Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 876: Anton Birkler

Der Oberschütze Anton Birkler wurde am 29.10.1920 in Agathazell geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Burgberg im Allgäu. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Infanterie-Regiment. Am 28.07.1941 wurde er im Alter von 20 Jahren bei Grodek in russisch Polen im Kampf getötet.

Anton Birkler wurde auf dem Soldatenfriedhof Bartosze unter den unbekannten Toten beigesetzt.

Seine Heimatgemeinde Burgberg – Agathazell  gedenkt Anton Birkler noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/burgberg-agathazell_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Anton Birkler
Rückseite des Sterbebildes von Anton Birkler

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 875: Simon Saugspier

Simon Saugspier wurde am 18.07.1922 in Fickenhof, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Aicha vorm Wald, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einer Nachrichten-Abteilung. Er wurde mit der rumänischen Medaille (Kreuzzug gegen den Bolschewismus)  ausgezeichnet. Am 12.03.1943 fiel er im Alter von 20 Jahren am Flugplatz Barwenkowa südlich von Isjum. Zunächst wurde er auf Friedhof Barwenkowa Süd begraben.

Das Grab von Simon Saugspier befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Charkow in Block 4, Reihe 20, Grab 1697.

Seine Heimatgemeinde Aicha vorm Wald gedenkt Simon Saugspier noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/aicha_vorm_wald_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Simon Saugspier
Rückseite des Sterbebildes von Simon Saugspier

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 874: Albin Mayer

Der Oberfeldwebel Albin Mayer wurde am 24.02.1915 in Mitterteich in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und weiteren Orden ausgezeichnet. Am 07.04.1942 fiel er im Alter von 27 Jahren im Osten bei B.Fomino-Süd.

Albin Mayers Gebeine liegen auf dem Soldatenfriedhof Duchowschtschina unter den unbekannten Soldaten.

Sterbebild von Albin Mayer
Rückseite des Sterbebildes von Albin Mayer

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 873: Andreas Leo Döring

Der Grenadier Andreas Leo Döring wurde am 10.04.1920 in Dingelstädt in Thüringen geboren. Am 29.04.1942 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Mzensk in Russland.

Die Gemeine von Andreas Leo Döring liegen in Mzensk – Russland.

Sterbebild von Andreas Leo Döring
Rückseite des Sterbebildes von Andreas Leo Döring

Der theoretische Weg von Andreas Leo Döring von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 872: Libori Schmid

Der Sanitätsunteroffizier Libori Schmid wurde am 24.07.1919 in Forst in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er mit einer Schneeschuhabteilung. Er war Teilnehmer an den Feldzügen gegen den Balkan und Frankreich. Am 03.03.1942 fiel er im Alter von 22 Jahren im Osten, 1,5 Kilometer südostwestlich Semeljanowa.

Die sterblichen Überreste von Libori Schmid liegen heute bei Isdeschkowo in Russland.

Sterbebild von Libori Schmid
Rückseite des Sterbebildes von Libori Schmid

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 871: Josef Brenner

Der Obergefreite Josef Brenner wurde am 01.06.1912 in Margertshausen (Bayern) geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Grenadier-Regiment. Er war Feldzugsteilnehmer in Frankreich und im Osten. Am 16.01.1944 fiel er im Alter von 31 Jahren in Russland, 1 Kilometer südlich Sabolotje (vermutlich Sabolotne (Kryschopil)).

Josef Brenners sterblichen Überreste befinden sich bei Polesje – Belarus.

Sterbebild von Josef Brenner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Brenner

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 806: Sepp Reifeltshammer

Der österreichische Gefreite Sepp Reifeltshammer (aus Utzenaich?) war Abiturient an einer Oberschule. Im Zweiten Weltkrieg diente er in der Funkabteilung eines Infanterie-Regimentes. Am 26.07.1941 wurde er im Alter von 22 Jahren im Wald von Lopatinka getötet.

Da Sepp Reifeltshammer Österreicher war, konnte ich mangels Recherche Möglichkeiten keine Möglichkeit, seine Grablage zu erfahren.

Sterbebild von Sepp Reifeltshammer
Rückseite des Sterbebildes von Sepp Reifeltshammer

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 805: Sebastian Leinauer

Der Oberschütze Sebastian Leinauer wurde am 05.11.1922 in Aretsried in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Gebirgs-Jäger-Regiment. Er wurde mit dem Sturmabzeichen ausgezeichnet. Am 30.05.1943 starb er nach schwerer Verwundung im Alter von 20 Jahren im Feldlazarett 97 bei Pilenkowo, 1944 in Zandrypsch umbenannt.

Man begrub Sebastian Leinauer auf dem Friedhof Jurkowka – Russland.

Sterbebild von Sebastian Leinauer
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Leinauer

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 803: Josef Koch

Josef Koch wurde am 23.02.1925 in Töging am Inn in Bayern als Sohn eines Schmiedemeisters geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Jäger in einem Gebirgs-Jäger-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse sowie dem Infanterie-Sturmabzeichen in Silber ausgezeichnet und fiel am 10.04.1944 im Alter von 19 Jahren. Man begrub man ihn auf dem Soldatenfriedhof  Galati, Block 1, Reihe 1, Grab 33.

Sterbebild von Josef Koch
Rückseite des Sterbebildes von Josef Koch

Der theoretische Weg von Josef Koch von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 802: Michael Obermaier

Michael Obermaier (Volksbund: Obermeier) wurde am 04.12.1922 in Obermünchsdorf, einem Ortsteil der niederbayerischen Gemeinde Reisbach, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Gebirgsjäger-Regiment. Er wurde mit dem Infanterie-Sturmabzeichen ausgezeichnet. Am 29.11.1942 wurde er verwundet und starb an dieser Verwundung am 04.12.1942 im Alter von 20 Jahren auf dem Hauptverbandsplatz der Gebirgs-Sanitäts-Kompanie 2/97 beim Nawaginskaja Tunnel im Kaukasus.

Sterbebild von Michael Obermaier
Rückseite des Sterbebildes von Michael Obermaier