Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.540: Josef Küsters

Der Soldat Josef Küsters wurde am 17.04.1916 in MönchengladbachNeuwerk geboren, einer Stadt im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Wachtmeister in der Wehrmacht und wurde mit dem Eisernen Kreutz 2. Klasse und mit der Ostmedialle ausgezeichnet. Am 10.11.1944 fiel er im Alter von 28 Jahren bei Tragny (deutsch: Tranach) südlich von Metz durch einen Granatsplitter.

Man begrub Josef Küsters auf dem Soldatenfriedhof Bad Bergzabern in Reihe 16, Grab 640.

Sterbebild von Josef Küsters
Rückseite des Sterbebildes von Josef Küsters

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.518: Franz Priewasser

Der Soldat Franz Priewasser wurde am 11.04.1913 geboren und stammte aus Steinrödt einem Ortsteil der österreichischen Gemeinde Helpfau – Uttendorf. Er war der Sohn des Landwirts vom Mertlbauerngut . Er war bis zum Kriegsbeginn  Lehrer in Lochen am See. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Obergefreiter in einem Artillerie-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 18.12.1944 fiel er nach Klasse 5 Jahre Kriegsdienst im Alter von 32 Jahren im Kessel von Colmar bei Katzenthal an der Westfront.

Man begrub Franz Priewasser auf dem Soldatenfriedhof Bergheim in Block 4, Reihe 6, Grab 296.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Braunau am Inn Franz Priewasser auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/braunau_ehem_frdhk_wk1u2_oboe_oe.htm

Sterbebild von Franz Priewasser
Rückseite des Sterbebildes von Franz Priewasser

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.517: Edelfried Seibold

Der Soldat Edelfried Seibold wurde am 08.05.1908 in Ulm in Baden-Württemberg geboren. Er war ein Pater der Benediktiner (O.S.B.) in der Abtei Schweiklberg. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Sanitätssoldat in einem Grenadier-Regiment. Am 08.05.1944, an seinem 36. Geburtstag, fiel er bei Pustoska an der Ostfront. 35 Mönche des Klosters Schweiklberg fielen im Zweiten Weltkrieg.

Die Lage des Grabes von Edelfried Seibold ist unbekannt.

Sterbebild von Edelfried Seibold
Rückseite des Sterbebildes von Edelfried Seibold

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.516: Michael Geier

Der Soldat Michael Geier wurde am 22.05.1923 in der bayerischen Gemeinde Wolnzach als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einer Kraftfahr-Artillerie-Abteilung der Wehrmacht. Am 01.11.1944 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Saint-Dié-des-Vosges in den elsässischen Vogesen.

Man begrub Michael Geier auf dem Soldatenfriedhof Andilly in Block 19, Reihe 10, Grab 750.

Sterbebild von Michael Geier
Rückseite des Sterbebildes von Michael Geier

10.000 Schicksale erfasst und recherchiert

Heute habe ich den 10.000. Datensatz in meiner Datenbank gefallener Soldaten angelegt und recherchiert. Als ich das Projekt „Geschichte hautnah“ am 25.04.2010, also vor fast 15 Jahren, mit meinem ersten Beitrag begann, ahnte ich nicht, dass das Projekt so erfolgreich wird, so lange dauert und einen solchen Umfang erlangt. Inzwischen gibt es zwei Spinn-Offs:

soldatenschicksale.de

und

gefallendenkmal.de

die auf die selbe Datenbank zugreifen.

Ein Ende meines Projektes ist nicht absehbar. Noch immer fesseln mich die Schicksale der Menschen im Ersten Weltkrieg.

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.448: Hans Nordlohne

Der Soldat Hans Nordlohne wurde am 06.03.1914 in Cloppenburg geboren. Er diente in der Zeit des Nationalsozialismus im 16. Infanterie-Regiment. Am 31.05.1936 kam er im Alter von 22 Jahren durch einen Unglücksfall ums Leben.

Die Lage des Grabes von Hans Nordlohne konnte ich nicht ermitteln. Ich vermute, es existiert nicht mehr.

Sterbebild von Hans Nordlohne
Rückseite des Sterbebildes von Hans Nordlohne

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.437: Peter Liebhart

Der Soldat Peter Liebhart stammte aus Mößling, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Mühldorf am Inn. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Richt-Unteroffizier in einer Sturmgeschütz-Abteilung der Wehrmacht. Am 05.10.1943 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Welikije Luki im heutigen Russland.

Die Lage des Grabes von Peter Liebhart ist unbekannt.

Sterbebild von Peter Liebhart
Rückseite des Sterbebildes von Peter Liebhart

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.436: Franz Haider

Der Soldat Peter Haider wurde am 24.05.1921 in Dietlham, eine Ortsteil der bayerischen Gemeinde Polling bei Mühldorf am Inn, als Sohn eines Landwirts (Ortmaierbauerssohn) geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Unteroffizier und Zugführer in einem Aufklärungs-Geschwader. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse ausgezeichnet. Am 27.11.1943 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 22 Jahren beim Hauptverbandsplatz des Sanitätskoprs 1/106 in der Nähe von Salotarewka.

Man begrub Franz Haider auf dem Soldatenfriedhof Kirowograd – Sammelfriedhof unter den Unbekannten.

Sterbebild von Peter Haider
Rückseite des Sterbebildes von Peter Haider

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.431: Otto Fischer

Der Priester Otto Fischer wurde am 22.03.1915 in Lehen geboren und war Kooperator in Herbertsfelden. Am 25.02.1914 wurde er zum Priester geweiht. Ab dem 01.06.1940 diente er in der deutschen Wehrmacht. Am 16.02.1945 verstarb er im Alter von 29 Jahren im Kriegsgefangenenlager Rostawy bei Tiflis im heutigen Georgien.

Sterbebild von Otto Fischer
Rückseite des Sterbebildes von Otto Fischer

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.430: Ludwig Masloh

Der Soldat Ludwig Masloh wurde am 06.12.1923 bei Saarwellingen geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Obergefreiter und Funktruppführer in der deutschen Wehrmacht. Am 13.09.1943 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Salerno in Italien.

Man begrub Ludwig Masloh auf dem Soldatenfriedhof Cassino in Block 17, Grab 268.

Sterbebild von Ludwig Masloh
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Masloh