Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 872: Libori Schmid

Der Sanitätsunteroffizier Libori Schmid wurde am 24.07.1919 in Forst in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er mit einer Schneeschuhabteilung. Er war Teilnehmer an den Feldzügen gegen den Balkan und Frankreich. Am 03.03.1942 fiel er im Alter von 22 Jahren im Osten, 1,5 Kilometer südostwestlich Semeljanowa.

Die sterblichen Überreste von Libori Schmid liegen heute bei Isdeschkowo in Russland.

Sterbebild von Libori Schmid
Rückseite des Sterbebildes von Libori Schmid

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 871: Josef Brenner

Der Obergefreite Josef Brenner wurde am 01.06.1912 in Margertshausen (Bayern) geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Grenadier-Regiment. Er war Feldzugsteilnehmer in Frankreich und im Osten. Am 16.01.1944 fiel er im Alter von 31 Jahren in Russland, 1 Kilometer südlich Sabolotje (vermutlich Sabolotne (Kryschopil)).

Josef Brenners sterblichen Überreste befinden sich bei Polesje – Belarus.

Sterbebild von Josef Brenner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Brenner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 868: Konrad Heckelmiller

Konrad Heckelmiller wurde am 25.09.1896 in Hindelang in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. bayerischen Pionier-Kompanie als Soldat. Am 06.04.1918 fiel er im Alter von 21 Jahren während der großen Schlacht in Frankreich.

Seine Heimatgemeinde Hindelang gedenkt Konrad Heckelmiller noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/hindelang_kgkapelle_mwk1u2_bay.htm

Sterbebild von Konrad Heckelmiller
Rückseite des Sterbebildes von Konrad Heckelmiller

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 866: Alois Schmidinger

Der Fabrikarbeiter Alois Schmiedinger wurde am 24.05.1902 in Garching, Engelsberg in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter. Am 30.03.1945 fiel er im Alter von 42 Jahren bei Kakany (Kroatien) Krs. Visoko nach zwei Jahren Kriegsdienst.

Seine Gebeine sollen noch bei Kakanj in Bosnien-Herzegowina ruhen – nicht auf einem ordentlichen Soldatenfriedhof.

Sterbebild von Alois Schmidinger
Rückseite des Sterbebildes von Alois Schmidinger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 864: Josef Eberl

Der Bauerssohn Josef (Verlustlisten: Joseph) Eberl wurde am 02.10.1895 in Oberneukirchen geboren und wohnte in Bubing (Ampfing). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments als Soldat, als er am 12.10.1915 im Alter von 20 Jahren in Serbien während der Gefechte bei Petha und Požarevac fiel.

Wie so oft bei Gefallenen des Ersten Weltkrieges in Serbien ist für Josef Eberl keine Grablage bekannt.

Sterbebild von Josef Eberl
Rückseite des Sterbebildes von Josef Eberl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 863: Josef Staudhammer

Der Bauerssohn Josef (Joseph) Staudhammer stammte aus Holzhausen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Polling. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 02.04.1915 fiel er im Alter von 31 Jahren bei einem Gefecht bei Carency.

Beerdigt wurde Josef Staufhammer auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Staudhammer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Staudhammer

Der theoretische Weg von Josef Staudhammer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 862: Mathias Kölbl

Der Kleinbauer Mathias (Verlustlisten: Matthias) wurde in Kölbl wurde in Unterflossing in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 2. Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 21.10.1914 fiel er im Alter von 32 Jahren bei Arras.

Man begrub Mathias Kölbl auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Unterflössing gedenkt Mathias Kölbl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/polling-oberflossing_1866_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Mathias Kölbl
Rückseite des Sterbebildes von Mathias Kölbl

Der theoretische Weg von Mathias Kölbl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 861: Georg Prametsberger

Der Schreinermeister Georg Prametsberger wurde am 25.08.1883 in Flossing in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 11. Kompanie des 2. Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 22.09.1915 fiel er im Alter von 32 Jahren bei Arras durch Verschüttung.

Begruben wurde Georg Prametsberger auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 2, Grab 1083.

Sterbebild von Georg Prametsberger
Rückseite des Sterbebildes von Georg Prametsberger

Der theoretische Weg von Georg Prametsberger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 860: Georg Rieder

Der Soldat Georg Rieder stammte aus Mesmering in Bayern, einem Ortsteil der Gemeinde Obertaufkirchen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 19. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 16.06.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren in Galizien bei Staresiolo und Zabiala.

Sterbebild von Georg Rieder
Rückseite des Sterbebildes von Georg Rieder

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 857: Franz Wimmer

Der Kanonier Franz Wimmer stammte aus dem bayerischen Teising, einem oberbayerischen Markt, und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Batterie des 4. Feldartillerie-Regiments. Am 03.11.1917 fiel er im Alter von 19 Jahren während der Dritten Flandernschlacht.

Das Begräbnis von Franz Wimmer fand auf dem belgischen Soldatenfriedhof Menen in Block I, Grab 2346 in Westflandern statt.

Sterbebild von Franz Wimmer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Wimmer