Der Gefreite Franz Neuer stammte aus Pattina, Gemeinde Weildorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 7. bayerischen Feldartillerie-Regiment. Am 27.07.1915 verstarb er im Alter von 37 Jahren im Lazarett Kintzheim an der Verwundung durch einen Granatsplitter.
Franz Neuer wurde auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 3, Grab 478 begraben.
Sterbebild von Franz NeuerRückseite des Sterbebildes von Franz Neuer
Der theoretische Weg von Franz Neuer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Landwirt Balthasar Lindl stammte aus Zell, einem Ortsteil der Stadt Aibling in Bayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments al Ersatz-Reservist. Am 17.06.1915 fiel er im Alter von 31 Jahren im Bois d’Ailly während der Kämpfe vor Saint-Mihiel, in der Nähe von Verdun, nach einer Verschüttung durch eine Mine.
Man begrub Balthasar Lindl auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in einem Massengrab.
Sterbebild von Balthasar LindlRückseite des Sterbebildes von Balthasar Lindl
Der theoretische Weg von Balthasar Lindl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Tambour Andreas Langwieder stammte aus Saaldorf-Surheim in Bayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 02.11.1914 fiel er im Alter von 25 Jahren in der Nähe von Courtrai bei Arras.
Man begrub Andreas Langwieder auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.
Sterbebild von Andreas LangwiederRückseite des Sterbebildes von Andreas Langwieder
Der Pionier Johann Kirchhofer stammte aus Kirchanschöring in Bayern und war der Sohn eines Zimmermeisters. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. bayerischen Pionier-Kompanie (1. Division). Er wurde mit dem Verdienstkreuz mit Schwertern und mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 15.07.1918 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Souain durch Kopfschuss.
Man begrub Johann Kirchhofer auf dem Soldatenfriedhof Souain in einem Massengrab.
Sterbebild von Johann KirchhoferRückseite des Sterbebildes von Johann Kirchhofer
Der Soldat Albert Schmid wurde am 17.02.1896 Schillwitzried, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Geisenfeld, und war der Sohn eines Landwirts. im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 19. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 11.09.1918 fiel er im Alter von 22 Jahren in Frankreich während der Abwehrschlacht zwischen Cambrai und St. Quentin bei bei Hargicourt.
Die Lages den Grabes von Albert Schmid ist offiziell unbekannt. Ich vernute jedoch, dass er anonym auf dem Soldatenfriedhof Maissemy in einem Massengrab beigesetzt wurde. Dort ruhen Kameraden des 19. bayerischen Infanterie-Regiments, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.
Infanterist Ludwig Dummer, gefallen am 06.09.1917, begraben auf dem Soldatenfriedhof Maissemy im Block 2, Grab 1383;
Leutnant Hermann Hüfner, gefallen am 11.09.1917, begraben auf dem Soldatenfriedhof Maissemy im Block 3, Grab 1484;
Gefreiter Karl Strieth, gefallen am 11.09.1917, begraben auf dem Soldatenfriedhof Maissemy im Block 3, Grab 1476;
Sergant Peter Herberger, gefallen am 11.09.1917 bei Hargicourt, begraben auf dem Soldatenfriedhof Maissemy in einem Massengrab.
Sterbebild von Albert SchmidRückseite des Sterbebildes von Albert Schmid
Der theoretische Weg von von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem wahrscheinlichen Grab:
Der Soldat Joseph Wachter stammte aus Haberland, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Saaldorf-Surheim, und war Dienstknecht von Beruf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.12.1914 fiel er im Alter von 21 Jahren in Frankreich bei Arras.
Joseph Wachter wurde auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab begraben.
Sterbebild von Joseph WachterRückseite des Sterbebildes von Joseph Wachter
Der theoretische Weg von Joseph Wachter von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Ich arbeite derzeit an Recherchen der Todesanzeige der Berliner Volkszeitung im Ersten Weltkrieg. Die Ergebnisse dieser Recherchen werden nach derzeitigen Planungen erst Ende 2028 erscheinen. ich berichtete bereits davon. Hier mal wieder ein kleiner Ausblick auf diese Arbeit:
Der Soldat Friedrich Viereck stammte aus Berlin. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Einjährig-Freiwilliger in der 2. Kompanie des 4. Garde-Regiment zu Fuß. Am 18.11.1914 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Serre-lès-Puisieux, einem Ortsteil der französischen Gemeinde Puisieux (Pas-de-Calais).
Man begrub Friedrich Viereck auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 2, Grab 321.
Todesanzeige für Friedrich Viereck in der Berliner Volkszeitung vom 13.12.1914
Der Soldat Johann Stubhan wurde am 13.11.1885 in Muckham geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Saaldorf-Surheim, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 4. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.03.1917 fiel er im Alter von 31 Jahren während der Stellungskämpfe in Französisch-(Belgisch-)Flandern und Artois.
Johann Stubhan wurde auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 2, Grab 62 begraben.
Sterbebild von Johann StubhanRückseite des Sterbebildes von Johann Stubhan
Der Landwirt Franz Kronschnabel stammte aus Blümmelhof bei Reut in Bayern. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter in der 2. Kompanie des 7. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem Verwundetenabzeichen für zweimalige Verwundung ausgezeichnet. Am 26.09.1918 fiel er kurz vor Kriegsende während der Kämpfe in der Siegfried-Stellung im Alter von 27 Jahren bei Sassey-sur-Meuse durch Bauchschuss.
Man begrub Franz Kronschnabel auf dem Soldatenfriedhof Brieulles-sur-Meuse in einem Massengrab
Der Soldat Franz Hafner stammte Leustetten, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Saaldorf-Surheim, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Kompanie des 15. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 08.09.1917 fiel er im Alter von 20 Jahren durch Brustschuss bei den Kämpfen bei Avocourt.
Man begrub Franz Hafner auf dem Soldatenfriedhof Épinonville in Block 1, Grab 204.
Sterbebild von Franz HafnerRückseite des Sterbebildes von Franz HafnerZweites Sterbebild von Franz HafnerRückseite des zweiten Sterbebildes von Franz Hafner
Der theoretische Weg von Franz Hafner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: