Der Soldat Xaver Ellinger stammte aus Holzhäuser, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Osterhofen, und war der Sohn eines Kleinbauern (Gütler). Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 3. Kompanie des 23. bayerischen Infanterie-Regiment. Am 26.03.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren bei La Bassée durch eine englische Mine.
Man begrub Franz Ellinger auf dem Soldatenfriedhof Meurchin in Block 2, Grab 83.
Sterbebild von Xaver EllingerRückseite des Sterbebildes von Xaver Ellinger
Der Soldat Wilhelm Angerhofer wurde am 06.04.1894 in Holz, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Bernbeuren, als Sohn eines Landwirt geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er ab dem 25.02.1915 als Infanterist in der 3. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Militär-Verdienstkreuz 3. Klasse ausgezeichnet. Er wurde leicht verwundet. Am 24.07.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren während der Schlacht an der Somme bei Templeux-la-Fosse und Moislains.
Sein Bruder Johann Angerhofer diente in der 12. Kompanie des 23. bayerischen Infanterie-Regiments und fiel am 13.03.1916 bei Arras.
Man begrub Wilhelm Angerhofer auf dem Soldatenfriedhof Maissemy in Block 2, Grab 353.
Sterbebild von Wilhelm AngerhoferRückseite des Sterbebildes von Wilhelm AngerhoferInfo zu Wilhelm AngerhoferRückseite des Infozettels von Wilhelm Angerhofer mit einem Blick auf das zerstörte Vigneulles
Der Soldat Ignaz Rottenwallner stammte aus dem Dorf Weiher im bayerischen Landkreis Landshut und war der Sohn eines Müllers. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 3. Kompanie des 23. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 25.08.1914 wurde er bei Lunéville verwundet und gefangen genommen. Am 06.10.1915 verstarb er im Alter von 22 Jahren bei Ajaccio auf der farnzösischen Mittelmeerinsel in Kriegsgefangenschaft.
Man begrub Ignaz Rottenwallner auf dem Soldatenfriedhof Bastia auf der französischen Insel Korsika in Block 8, Reihe 5, Grab 58.
Sterbebild von Ignaz RottenwallnerRückseite des Sterbebildes von Ignaz Rottenwallner
Der Soldat Karl Reitmeier stammte aus Haberswöhr, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Mariaposching, und war Dienstknecht von Beruf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 23. bayerischen Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Er wurde mit dem bayerischen Militärverdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am19.04.1918 fiel er nach sieben Monaten Kriegsdienst im Alter von 38 Jahren bei Mewille.
Man begrub Karl Reitmeier auf dem Soldatenfriedhof Lens-Sallaumines in einem Massengrab.
Sterbebild von Karl ReitmeierRückseite des Sterbebildes von Karl Reitmeier
Der Soldat Johann Brückler stammte aus Ehrenberg, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Pfaffenhofen an der Ilm, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Kompanie des 23. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 08.11.1914 fiel er im Alter von 22 Jahren während der Schlacht bei Ypern.
Man begrub Johann Brückler auf dem Soldatenfriedhof Langemark in einem Massengrab.
Sterbebild von Johann BrücklerRückseite des Sterbebildes von Johann Brückler
Der theoretische Weg von Johann Brückler von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Philipp Huber wurde am 04.03.1896 in Hofkirchen in Niederbayern geboren, lebte in Rosenheim, Aisingerlandstraße, und war der Sohn eines Landwirts und Hausbesitzers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 11. Kompanie des 23. bayerischen Infanterie-Regiment als Gefreiter. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem Militär-Verdienst-Kreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 17.04.1918 fiel er im Alter von 28 Jahren nach drei Jahren Kriegsdienst durch Granatschuss.
Man begrub Philipp Huber auf dem Soldatenfriedhof Nampcel in Block 3, Grab 214.
Josef Bauer wurde am 31.07.1894 in Klessing in Bayern geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Rinchnach. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 23. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 24.12.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren durch einen Schrapnellschuss in Lunge und linke Hand bei den Stellungskämpfen in Flandern und Artois.
Man begrub Josef Bauer auf dem nordfranzösischen Soldatenfriedhof Lambersart in Block 1, Grab 1917.
Sterbebild von Josef BauerRückseite des Sterbebildes von Josef Bauer
Der theoretische Weg von Josef Bauer von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Der Vizefeldwebel Georg Dudenhöffer stammte aus Ruppertsberg in der Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 23. bayerischen Infanterie-Regiments (7. Kompanie) und war Offiziersaspirant. Am 17.03.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren während der Kämpfe am Hohenzollernwerk durch Kopfschuss.
Man begrub Georg Dudenhöffer auf dem Soldatenfriedhof Meurchin in Block 2, Grab 202.
Sterbebild von Georg DuddenhöferRückseite des Sterbebildes von Georg Duddenhöfer
Der theoretische Weg von Georg Dudenhöffer von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:
Der Infanterist Ludwig Scheubeck war ein Bauerssohn aus Siedling, einem Ortsteil der Gemeinde Traitsching. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment (auf dem Sterbebild falsch als 23. bayerisches Infanterie-Regiment angegeben). Am 02.02.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren durch einen Granatbeschuss in den Vogesen.
Begraben wurde Ludwig Scheubeck auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 7, Grab 208.
Sterbebild von Ludwig ScheubeckRückseite des Sterbebildes von Ludwig Scheubeck