Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.235: Theobald Schrems

Der Soldat Theobald Schrems wurde am 26.06.1921 in der bayerischen Stadt Mitterteich geboren. Er war Flugzeugmechaniker von Beruf. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment. Am 30.06.1942 verstarb er nach schwerer Verwundung bei Sevastopol im Alter von 21  Jahren in einem Feldlazarett der Sanitäts-Kompanie 2/132 am Hauptverbandplatz Kosch Degermen bei Batschtschissarai (Bachtschyssaraj) auf der Krim, in der heutigen Ukraine.

Man begrub Theobald Schrems auf einem Friedhof bei Datschnoje in der Ukraine (Krim).

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Mitterteich Theobald Schrems auf zwei Denkmälern: http://www.denkmalprojekt.org/2019/mitterteich-denkmal_lk-tirschenreuth_wk2_bay.html und http://www.denkmalprojekt.org/2014/mitterteich_lk-tirschenreuth_wk2_bay.html

Sterbebild von Theobald Schrems
Rückseite des Sterbebildes von Theobald Schrems

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.234: Hermann Thurner

Der Soldat Hermann Thurner wurde am 18.04.1916 geboren und stammte aus Flirsch in Österreich. Am 10.09.1944 verstarb er im Alter von 28 Jahren in einem russischen Kriegsgefangenenlager bei Smolensk an der Ruhr.

Die Lage des Grabes von Hermann Thurner ist unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Flirsch gedenkt Hermann Thurner noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/oesterreich/flirsch_wk1u2_tirol_oe.htm

Sterbebild von Hermann Thurner
Rückseite des Sterbebildes von Hermann Thurner

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.233: Ludwig Hauser

Der Soldat Ludwig Haueer wurde am 19.01.1918 in Wiedemen geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Hopferau. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Obergefreiter in einem motorisierten Panzer-Pionier-Zug. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse und mit dem Infanterie-Sturmabzeichen ausgezeichnet.   Am 17.02.1942 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Chmelcwaja an der Ostfront.

Man begrub Ludwig Hauser auf dem Soldatenfriedhof Kursk – Besedino in Russland in einem Massengrab.

Sterbebild von Ludwig Hauser
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Hauser

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.232: Karl Mader

Der Soldat Karl Mader wurde am 14.04.1917 bei Kälberweide geboren, lebte in Metten in Bayern und war Landwirt von Beruf. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Obergefreiter in einem Artillerie-Regiment und nahm an den Feldzügen gegen Frankreich und an der Ostfront teil. Am 23.07.1943 fiel er im Alter von 26 Jahren bei Libowka / Orel.

Man begrub Karl Meder auf einem Friedhof bei Sikejewo in Russland.

Seine Heimatgemeinde Metten gedenkt Karl Mader noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/metten_lk-deggendorf_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Karl Meder
Rückseite des Sterbebildes von Karl Meder

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.231: Max Resl

Der Soldat Max Resl wurde am 12.03.1924 in Urspring als Sohn eines Landwirts geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Steingaden. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einer Stabs-Pionier-Kompanie der Wehrmacht. Am 22.07.1943 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Krimskaja am KubanBrückenkopf (Volksbund: 15 km nordwestlich Krymskaja)

Man begrub Martin Resl auf dem Soldatenfriedhof Krasnodar-Apscheronsk in Russland in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Urspring gedenkt Martin Resl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/steingaden-urspring_kirche_bay.htm

Sterbebild von Max Resl
Rückseite des Sterbebildes von Max Resl

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.230: Max Heitzer

Der Soldat Max Heitzer war Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Er fiel an einem nicht mehr feststellbaren Datum im Alter von 37 Jahren bei Kamenez im heutigen Weißrussland (Belarus).

Die Lage des Grabes von Max Heitzer ist unbekannt.

Sterbebild von Max Heitzer
Rückseite des Sterbebildes von Max Heitzer

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.229: Artur Zäch

Der Soldat Artur Zäch wurde am 04.03.1925 in Landshut in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter und Unteroffiziers-Anwärter in der Wehrmacht. Am 01.03.1944 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Rogatschew im heutigen Weißrussland (Belarus) Der Volksbund gibt Weritschew als Sterbeort an.

Man begrub Artur Zäch auf einem Friedhof bei Weritschew / Bobruisk im heutigen Weißrussland (Belarus) in einem Massengrab.

Sterbebild von Artur Zäch
Rückseite des Sterbebildes von Artur Zäch

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.228: Paul Löhle

Der Soldat Paul Löhle wurde am 13.08.1913 in Bad Tölz in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einer Nachrichten-Abteilung der Wehrmacht. Am 06.09.1944 verstarb er nach einer Verwundung im Alter von 31 Jahren in einem Heimat-Lazarett.

Die Lages des Grabes von Paul Löhle konnte ich nicht ermitteln.

In Kaufbeuren gedenkt man Paul Löhle noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2019/kaufbeuren_lk-ostallgaeu_bay.html

Sterbebild von Paul Löhle
Rückseite des Sterbebildes von Paul Löhle

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.227: Carl Heinz Cremer

Der Soldat Carl Heinz Cremer wurde am 23.03.1923 in Dortmund im heutigen Nordrhein-Westfalen geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Grenadier in der Wehrmacht. Am 26.01.1943 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Worronesch, Prokowskoje, als die Wehrmacht von der Roten Armee aus Worronesch vertrieben wurde.

Man begrub Carl Heinz Cremer auf einem Friedhof bei Pokrowskoje / Orel im heutigen Russland in einem Massengrab.

Das Düsseldorfer Rethel-Gymnasium gedenkt Carl Heinz Cremer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/Duesseldorf_Rethel-Gymn.html

Sterbebild von Carl Heinz Cremer
Rückseite des Sterbebildes von Carl Heinz Cremer

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.226: Franz Xaver Hindelang

Der Soldat Franz Xaver Hindelang wurde am 01.11.1910 in Riesen geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 09.05.1942 wurde er an der Ostfront bei Kertsch während des Unternehmens Trappenjagd schwer verwundet und verstarb an dieser Verwundung am 11.05.1942 im Alter von 31 Jahren auf dem Hauptverbandplatz Kertsch bei der Sanitätskompanie 1/132 (Volksbund: Hauptverbandplatz Feodosia).

Man begrub Franz Xaver Hindelang auf dem Soldatenfriedhof Sewastopol – Gontscharnoje in der heutigen Ukraine in Block 6, Reihe 1, Grab 39.

Sterbebild von Franz Xaver Hindelang
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Hindelang