Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 683: Josef Baumgartner

Der Bauerssohn Josef Baumgartner stammte aus Fehling, heute ein Ortsteil der Gemeinde Chieming. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 12. Reserve-Infanterie-Regiments als Landsturmmann. Am 19.08.1916 fiel er im Alter von 33 Jahren in Frankreich bei Maurepas während der Schlacht an der Somme.

Man begrub Josef Baumgartner auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Baumgartner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Baumgartner

Der theoretische Weg von Josef Baumgartner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 682: Joseph Irlbacher

Der Bauerssohn Joseph Irlbacher wurde am 12.02.1890 in Stangern geboren, heute ein Ortsteil der Gemeinde Schnaitsee. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 8. bayerischen Infanterie-Regiments als Soldat. Am 09.04.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Lamorville.

Man begrub Joseph Irlbacher auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 5, Grab 133.

Sterbebild von Joseph Irlbacher
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Irlbacher

Der theoretische Weg von Joseph Irlbacher von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 677: Joseph Schuhbeck

Der Bauerssohn Joseph Schuhbeck stammte aus Frühling, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Traunreut. Am 15.02.1920 verstarb er im Alter von 32 Jahren an einer Krankheit, die er sich im Ersten Weltkrieg zugezogen hatte.

Sterbebild von Joseph Schuhbeck
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Schuhbeck

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 676: Franz Kellner

Der Bauerssohn Franz Kellner stammte aus Alterfing, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Traunstein. Im Ersten Weltkrieg wurde er mit dem bayerischen Militärverdienstkreuz mit Krone und Schwertern, dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und einer Dienstauszeichnung für neunjährigen Militärdienst ausgezeichnet. Am 25.03.1919 verstarb er im Alter von 30 Jahren an einer im Kriegseinsatz zugezogener Krankheit. Er hatte 52 Monate Militärdienst geleistet.

Sterbebild von Franz Kellner
Rückseite des Sterbebildes von Franz Kellner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 699: Franz Hintermeier

Der Unteroffizier Franz Hintermeier wurde am 27.01.1892 in Schign, heute ein Ortsteil der Gemeinde Saaldorf – Surheim, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 1. Infanterie-Regiments. Man zeichnete ihn wegen seiner Leistungen mit dem Eisernen Kreuz 1. und 2. Klasse und dem Verdienstkreuz mit Krone und Schwertern aus. Am 31.03.1918 fiel er im Alter von 26 Jahren bei Itancourt durch einen Kopfschuss.

Man begrub Franz Hintermeier auf dem Soldatenfriedhof St.-Quentin in Block 8, Grab 422.

Sterbebild von Franz Hintermeier
Rückseite des Sterbebildes von Franz Hintermeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 698: Fidel Marxer

Der Bauerssohn Fidel Marxer stammte aus Ebenhofen, heute ein Teil der bayerischen Gemeinde Bissenhofen, und lebte in Leuterschach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Ersatz-Reservist.

Offiziell ist zu den Todesumständen von Fidel Marxer nichts bekannt. Nach meinen Recherchen fiel er am 09.05.1915 während der Schlacht bei La Bassée und Arras bei Arras und wurde namenlos auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab beigesetzt.

Ich folgere dies aus dem Schicksal seiner Kameraden aus der gleichen Kompanie, die zum selben Zeitpunkt wie er fielen:

  • Unteroffizier Christian Eberhardt, gefallen am 09.05.1915 bei Arras, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab;
  • Kriegsfreiwilliger Infanterist Bernhard Benker, gefallen am 09.05.1915 bei Arras, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab;
  • Infanterist Johann Ringel, gefallen am 09.05.1915 bei Arras, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab;
  • Reservist Anton Bodenmiller, gefallen am 09.05.1915 bei Arras, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab;

 

 

Sterbebild von Fidel Marxer
Rückseite des Sterbebildes von Fiedel Marxer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 695: Otto Niedermaier

Der Bauerssohn Otto Niedermaier (bei Volksbund „Niedermeier“) wurde am 29.02.1892 in Landstorf in Niederbayern geboren und lebte in Aholfing. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments als Ersatz-Reservist. Am 15.05.1917 verstarb er im Alter von 25 Jahren in einem Feldlazarett in Frankreich nach schwerer Verwundung.

Man begrub Otto Niedermaier auf dem Soldatenfriedhof Sissonne in Block 10, Grab 889.

Sterbebild von Otto Niedermaier
Rückseite des Sterbebildes von Otto Niedermaier

Der theoretische Weg von Otto Niedermaier von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 690: Johann Neumaier

Der Bauerssohn Johann Neumaier stammte aus Petzersberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 14. Kompanie des 3. Jäger-Regiments als Gefreiter. Am 08.08.1917 fiel er während des Stellungskriegs des Alpenkorps an Sereth und Susita im Alter von 21 Jahren 18 Monate im Feld durch Granatschuss.

Die Lages des Grabes von Johann Neumaier ist unbekannt.

Sterbebild von Johann Neumaier
Rückseite des Sterbebildes von Johann Neumaier

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 687: Franz Paul Wimmer

Franz Paul Wimmer  wurde am 13.03.1895 in Blaika als Sohn eines Landwirts geboren, heute ein Ortsteil der Gemeinde Wackersberg. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat in der 10. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 04.01.1917 fiel er im Alter von 22 Jahren in Rumänien, vermutlich bei Braila. 45 Angehörige der Kompanie fielen an diesem Tag, einer davon war Franz Wimmer.

Ein Grablage ist für Franz Wimmer offiziell nicht bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er auf dem Soldatenfriedhof Braila anonym als unbekannter Toter in einem Massengrab beigesetzt wurde. Ich schließe dies aus dem dokumentierten Schicksal seiner Kameraden aus der 10. Kompanie, die mit ihm am gleichen Tag fielen:

  • Gefreiter Josef Schwarzmann, gefallen am 04.01.1917, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof Braila in einem Massengrab;
  • Landsturmmann Josef Schröttle, gefallen am 04.01.1917, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof Braila im Block 5.

 

Sterbebild von Franz Wimmer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Wimmer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 686: Franz Xaver Kerer

Der Bauerssohn Franz Xaver Kerer stammte aus Westerndorf bei Schlossberg, beides heute Ortsteile der bayerischen Gemeinde Stephanskirchen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der Maschinen-Gewehr-Kompanie des 2. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.08.1916 fiel er nach 15 Monaten Kriegsdienst im Alter von 25 Jahren durch Verschüttung gleich zu Beginn der Schlacht an der Somme. Eine Grablage ist für Franz Xaver Kerer nicht bekannt.

 

Sterbebild von Franz Xaver Kerer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Kerer