Der jüdische Soldat Leo Wallach wurde am 13.02.1888 in der hessischen Gemeinde Oberaula geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann im 2. Ersatz-Bataillon des 173. Infanterie-Regiment. Am 25.11.1918 verstarb er im Alter von 30 Jahren im Reserve-Lazarett Saint-Avold in Frankreich.
Der Soldat Max Heitzer war Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Er fiel an einem nicht mehr feststellbaren Datum im Alter von 37 Jahren bei Kamenez im heutigen Weißrussland (Belarus).
Die Lage des Grabes von Max Heitzer ist unbekannt.
Sterbebild von Max HeitzerRückseite des Sterbebildes von Max Heitzer
Der Soldat Carl Heinrich von Stülpnagel wurde am 01.01.1886 in der Reichshauptstadt Berlin geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberleutnant in der 12. Kompanie des 115. Leiggarde-Infanterie-Regiments. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als General der Infanterie in der Wehrmacht. Am 30.08.1944 wurde er im Alter von 58 Jahren als Opfer des 20.07.1944 hingerichtet.
Der Soldat Artur Zäch wurde am 04.03.1925 in Landshut in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter und Unteroffiziers-Anwärter in der Wehrmacht. Am 01.03.1944 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Rogatschew im heutigen Weißrussland (Belarus) Der Volksbund gibt Weritschew als Sterbeort an.
Man begrub Artur Zäch auf einem Friedhof bei Weritschew / Bobruisk im heutigen Weißrussland (Belarus) in einem Massengrab.
Sterbebild von Artur ZächRückseite des Sterbebildes von Artur Zäch
Der Soldat Ludwig von Stülpnagel wurde am 30.03.1878 in der bayerischen Landeshauptstadt München geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberleutnant der Reserve in der 1. Kompanie des 1. See-Bataillons in der 1. Marine-Infanterie-Division. Am 11.11.1917 fiel er im Alter von 36 Jahren in Belgien bei Lombartzyde (Lombardsijde).
Man begrub Ludwig von Stülpnagel auf dem Soldatenfriedhof Vladslo in Block 2, Grab 1.336.
Der Soldat Paul Löhle wurde am 13.08.1913 in Bad Tölz in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einer Nachrichten-Abteilung der Wehrmacht. Am 06.09.1944 verstarb er nach einer Verwundung im Alter von 31 Jahren in einem Heimat-Lazarett.
Die Lages des Grabes von Paul Löhle konnte ich nicht ermitteln.
Der Soldat Freiherr Werner von Lersner wurde am 17.08.1898 in der hessischen Stadt Frankfurt am Main geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant und Ordonanzoffizier im Stab des II. Bataillons des 115. Leib-Garde Infanterie-Regiments. Am 24.07.1918 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Sailly im französischen Flandern.
Man begrub Freiherr Werner von Lersner am 26.07.1918 auf dem Soldatenfriedhof Sailly-sur-la-Lys in Block 2, Grab 69.
Grab von Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von LersnerGedenkplatte für Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von LersnerGedenkplatte für Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von Lersner
Der Soldat Carl Heinz Cremer wurde am 23.03.1923 in Dortmund im heutigen Nordrhein-Westfalen geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Grenadier in der Wehrmacht. Am 26.01.1943 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Worronesch, Prokowskoje, als die Wehrmacht von der Roten Armee aus Worronesch vertrieben wurde.
Man begrub Carl Heinz Cremer auf einem Friedhof bei Pokrowskoje / Orel im heutigen Russland in einem Massengrab.
Der Soldat Freiherr Eduard von Lersner wurde am 17.08.1863 in der hessischen Stadt Frankfurt am Main geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberst und Brigde-Kommandeur in der 180. Infanterie-Brigade. Am 23.07.1918 fiel er im Alter von 54 Jahren an der La Golette Maison bei Fère-en-Tardenois und Nesles-la-Montagne.
Man begrub Freiherr Eduard von Lersner auf dem Soldatenfriedhof Soupir in Block 2, Grab 1.154.
Grab von Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von LersnerGedenkplatte für Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von LersnerGedenkplatte für Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von Lersner
Der Soldat Franz Xaver Hindelang wurde am 01.11.1910 in Riesen geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 09.05.1942 wurde er an der Ostfront bei Kertsch während des Unternehmens Trappenjagd schwer verwundet und verstarb an dieser Verwundung am 11.05.1942 im Alter von 31 Jahren auf dem Hauptverbandplatz Kertsch bei der Sanitätskompanie 1/132 (Volksbund: Hauptverbandplatz Feodosia).
Man begrub Franz Xaver Hindelang auf dem Soldatenfriedhof Sewastopol – Gontscharnoje in der heutigen Ukraine in Block 6, Reihe 1, Grab 39.
Sterbebild von Franz Xaver HindelangRückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Hindelang