Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.9356: Philipp Winter

Der Soldat Philipp Winter wurde am 02.07.1918 in Dillingen an der Donau in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse und mit dem Infanterie-Sturmabzeichen in Silber ausgzeichnet. Am 01.03.1942 verstarb er auf einem Hauptverbandplatz in Russland.

Man begrub Philipp Winter in der Nähe der russischen Stadt Deschkino.

Sterbebild von Philipp Winter
Rückseite des Sterbebildes von Philipp Winter

 

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.934: Franz Eckl

Der Soldat Franz Eckl wurde am 17.08.1912 in Platting geboren und lebte als Schneider in Lehenreuth, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schöllnach. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 16.12.1941 fiel er im Alter von 29 Jahren bei Wolkowskoje.

Sterbebild von Franz Eckl
Rückseite des Sterbebildes von Franz Eckl

 

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.931: Franz Altmann

Der Soldat Franz Altmann wurde am 27.12.1914 in Voglarn als Sohn eines Landwirts geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeidne Triftern. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Feldwebel in einem Gebirgsjäger-Regiment. Er wurde mit dem Eiserne Kreuz 2. Klasse und mit dem Verwundeten-Abzeichen ausgezeichnet. Am 14.05.1942 fiel er im Alter von 27 Jahren bei der Abwehr des feindlichen Angriffs auf Lipowik.

Man begrub Franz Altmann auf einem Soldatenfriedhof bei Kokolawrik in Russland.

Sterbebild von Franz Altmann
Rückseite des Sterbebildes von Franz Altmann

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.925: Anton Beck

Der Soldat Anton Beck stammte aus Birket in Bayern und war der Sohn eines Tagelöhners. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des 13. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse  ausgezeichnet. Am 12.08.1917 fiel er nach drei Jahren Kriegsdienst im Alter von 26 Jahren bei Stellungskämpfen am Chemin des Dames in der Nähe von Allemant durch ein Artilleriegeschoss. Französische Truppen hatten ein Stoßtrupp-Unternehmen durchgeführt.

Man begrub Anton Beck auf dem Soldatenfriedhof Mons-en-Laonnois in Block 25 Grab 95.

Sterbebild von Anton Beck
Rückseite des Sterbebildes von Anton Beck

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.907: Johann Peter

Der Infanterist Johann Peter stammte aus Gossersdorf, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Konzell, und war der Sohn eines Tagelöhners. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 10. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 17.02.1917 fiel er im Alter von 19 Jahren durch einen Minenvolltreffer bei Brebières, zwischen Gavrelle und Scarpe.

Man begrub Johann Peter zuerst in Brebières. Später wurde er auf den Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 15 Grab 45 umgebettet.

Sterbebild von Johann Peter
Rückseite des Sterbebildes von Johann Peter

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.904: Xaver Dangel

Der Soldat Xaver Dangel wurde am 08.08.1884 in Marktoberdorf in Bayern geboren. Er war von Beruf Elektromonteur. Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier in der 3. bayerischen Minenwerfer-Kompanie. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 15.07.1919 verstarb er im Alter von 34 Jahren, vermutlich an den psychischen oder physischen Folgen seines Kriegsdienstes.

Sterbebild von Xaver Dangel
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Dangel

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.897: Paul Mitterer

Der Soldat Paul Mitterer wurde am 22.11.1914 in Esbaum bei Söchtenau in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Unteroffizier in der Wehrmacht während des Krieges gegen Polen, Frankreich und Russland. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, dem Infanterie-Sturmabzeichen und mit dem Verwundetenabzeichen ausgezeichnet. Am 06.10.1943 verstarb er im Alter von 29 Jahren bei der Sanitäts-Kompanie 2/355 am Hauptverbandsplatz Puschkarewka.

Man begrub Paul Mitterer auf dem Soldatenfriedhof Wodjanoje / Dnjepropetrowsk in der heutigen Ukraine.

 

Sterbebild von Paul Mitterer
Rückseite des Sterbebildes von Paul Mitterer

 

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.893: Michael Stampfer

Der Soldat Michael Stampfer wurde am 13.08.1918 in Kottingwörth geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Beilngries. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einer Pionier-Kompanie. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 09.09.1942 fiel er im Alter von 24 Jahren im Raum Kissloff-Wertjatschij am Don durch schwere Verwundung.

Vermutlich wurde Michael Stampfer auf dem Soldatenfriedhof Rossoschka unter den Unbekannten begraben.

Sterbebild von Michael Stampfer
Rückseite des Sterbebildes von Michael Stampfer

 

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.889: Heinrich Mittermaier

Der Soldat Heinrich Mittermaier wurde am 09.02.1921 in Oberreith als Sohn eines Landwirts geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Unterreit. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Oberjäger in einem Gebirgsjäger-Regiment. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse sowie verschiedenen Abzeichen ausgezeichnet. Am 19.12.1943 verstarb er im Alter von 22 Jahren im motorisierten Armee-Feldlazarett 614 Nicolajew (Nikolajew).

Man begrub Heinrich Mittermaier auf dem Soldatenfriedhof Kirowograd in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Unterreit gedenkt Heinrich Mittermeier noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/unterreit_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Heinrich Mittermaier
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Mittermaier

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.883: Mathias Simonis

Der Soldat Mathias Simonis wurde am 09.04.1887 in Strohn geboren, heute ein Teil der Verbandsgemeinde Daun in Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg diente er als Vize-Wachtmeister im 70. preußischen Feld-Artillerie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 05.05.1917 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Reims in Frankreich.

Laut Volksbund ist ein Vize-Feldwebel Martin Simonis, gefallen am 05.05.1917, auf dem Soldatenfriedhof Asfeld in Block 2, Grab 238 begraben. Ich bin mir sicher, dass es sich um Mathias Simonis handelt, da ein Martin Simonis laut Verlustlisten nicht existierte.

Seine Heimatgemeinde Strohn gedenkt Mathias Simonis noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/strohn_lk-vulkaneifel_wk1_wk2_rhein-pf.html

Sterbebild von Mathias Simonis
Rückseite des Sterbebildes von Mathias Simonis