Der Pionier Franz Geiger stammte aus Wallerdorf (Künzing) und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. bayerischen Pionierkompanie. Am 25.11.1916 fiel er im Alter von 20 Jahren.


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Der Pionier Franz Geiger stammte aus Wallerdorf (Künzing) und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. bayerischen Pionierkompanie. Am 25.11.1916 fiel er im Alter von 20 Jahren.


Josef (beim Volksbund registriert als „Joseph“) Obermayer war ein Bauerssohn aus Lanzing, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rattenkirchen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 19.08.1914 wurde er am Hohnack in den Vogesen verwundet und verstarb am 23.08.1914 im Lazarett in Münster (Elsass) im Alter von 31 Jahren.
Man begrub Josef Obermayer auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.
Seine Heimatgemeinde Rattenkrichen gedenkt noch heute Josef Obermayer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/rattenkirchen_wk1u2_bay.htm


Der theoretische Weg von Josepf Obermayer von seinem Geburtsort über den Ort seiner Verwundung über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Zimmermann Leonhard Oberbauer wurde am 30.10.1881 in Harthausen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Mettenheim, geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Wehrmann in der 6. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. Gleich zu Beginn des Krieges fiel er am 02.09.1914 im Alter von 33 Jahren bei Labaroche Evaux in den französischen Vogesen.
Man begrub Leonhard Oberbauer auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.
Seine Heimatgemeinde Mettenheim gedenkt noch heute seiner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/mettenheim_wk1u2_bay.htm


Der theoretische Weg von Leonhard Oberbauer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Bauerssohn Johann Reindl stammte aus Konrading, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Lohkirchen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 12. Reserve-Infanterie-Regiments als Ersatzreservist. Bereits im März 1915 wurde er leicht verwundet. Am 21.07.1915 verstarb er im Alter von 29 Jahren im Lazarett Gavrelle (Nordfrankreich).
Man begrub Johann Reindl auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 2, Grab 932.
Seine Heimatgemeinde Lohkirchen gedenkt Johann Reindl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/lohkirchen_wk1u2_bay.htm


Der theoretische Weg von Johann Reindl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Mathias Schmid wurde am 24.02.1894 in Niederhummel, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Langenbach, als Sohn eines Kleinbauern geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 18. Reserve-Infanterie-Regiment (3. Kompanie) als Infanterist. Am 24.08.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren durch einen Granattreffer.
Man begrub Mathias Schmid auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 4, Grab 175.


Der theoretische Weg von Mathias Schmid von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Der Diplom-Ingenieur Gottfried Schießl wurde am 15.02.1889 im bayerischen Burggriesbach geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Freystadt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments als Unteroffizier. Er war auch Offiziersaspirant. Am 09.04.1916 verunglückte er im Alter von 27 Jahren tödlich.
Man begrub Gottfried Schießl auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 1, Grab 162.


Der theoretische Weg von Gottfried Schießl von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Lorenz Reger wurde am 14.06.1884 in Burkhardsrieth, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Pleystein geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 14. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Zunächst wurde er verwundet, dann auch vermisst gemeldet. Dann wurde gemeldet, dass er am 24.08.1914 im Alter von 30 Jahren bei Col d’Urbeis gefallen war.
Man begrub Lorenz Rieger auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé in einem Massengrab.

Der theoretische Weg von Lorenz Reger von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Der Bauerssohn Balthasar Reicher wurde in Kohlwies geboren und war zuletzt wohnhaft in Altenerding. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. 1914 wurde er als leicht verwundet gemeldet. Am 17.04.1915 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Metzeral.
Man begrub Balthasar Reicher auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.


Der theoretische Weg von Balthasar Reicher von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Kanonier Georg Straßner wurde als Sohn eines Kleinlandwirts in Winkl geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Batterie des 4. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 25.08.1918 fiel er durch Volltreffer im Alter von 29 Jahren an der Aisne.
Man begrub Georg Straßner auf dem Soldatenfriedhof Mons-en-Laonnois in Block 1, Grab 177.


Der Kanonier Bartholomäus Steiglechner stammte aus Baumgarten, heute ein Ortsteil der Gemeinde Oberneukirchen (Oberbayern),und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Batterie des 9. bayerischen Feld-Artillerie-Regiments. Am 20.08.1917 fiel er im Alter von 20 Jahren durch Gasvergiftung.
Man begrub Bartholomäus Steiglechner auf dem Soldatenfriedhof Apremont in Block 4, Grab 309.


Der theoretische Weg von Bartholomäus Steiglechner von seinem Geburtsort zu seinem Grab: