakob Aiblinger von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Der Unteroffizier Joseph Hartmann wurde am 23.02.1892 in der bayerischen Gemeinde Seeg geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 8. bayerischen Infanterie-Regiments (Verlustliste: 4. Kompanie des Brigade-Ersatz-Bataillons 8). Am 01.09.1914 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Laveline.
Man begrub Joseph Hartmann auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab.
Alois Melder wurde am 23.01.1892 in Kreuzhof, eine Einöde der bayerischen Gemeinde Eggenthal, geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 12. bayerischen Infanterie-Regiment als Soldat. Am 16.05.1916 fiel er im Alter von 24 Jahren vermutlich bei Verdun.
Man begrub Alois Melder vermutlich auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.