Der Oberschütze Sebastian Leinauer wurde am 05.11.1922 in Aretsried in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Gebirgs-Jäger-Regiment. Er wurde mit dem Sturmabzeichen ausgezeichnet. Am 30.05.1943 starb er nach schwerer Verwundung im Alter von 20 Jahren im Feldlazarett 97 bei Pilenkowo, 1944 in Zandrypsch umbenannt.
Man begrub Sebastian Leinauer auf dem Friedhof Jurkowka – Russland.
Sterbebild von Sebastian LeinauerRückseite des Sterbebildes von Sebastian Leinauer
Der Gefreite Josef Schilhorn wurde am 26.07.1907 in Bayersoien in Bayern geboren. Am 14.02.1944 fiel er im Alter von 36 Jahren in Süditalien vermutlich bei der Schlacht um das Kloster Montecassino. Man begrub Josef Schilhorn auf dem Soldatenfriedhof Cassino in Block 10, Grab 759.
Sterbebild von Josef SchillhornRückseite des Sterbebildes von Josef Schilhorn
Josef Koch wurde am 23.02.1925 in Töging am Inn in Bayern als Sohn eines Schmiedemeisters geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Jäger in einem Gebirgs-Jäger-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse sowie dem Infanterie-Sturmabzeichen in Silber ausgezeichnet und fiel am 10.04.1944 im Alter von 19 Jahren. Man begrub man ihn auf dem Soldatenfriedhof Galati, Block 1, Reihe 1, Grab 33.
Sterbebild von Josef KochRückseite des Sterbebildes von Josef Koch
Der theoretische Weg von Josef Koch von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:
Michael Obermaier (Volksbund: Obermeier) wurde am 04.12.1922 in Obermünchsdorf, einem Ortsteil der niederbayerischen Gemeinde Reisbach, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Gebirgsjäger-Regiment. Er wurde mit dem Infanterie-Sturmabzeichen ausgezeichnet. Am 29.11.1942 wurde er verwundet und starb an dieser Verwundung am 04.12.1942 im Alter von 20 Jahren auf dem Hauptverbandsplatz der Gebirgs-Sanitäts-Kompanie 2/97 beim Nawaginskaja Tunnel im Kaukasus.
Sterbebild von Michael ObermaierRückseite des Sterbebildes von Michael Obermaier
Der Soldat Anton Schießl stammte aus Stachesried, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Eschlkam, und war der Sohn eines Tagelöhners. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 7. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 29.03.1918 fiel er im Alter von 20 Jahren bei Lassigny während der Großen Schlacht in Frankreich während der Verfolgungskämpfe bis Montdidier und Noyon bei Cambrai.
Über den Todestag berichtet die Regimentsgeschichte des 11. bayerischen Infanterie-Regiments:
„Der Karfreitag (29.03.) und das Ostern (31.03.) in Lassigny mit französischen Gegenangriffen und schwerstem Feuer waren mit die schwersten Tage des ganzen Feldzuges. Die Offensive war auf den toten Punkt gekommen. Die Kampfhandlung zerfiel in erbitterte Teilkämpfe. Dieser Schwächemoment wurde abwechslungsweise vom Freund und vom Feind zu kleineren, aber nicht Entscheidung bringenden Vorstößen ausgenutzt.“
Man begrub Anton Schießl auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.
Sterbebild von Anton SchießlRückseite des Sterbebildes von Anton Schießl
Der Obergefreite Wolfgang Emanuel Windisch wurde am 01.04.1920 im oberbayerischen Hausham geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Gebirgs-Jäger-Regiment. Am 11.03.1943 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Abinskaja südwestlich von Krasnodar (Kubangebiet).
Man begrub Wolfgang Emanuel Windisch auf dem Soldatenfriedhof Krasnodar-Apscheronsk in einem Massengrab.
Sterbebild von Wolfgang Emanuel WindischRückseite des Sterbebildes von Wolfgang Emanuel Windisch
Der tehoretische Weg von Wolfgang Emanuel Windisch von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:
Ein neuer Meilenstein ist erreicht: Meine 800. Veröffentlichung eines Weltkriegs Schicksals:
Der Oberfeldwebel Rudolf Kollmer stammte aus Rimbach und war der Sohn eines Gastwirts. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Gebirgs-Jäger-Regiment als Oberfeldwebel und Zugführer. Am 25.08.1944 fiel er im Alter von 31 Jahren. Er war mit folgenden Auszeichnungen versehen worden: Erinnerungs-Medaillen 13.3.1938 (Anschluss Österreichs) und Erinnerungs-Medaille 01.10.38 (Anschluss des Sudetenlandes), Eisernes Kreuz 2. Klasse, Kriegsverdienstkreuz mit Schwertern, Ostmedaille Teilnehmer an Feldzügen gegen Polen, Frankreich und Russland. Er war 12 Jahre Soldat gewesen und stand 5 Jahre an der Front.
Sterbebild von Rudolf KollmerRückseite des Sterbebildes von Rudolf Kollmer
Der Obergefreite Johann Regner wurde am 29.05.1916 im bayerischen Voking geboren, heute ein Ortsteil der Gemeinde Thyrnau. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Gebirgsjäger-Regiment und nahm an den Feldzügen gegen Tschechien, Polen, Frankreich, Griechenland, Kreta und Russland teil. Am 24.02.1943 verstarb er im Alter von 26 Jahren im Feldlazarett 196 bei Sologubowka in Russland nach schwerer Verwundung.
Man begrub Johann Regner auf dem Soldatenfriedhof Sologubowka-St.Petersburg in Block 3, Reihe 31, Grab 2449.
Sterbebild von Johann RegnerRückseite des Sterbebildes von Johann Regner
Der theoretische Weg von Johann Regner von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:
Der Gebirgsjäger Franz Xaver Käser wurde am 04.08.1922 in der bayerischen Stadt Töging am Inn als Sohn eines Bauunternehmers geboren. Er fiel am 17.05.1942 im Alter von 19 Jahren bei einem Sturmangriff um Alexandrowka bei Charkow „für Führer und Vaterland“.
Sterbebild von Franz Xaver KäserRückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Käser
Der Bauerssohn Alois Kurzhals wurde am 06.02.1890 in Dirschhofen geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Berg im Gau. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 11. Kompanie des 10. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Reservist. Am 02.10.1914 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Angres in der Nähe von Antwerpen während der Schlacht von Cournay.
Man begrub Alois Kurzhals auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.