Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.234: Hermann Thurner

Der Soldat Hermann Thurner wurde am 18.04.1916 geboren und stammte aus Flirsch in Österreich. Am 10.09.1944 verstarb er im Alter von 28 Jahren in einem russischen Kriegsgefangenenlager bei Smolensk an der Ruhr.

Die Lage des Grabes von Hermann Thurner ist unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Flirsch gedenkt Hermann Thurner noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/oesterreich/flirsch_wk1u2_tirol_oe.htm

Sterbebild von Hermann Thurner
Rückseite des Sterbebildes von Hermann Thurner

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.232: Karl Mader

Der Soldat Karl Mader wurde am 14.04.1917 bei Kälberweide geboren, lebte in Metten in Bayern und war Landwirt von Beruf. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Obergefreiter in einem Artillerie-Regiment und nahm an den Feldzügen gegen Frankreich und an der Ostfront teil. Am 23.07.1943 fiel er im Alter von 26 Jahren bei Libowka / Orel.

Man begrub Karl Meder auf einem Friedhof bei Sikejewo in Russland.

Seine Heimatgemeinde Metten gedenkt Karl Mader noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/metten_lk-deggendorf_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Karl Meder
Rückseite des Sterbebildes von Karl Meder

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.231: Max Resl

Der Soldat Max Resl wurde am 12.03.1924 in Urspring als Sohn eines Landwirts geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Steingaden. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einer Stabs-Pionier-Kompanie der Wehrmacht. Am 22.07.1943 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Krimskaja am KubanBrückenkopf (Volksbund: 15 km nordwestlich Krymskaja)

Man begrub Martin Resl auf dem Soldatenfriedhof Krasnodar-Apscheronsk in Russland in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Urspring gedenkt Martin Resl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/steingaden-urspring_kirche_bay.htm

Sterbebild von Max Resl
Rückseite des Sterbebildes von Max Resl

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 30: Ludwig von Stülpnagel

Der Soldat Ludwig von Stülpnagel wurde am 30.03.1878 in der bayerischen Landeshauptstadt München geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberleutnant der Reserve in der 1. Kompanie des 1. See-Bataillons in der 1. Marine-Infanterie-Division. Am 11.11.1917 fiel er im Alter von 36 Jahren in Belgien bei Lombartzyde (Lombardsijde).

Man begrub Ludwig von Stülpnagel auf dem Soldatenfriedhof Vladslo in Block 2, Grab 1.336.

In Uckerland-Lindhorst gedenkt man Ludwig von Stülpnagel noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/uckerland-lindhorst_wk1_brb.htm

Grab von Ludwig und Carl Heinrich von Stülpnagel
Grab von Ludwig und Carl Heinrich von Stülpnagel

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.228: Paul Löhle

Der Soldat Paul Löhle wurde am 13.08.1913 in Bad Tölz in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einer Nachrichten-Abteilung der Wehrmacht. Am 06.09.1944 verstarb er nach einer Verwundung im Alter von 31 Jahren in einem Heimat-Lazarett.

Die Lages des Grabes von Paul Löhle konnte ich nicht ermitteln.

In Kaufbeuren gedenkt man Paul Löhle noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2019/kaufbeuren_lk-ostallgaeu_bay.html

Sterbebild von Paul Löhle
Rückseite des Sterbebildes von Paul Löhle

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 28: Freiherr Eduard von Lersner

Der Soldat Freiherr Eduard von Lersner wurde am 17.08.1863 in der hessischen Stadt Frankfurt am Main geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberst und Brigde-Kommandeur in der 180. Infanterie-Brigade. Am 23.07.1918 fiel er im Alter von 54 Jahren an der La Golette Maison bei Fère-en-Tardenois und Nesles-la-Montagne.

Man begrub Freiherr Eduard von Lersner auf dem Soldatenfriedhof Soupir in Block 2, Grab 1.154.

In Berlin dachte man lange Jahre Freiherr Eduard von Lersner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/mitte_ruhmeshalle-zeughaus_stadt-berlin_wk1_ber.html

Grab von Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von Lersner
Gedenkplatte für Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von Lersner
Gedenkplatte für Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von Lersner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.221: Andreas Meng

Der Soldat Andreas Meng wurde am 18.11.1889 in Heideck in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Reservist in der 11. Kompanie des 13. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 24.09.1914 (Volksbund: 25.09.1914) fiel er im Alter von 24 Jahren während der Gefechte bei Lavignévill – Spada, wenige Kilometer entfernt von Saint-Mihiel und Verdun.

Über den Todestag und die Todesumstände von Andreas Meng berichtet die Regimentsgeschichte des 13. bayerischen Infanterie-Regiments:

„24.09.1914 Der Angriff gegen die Höhen zwischen Lamorville und Rouvrois[-sur-Meuse] wurde erfolgreich durchgeführt. Das Halten der Höhen zum Schutze des Angriffes auf das Fort Camp des Romains machte diesen Kampftag – Spada – zu einem der blutigsten, die das Regiment durchzuhalten hatte. (II., III. und 2/3 Maschinengewehr-Kompanie). Nachts wurden dann diese Teile in den Chanotwald zurückgenommen. I. blieb tagsüber in der eingenommenen Artillerieschutzstellung und entsendete 9.00 Uhr nachmittags je eine Kompanie auf Höhe 331 (Cote Ste. Marie) und auf Höhe 322 (3. bzw. 4.). Damit war für 7/4 Jahre beim Regimente der Stellungskrieg und sein Schauplatz bestimmt.

Durch mutvolle Befehlsübermittelung, selbständige Kampfleitung und Kampfbetätigung im Gefechte bei Spada zeichnete sich der Unteroffizier Michael Großmann der 10. Kompanie aus Weiherhof, Bezirksamt Ansbach aus. Er erhielt die silberne Tapferkeitsmedaille. Die gleiche Auszeichnung im gleichen Gefechte erwarben sich für ihr Verhalten in der schwer ringenden Front der Unteroffizier der Reserve Karl Danzer, Bauer aus Walching, Bezirksamt Vilshofen und Gefreiter Sebastian Schweiger aus Rinnberg, Bezirksamt Pfaffenhofen, beide von der 6. Kompanie. Tapfere Angriffsabwehr und mutvoller Gegenstoß brachten den Vizefeldwebel Johann Kölbl der 6. Kompanie aus München die goldene Tapferkeitsmedaille.

25.09.1914 vormittags fiel das Fort Camp des Romains (Römerlager). Vom Regimente stunden damals: Regimentsstab in Senonville; I. Bataillon auf 331; 4. Kompanie auf 332; 1. und 2. Kompanie samt 1/3 Maschinengewehr-Kompanie im Wald La Pitanserie und La Beauchotte. II. Bataillon mit 5., 7. und 8. Kompanie am Westrande des Chanotwaldes gegenüber Spada, die 6. Kompanie etwas zurückgezogen. (Spada und Relaincourtmühle mit Feldwachen besetzt.) Stab beim Jägerhaus. III. Bataillon in Senonville, Führer Hauptmann Hofmann. Maschinengewehr-Kompanie je 1/3 beim I. Bataillon, II. Bataillon und III. Bataillon (siehe auch oben beim I. Bataillon). Gefechtsbagage in Senonville; Große Bagage in Treuë (Anmerkung: gemeint ist wahrscheinlich Troye)

Man begrub Andreas Meng auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in Block 3, Grab 413.

Seine Heimatgemeinde Heideck gedenkt Andreas Meng noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2016/heideck_lk-roth_wk1_wk2_bay.html

Auf dem Kriegsgräberfriedhof St.-Mihiel ist Andreas Meng ebenso verewigt: http://www.denkmalprojekt.org/2008/saint-mihiel_kgs_wk1_namen_m_fr.htm

Sterbebild von Andreas Meng
Rückseite des Sterbebildes von Andreas Meng

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.215: Josef Zelger

Der Soldat Josef Zelger stammte aus Achdorf, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Landshut. Er kämpfte im Zweiten Weltkrieg als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment. Am 30.01.1942 fiel er im Alter von 32 Jahren in Russland.

Die Lage des Grabes von Josef Zelger in unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Landshut – Achdorf gedenkt Josef Zelger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/landshut-achdorf_wk2_bay.htm

Sterbebild von Josef Zelger
Rückseite des Sterbebildes von Josef Zelger

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 8: Josef Friedrich Hillesheim

Der Soldat Josef Friedrich Hillesheim wurde am 23.06.1895 in Briedel geboren, einem Gemeinde im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 2. Abteilung des 4. Minenwerfer-Bataillons. Am 07.06.1916 verstarb er im Alter von 20 Jahren in einem Reserve-Lazarett in Frankfurt an einer Krankheit.

Man begrub Josef Friedrich Hillesheim auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in Reihe F, Grab 35.

In seiner Heimatgemeinde Briedel gedenkt man Josef Friedrich Hillesheim noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2024/briedel_st-martins-kirche_lkr-cochem-zell_wk1_wk2_rp.html

Grab von Josef Friedrich Hillesheim

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 6: Friedrich Schandlmaier VL: Schandelmaier)

Der Soldat Friedrich Schandlmaier (Verlustliste: Schandelmaier) wurde am 11.05.1887 in Rohrbach geboren, einem Ortsteil der Stadt Furtwangen im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der Leichte-Munitions-Kolonne der 2. Abteilung des 66. Feldartillerie-Regiments. Am 05.06.1916 verstarb er im Alter von 29 Jahren im Lazarett Frankfurt am Main im heutigen Bundesland Hessen an einer Krankheit.

Man begrub Friedrich Schandlmaier auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in Reihe F, Grab 29.

In seiner Heimatstadt Furtwangen gedenkt man Friedrich Schindlmaier noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/rohrbach_stadt-furtwangen_schwarzwald-baar-kreis_wk1_wk2_bawue.html

Grab von Friedrich Schandlmaier